Bild: © Bilderbox Im April hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihren Bericht zum Monitoring von Acrylamid in Lebensmitteln vorgelegt. 23 Mitgliedsstaaten der EU sowie Norwegen haben hierfür Ergebnisse zu Acrylamid in Lebensmitteln aus den Jahren 2007 bis 2009 vorgelegt.

Die mittlere tägliche Exposition* lag in Europa zwischen 0,31 und 1,1 µg/kg Körpergewicht bei Erwachsenen (> 18 Jahre), zwischen 0,43 und 1,4 µg/kg Körpergewicht bei Jugendlichen (11–17 Jahre), zwischen 0,70 und 2,05 µg/kg Körpergewicht bei Kindern (3–10 Jahre) und zwischen 1,2 und 2,4 µg/kg Körpergewicht bei Kleinkindern (1–3 Jahre).

Hauptquellen für die Acrylamidexposition bei Erwachsenen waren gebratene bzw. frittierte Kartoffeln (einschließlich Pommes frites), Röstkaffee und Toastbrot. Bei Jugendlichen und Kindern hingegen waren Pommes frites, Toastbrot, Kartoffelchips und Kekse die Hauptquellen. Grenzwerte für die Aufnahme von Acrylamid gibt es nicht, da man davon ausgehen muss, dass jede Menge des krebserregenden Stoffes ein gesundheitliches Risiko darstellt (Bundesinstitut für Risikobewertung, www.bfr.bund.de/cd/1969). Quelle: European Food Safety Authority (EFSA), Results on acrylamide levels in food from monitoring years 2007-2009 and Exposure assessment. EFSA Journal. 9(4): 2133. doi: 10.2903/j.efsa.2011.2133.

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 auf Seite 341.

*Grenzwerte für die Aufnahme von Acrylamid gibt es nicht, da man davon ausgehen muss, dass jede Menge ein gesundheitliches Risiko darstellt (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), URL: www.bfr.bund.de/cd/1969).





Bild: © Bilderbox Im April hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihren Bericht zum Monitoring von Acrylamid in Lebensmitteln vorgelegt. 23 Mitgliedsstaaten der EU sowie Norwegen haben hierfür Ergebnisse zu Acrylamid in Lebensmitteln aus den Jahren 2007 bis 2009 vorgelegt.

Die mittlere tägliche Exposition* lag in Europa zwischen 0,31 und 1,1 µg/kg Körpergewicht bei Erwachsenen (> 18 Jahre), zwischen 0,43 und 1,4 µg/kg Körpergewicht bei Jugendlichen (11–17 Jahre), zwischen 0,70 und 2,05 µg/kg Körpergewicht bei Kindern (3–10 Jahre) und zwischen 1,2 und 2,4 µg/kg Körpergewicht bei Kleinkindern (1–3 Jahre).

Hauptquellen für die Acrylamidexposition bei Erwachsenen waren gebratene bzw. frittierte Kartoffeln (einschließlich Pommes frites), Röstkaffee und Toastbrot. Bei Jugendlichen und Kindern hingegen waren Pommes frites, Toastbrot, Kartoffelchips und Kekse die Hauptquellen. Grenzwerte für die Aufnahme von Acrylamid gibt es nicht, da man davon ausgehen muss, dass jede Menge des krebserregenden Stoffes ein gesundheitliches Risiko darstellt (Bundesinstitut für Risikobewertung, www.bfr.bund.de/cd/1969). Quelle: European Food Safety Authority (EFSA), Results on acrylamide levels in food from monitoring years 2007-2009 and Exposure assessment. EFSA Journal. 9(4): 2133. doi: 10.2903/j.efsa.2011.2133.

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 auf Seite 341.

*Grenzwerte für die Aufnahme von Acrylamid gibt es nicht, da man davon ausgehen muss, dass jede Menge ein gesundheitliches Risiko darstellt (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), URL: www.bfr.bund.de/cd/1969).



Expositionsabschätzung der EFSA: Acrylamid-Monitoring in Lebensmitteln

Bild: © Bilderbox Im April hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ihren Bericht zum Monitoring von Acrylamid in Lebensmitteln vorgelegt. 23 Mitgliedsstaaten der EU sowie Norwegen haben hierfür Ergebnisse zu Acrylamid in Lebensmitteln aus den Jahren 2007 bis 2009 vorgelegt.

Die mittlere tägliche Exposition* lag in Europa zwischen 0,31 und 1,1 µg/kg Körpergewicht bei Erwachsenen (> 18 Jahre), zwischen 0,43 und 1,4 µg/kg Körpergewicht bei Jugendlichen (11–17 Jahre), zwischen 0,70 und 2,05 µg/kg Körpergewicht bei Kindern (3–10 Jahre) und zwischen 1,2 und 2,4 µg/kg Körpergewicht bei Kleinkindern (1–3 Jahre).

Hauptquellen für die Acrylamidexposition bei Erwachsenen waren gebratene bzw. frittierte Kartoffeln (einschließlich Pommes frites), Röstkaffee und Toastbrot. Bei Jugendlichen und Kindern hingegen waren Pommes frites, Toastbrot, Kartoffelchips und Kekse die Hauptquellen. Grenzwerte für die Aufnahme von Acrylamid gibt es nicht, da man davon ausgehen muss, dass jede Menge des krebserregenden Stoffes ein gesundheitliches Risiko darstellt (Bundesinstitut für Risikobewertung, www.bfr.bund.de/cd/1969). Quelle: European Food Safety Authority (EFSA), Results on acrylamide levels in food from monitoring years 2007-2009 and Exposure assessment. EFSA Journal. 9(4): 2133. doi: 10.2903/j.efsa.2011.2133.

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/11 auf Seite 341.

*Grenzwerte für die Aufnahme von Acrylamid gibt es nicht, da man davon ausgehen muss, dass jede Menge ein gesundheitliches Risiko darstellt (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), URL: www.bfr.bund.de/cd/1969).

Artikelfakten

Veröffentlicht: 19.05.2011

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.