Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen erhalten Förderbescheid


Mit steigendem Durchschnittsalter in der Bevölkerung bilden SeniorInnen eine immer größere Gruppe unserer Gesellschaft, die lange gesund und aktiv bleiben und am sozialen Leben teilhaben soll. Eine gesundheitsfördernde Ernährung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Um die Verpflegung und Ernährungskompetenz zu verbessern, hat das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) eine Initiative für eine gesundheitsfördernde Ernährung im Alter gestartet. Eine Maßnahme ist die Gründung bundesweiter Vernetzungsstellen für Seniorenernährung. Am 27. August 2020 übergab Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner dazu in Berlin den Förderbescheid für die Einrichtung der DGE-Vernetzungsstellen Seniorenernährung in Mecklenburg-Vorpommern an den Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, und in Niedersachsen an die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast.


Ältere Menschen sind in ihren Bedürfnissen sehr heterogen. Manche SeniorInnen sind bis ins hohe Alter körperlich aktiv, manche eingeschränkt in der Alltagsbewältigung und Selbstversorgung oder durch Krankheit pflegebedürftig. Die Vorveröffentlichung zum 14. DGE-Ernährungsbericht hat zudem gezeigt, dass Mangelernährung in Pflegeheimen ein relevantes Gesundheitsproblem darstellt. Gleichzeitig steigt der Anteil übergewichtiger und an Adipositas leidender Personen. Durch einen unterschiedlichen Energiebedarf und Probleme beim Essen, z. B. durch Kau- und Schluckstörungen, spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle.




Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2020 von Seite M558 bis M559.




Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen erhalten Förderbescheid


Mit steigendem Durchschnittsalter in der Bevölkerung bilden SeniorInnen eine immer größere Gruppe unserer Gesellschaft, die lange gesund und aktiv bleiben und am sozialen Leben teilhaben soll. Eine gesundheitsfördernde Ernährung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Um die Verpflegung und Ernährungskompetenz zu verbessern, hat das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) eine Initiative für eine gesundheitsfördernde Ernährung im Alter gestartet. Eine Maßnahme ist die Gründung bundesweiter Vernetzungsstellen für Seniorenernährung. Am 27. August 2020 übergab Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner dazu in Berlin den Förderbescheid für die Einrichtung der DGE-Vernetzungsstellen Seniorenernährung in Mecklenburg-Vorpommern an den Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, und in Niedersachsen an die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast.


Ältere Menschen sind in ihren Bedürfnissen sehr heterogen. Manche SeniorInnen sind bis ins hohe Alter körperlich aktiv, manche eingeschränkt in der Alltagsbewältigung und Selbstversorgung oder durch Krankheit pflegebedürftig. Die Vorveröffentlichung zum 14. DGE-Ernährungsbericht hat zudem gezeigt, dass Mangelernährung in Pflegeheimen ein relevantes Gesundheitsproblem darstellt. Gleichzeitig steigt der Anteil übergewichtiger und an Adipositas leidender Personen. Durch einen unterschiedlichen Energiebedarf und Probleme beim Essen, z. B. durch Kau- und Schluckstörungen, spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle.




Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2020 von Seite M558 bis M559.


Erste DGE-Vernetzungsstellen für Seniorenernährung nehmen ihre Arbeit auf

Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen erhalten Förderbescheid
Mit steigendem Durchschnittsalter in der Bevölkerung bilden SeniorInnen eine immer größere Gruppe unserer Gesellschaft, die lange gesund und aktiv bleiben und am sozialen Leben teilhaben soll. Eine gesundheitsfördernde Ernährung spielt dabei eine wesentliche Rolle. Um die Verpflegung und Ernährungskompetenz zu verbessern, hat das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) eine Initiative für eine gesundheitsfördernde Ernährung im Alter gestartet. Eine Maßnahme ist die Gründung bundesweiter Vernetzungsstellen für Seniorenernährung. Am 27. August 2020 übergab Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner dazu in Berlin den Förderbescheid für die Einrichtung der DGE-Vernetzungsstellen Seniorenernährung in Mecklenburg-Vorpommern an den Minister für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, und in Niedersachsen an die Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast.

Ältere Menschen sind in ihren Bedürfnissen sehr heterogen. Manche SeniorInnen sind bis ins hohe Alter körperlich aktiv, manche eingeschränkt in der Alltagsbewältigung und Selbstversorgung oder durch Krankheit pflegebedürftig. Die Vorveröffentlichung zum 14. DGE-Ernährungsbericht hat zudem gezeigt, dass Mangelernährung in Pflegeheimen ein relevantes Gesundheitsproblem darstellt. Gleichzeitig steigt der Anteil übergewichtiger und an Adipositas leidender Personen. Durch einen unterschiedlichen Energiebedarf und Probleme beim Essen, z. B. durch Kau- und Schluckstörungen, spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle.


Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2020 von Seite M558 bis M559.

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Veröffentlicht: 10.09.2020

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