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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Übersicht) eingereicht: 26.07.2023 / Überarbeitung angenommen: 03.01.2024

Eine Studie zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten österreichischer Schüler*innen und Lehrer*innen/Schulleiter*innen


Einleitung


Eine gesunde Lebensweise ist in jeder Lebensphase von großer Bedeutung. Allerdings spielen Kindheit und Jugend aufgrund der starken Verbindung zwischen Verhaltensweisen in jungen Jahren und dem späteren Lebensstil und daraus resultierendem Gesundheitszustand eine besondere Schlüsselrolle. Zum einen werden Gewohnheiten schon früh im Leben entwickelt und meist bis ins Erwachsenenalter beibehalten. Zum anderen besteht Konsens darüber, dass der Ursprung bei vielen im Erwachsenenalter auftretenden chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Adipositas bereits im Kindes- und Jugendalter liegt [1–3]. Personen, die in der Kindheit einen gesundheitsförderlichen Lebensstil verfolgt haben, haben somit bessere Chancen, auch im Erwachsenenalter einen guten Gesundheitszustand aufzuweisen [4], während sich Gesundheitsprobleme, die bereits im Kindesalter auftreten, häufig bis ins Erwachsenenalter fortsetzen und zu schwerwiegenderen Krankheiten entwickeln können [5]. Daher ist ein frühzeitiges Eingreifen zur Verhinderung schwerer Gesundheitsstörungen von entscheidender Bedeutung [1–5].


Die besondere Bedeutung von Ernährung und Bewegung


Während mehrere Lebensstilfaktoren die Gesundheit junger Menschen positiv oder negativ beeinflussen können, gelten Ernährungs- und Bewegungsverhalten als besonders entscheidend für Wachstum, Entwicklung und Leistungsfähigkeit und überdies als Eckpfeiler bei der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention [6, 7]. Körperliche Aktivität in Form von Bewegung und Sport ist für die physische und psychische Gesundheit von Kindern und Erwachsenen unerlässlich [8, 9]. Ausreichend Bewegung führt u. a. zu Verbesserungen der Herz-Kreislauf-Funktion [8], der kognitiven Leistungsfähigkeit, der Aufmerksamkeit [9] und des psychischen Wohlbefindens [10]. Im Gegensatz dazu stehen unzureichende körperliche Aktivität und übermäßige Bildschirmzeit in Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen [11]. ...

Abstract


Im Rahmen der multidisziplinären Querschnittstudie „From Science 2 School“ wurde das Lebensstilverhalten österreichischer Schüler*innen und Lehrer*innen/Schulleiter*innen anhand einer großen Stichprobe mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben und dabei erstmals die Häufigkeitsverteilung verschiedener Ernährungsformen verknüpft mit Bewegung und Sport im schulischen Kontext untersucht.

Von den 8799 einbezogenen Schüler*innen ernährten sich 84,3 % traditionell (Mischkost), 8,5 % vegetarisch und 7,2 % vegan. 7,1 % waren übergewichtig und 4,7 % adipös. Von den 1350 teilnehmenden Lehrer*innen und Schulleiter*innen waren 89,3 % Mischköstler*innen, 7,9 % Vegetarier*innen und 2,9 % Veganer*innen. 25,6 % waren übergewichtig und 8,8 % adipös. Vegetarier*innen hatten die niedrigste Adipositasrate. Außerdem konnten zwischen regelmäßiger sportlicher Aktivität und einem höheren Konsum von Obst, Gemüse und Wasser (p < 0,01) und bei Schüler*innen auch zwischen veganer Ernährungsweise und einem höheren Aktivitätslevel in der Freizeit (p < 0,01) signifikante Zusammenhänge gezeigt werden.

Die gewonnenen Erkenntnisse können als Basis für Handlungsempfehlungen zur Förderung langfristig gesunder Lebensgewohnheiten im Schulkontext dienen.




Peer reviewed / Manuscript (overview) submitted: 26 July 2023; revision accepted: 3 January 2024

From Science 2 School

A study on the diet and exercise behaviour of Austrian students and teachers/school principals


Abstract


As part of the multidisciplinary cross-sectional study "From Science 2 School", the lifestyle behaviour of Austrian secondary school pupils, teachers and school principals was surveyed using a large sample with the help of an online questionnaire. For the first time the frequencies and distribution of various dietary patterns were linked with physical activity and sports in the school context.

Of the 8,799 pupils included, 84.3% followed a traditional (mixed) diet, 8.5% were vegetarian and 7.2% were vegan. 7.1% were overweight and 4.7% were obese. Of the 1,350 teachers and school principals who took part, 89.3% reported a mixed diet, while 7.9% were vegetarians and 2.9% were vegans. 25.6% were overweight and 8.8% were obese. Vegetarians had the lowest obesity rate. In addition, significant correlations were shown between regular physical activity and a higher consumption of fruit, vegetables and water (p < 0.01), and among pupils, between a vegan diet and a higher level of leisure time activity (p < 0.01). These findings can serve as a basis for recommendations aimed at promoting long-term healthy lifestyle habits within the school context.

Full text PDF (free version)

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 5/2024 auf den Seiten M262 bis M272.




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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Übersicht) eingereicht: 26.07.2023 / Überarbeitung angenommen: 03.01.2024

Eine Studie zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten österreichischer Schüler*innen und Lehrer*innen/Schulleiter*innen


Einleitung


Eine gesunde Lebensweise ist in jeder Lebensphase von großer Bedeutung. Allerdings spielen Kindheit und Jugend aufgrund der starken Verbindung zwischen Verhaltensweisen in jungen Jahren und dem späteren Lebensstil und daraus resultierendem Gesundheitszustand eine besondere Schlüsselrolle. Zum einen werden Gewohnheiten schon früh im Leben entwickelt und meist bis ins Erwachsenenalter beibehalten. Zum anderen besteht Konsens darüber, dass der Ursprung bei vielen im Erwachsenenalter auftretenden chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Adipositas bereits im Kindes- und Jugendalter liegt [1–3]. Personen, die in der Kindheit einen gesundheitsförderlichen Lebensstil verfolgt haben, haben somit bessere Chancen, auch im Erwachsenenalter einen guten Gesundheitszustand aufzuweisen [4], während sich Gesundheitsprobleme, die bereits im Kindesalter auftreten, häufig bis ins Erwachsenenalter fortsetzen und zu schwerwiegenderen Krankheiten entwickeln können [5]. Daher ist ein frühzeitiges Eingreifen zur Verhinderung schwerer Gesundheitsstörungen von entscheidender Bedeutung [1–5].


Die besondere Bedeutung von Ernährung und Bewegung


Während mehrere Lebensstilfaktoren die Gesundheit junger Menschen positiv oder negativ beeinflussen können, gelten Ernährungs- und Bewegungsverhalten als besonders entscheidend für Wachstum, Entwicklung und Leistungsfähigkeit und überdies als Eckpfeiler bei der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention [6, 7]. Körperliche Aktivität in Form von Bewegung und Sport ist für die physische und psychische Gesundheit von Kindern und Erwachsenen unerlässlich [8, 9]. Ausreichend Bewegung führt u. a. zu Verbesserungen der Herz-Kreislauf-Funktion [8], der kognitiven Leistungsfähigkeit, der Aufmerksamkeit [9] und des psychischen Wohlbefindens [10]. Im Gegensatz dazu stehen unzureichende körperliche Aktivität und übermäßige Bildschirmzeit in Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen [11]. ...

Abstract


Im Rahmen der multidisziplinären Querschnittstudie „From Science 2 School“ wurde das Lebensstilverhalten österreichischer Schüler*innen und Lehrer*innen/Schulleiter*innen anhand einer großen Stichprobe mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben und dabei erstmals die Häufigkeitsverteilung verschiedener Ernährungsformen verknüpft mit Bewegung und Sport im schulischen Kontext untersucht.

Von den 8799 einbezogenen Schüler*innen ernährten sich 84,3 % traditionell (Mischkost), 8,5 % vegetarisch und 7,2 % vegan. 7,1 % waren übergewichtig und 4,7 % adipös. Von den 1350 teilnehmenden Lehrer*innen und Schulleiter*innen waren 89,3 % Mischköstler*innen, 7,9 % Vegetarier*innen und 2,9 % Veganer*innen. 25,6 % waren übergewichtig und 8,8 % adipös. Vegetarier*innen hatten die niedrigste Adipositasrate. Außerdem konnten zwischen regelmäßiger sportlicher Aktivität und einem höheren Konsum von Obst, Gemüse und Wasser (p < 0,01) und bei Schüler*innen auch zwischen veganer Ernährungsweise und einem höheren Aktivitätslevel in der Freizeit (p < 0,01) signifikante Zusammenhänge gezeigt werden.

Die gewonnenen Erkenntnisse können als Basis für Handlungsempfehlungen zur Förderung langfristig gesunder Lebensgewohnheiten im Schulkontext dienen.




Peer reviewed / Manuscript (overview) submitted: 26 July 2023; revision accepted: 3 January 2024

From Science 2 School

A study on the diet and exercise behaviour of Austrian students and teachers/school principals


Abstract


As part of the multidisciplinary cross-sectional study "From Science 2 School", the lifestyle behaviour of Austrian secondary school pupils, teachers and school principals was surveyed using a large sample with the help of an online questionnaire. For the first time the frequencies and distribution of various dietary patterns were linked with physical activity and sports in the school context.

Of the 8,799 pupils included, 84.3% followed a traditional (mixed) diet, 8.5% were vegetarian and 7.2% were vegan. 7.1% were overweight and 4.7% were obese. Of the 1,350 teachers and school principals who took part, 89.3% reported a mixed diet, while 7.9% were vegetarians and 2.9% were vegans. 25.6% were overweight and 8.8% were obese. Vegetarians had the lowest obesity rate. In addition, significant correlations were shown between regular physical activity and a higher consumption of fruit, vegetables and water (p < 0.01), and among pupils, between a vegan diet and a higher level of leisure time activity (p < 0.01). These findings can serve as a basis for recommendations aimed at promoting long-term healthy lifestyle habits within the school context.

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https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 5/2024 auf den Seiten M262 bis M272.


From Science 2 School

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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Übersicht) eingereicht: 26.07.2023 / Überarbeitung angenommen: 03.01.2024

Eine Studie zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten österreichischer Schüler*innen und Lehrer*innen/Schulleiter*innen
Einleitung
Eine gesunde Lebensweise ist in jeder Lebensphase von großer Bedeutung. Allerdings spielen Kindheit und Jugend aufgrund der starken Verbindung zwischen Verhaltensweisen in jungen Jahren und dem späteren Lebensstil und daraus resultierendem Gesundheitszustand eine besondere Schlüsselrolle. Zum einen werden Gewohnheiten schon früh im Leben entwickelt und meist bis ins Erwachsenenalter beibehalten. Zum anderen besteht Konsens darüber, dass der Ursprung bei vielen im Erwachsenenalter auftretenden chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, kardiovaskuläre Erkrankungen und Adipositas bereits im Kindes- und Jugendalter liegt [1–3]. Personen, die in der Kindheit einen gesundheitsförderlichen Lebensstil verfolgt haben, haben somit bessere Chancen, auch im Erwachsenenalter einen guten Gesundheitszustand aufzuweisen [4], während sich Gesundheitsprobleme, die bereits im Kindesalter auftreten, häufig bis ins Erwachsenenalter fortsetzen und zu schwerwiegenderen Krankheiten entwickeln können [5]. Daher ist ein frühzeitiges Eingreifen zur Verhinderung schwerer Gesundheitsstörungen von entscheidender Bedeutung [1–5].
Die besondere Bedeutung von Ernährung und Bewegung

Während mehrere Lebensstilfaktoren die Gesundheit junger Menschen positiv oder negativ beeinflussen können, gelten Ernährungs- und Bewegungsverhalten als besonders entscheidend für Wachstum, Entwicklung und Leistungsfähigkeit und überdies als Eckpfeiler bei der Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention [6, 7]. Körperliche Aktivität in Form von Bewegung und Sport ist für die physische und psychische Gesundheit von Kindern und Erwachsenen unerlässlich [8, 9]. Ausreichend Bewegung führt u. a. zu Verbesserungen der Herz-Kreislauf-Funktion [8], der kognitiven Leistungsfähigkeit, der Aufmerksamkeit [9] und des psychischen Wohlbefindens [10]. Im Gegensatz dazu stehen unzureichende körperliche Aktivität und übermäßige Bildschirmzeit in Zusammenhang mit chronischen Erkrankungen [11]. …

Abstract

Im Rahmen der multidisziplinären Querschnittstudie „From Science 2 School“ wurde das Lebensstilverhalten österreichischer Schüler*innen und Lehrer*innen/Schulleiter*innen anhand einer großen Stichprobe mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben und dabei erstmals die Häufigkeitsverteilung verschiedener Ernährungsformen verknüpft mit Bewegung und Sport im schulischen Kontext untersucht.

Von den 8799 einbezogenen Schüler*innen ernährten sich 84,3 % traditionell (Mischkost), 8,5 % vegetarisch und 7,2 % vegan. 7,1 % waren übergewichtig und 4,7 % adipös. Von den 1350 teilnehmenden Lehrer*innen und Schulleiter*innen waren 89,3 % Mischköstler*innen, 7,9 % Vegetarier*innen und 2,9 % Veganer*innen. 25,6 % waren übergewichtig und 8,8 % adipös. Vegetarier*innen hatten die niedrigste Adipositasrate. Außerdem konnten zwischen regelmäßiger sportlicher Aktivität und einem höheren Konsum von Obst, Gemüse und Wasser (p < 0,01) und bei Schüler*innen auch zwischen veganer Ernährungsweise und einem höheren Aktivitätslevel in der Freizeit (p < 0,01) signifikante Zusammenhänge gezeigt werden.

Die gewonnenen Erkenntnisse können als Basis für Handlungsempfehlungen zur Förderung langfristig gesunder Lebensgewohnheiten im Schulkontext dienen.


Peer reviewed / Manuscript (overview) submitted: 26 July 2023; revision accepted: 3 January 2024

From Science 2 School

A study on the diet and exercise behaviour of Austrian students and teachers/school principals

Abstract

As part of the multidisciplinary cross-sectional study "From Science 2 School", the lifestyle behaviour of Austrian secondary school pupils, teachers and school principals was surveyed using a large sample with the help of an online questionnaire. For the first time the frequencies and distribution of various dietary patterns were linked with physical activity and sports in the school context.

Of the 8,799 pupils included, 84.3% followed a traditional (mixed) diet, 8.5% were vegetarian and 7.2% were vegan. 7.1% were overweight and 4.7% were obese. Of the 1,350 teachers and school principals who took part, 89.3% reported a mixed diet, while 7.9% were vegetarians and 2.9% were vegans. 25.6% were overweight and 8.8% were obese. Vegetarians had the lowest obesity rate. In addition, significant correlations were shown between regular physical activity and a higher consumption of fruit, vegetables and water (p < 0.01), and among pupils, between a vegan diet and a higher level of leisure time activity (p < 0.01). These findings can serve as a basis for recommendations aimed at promoting long-term healthy lifestyle habits within the school context.

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Artikelfakten

Rubrik: Peer Review
Veröffentlicht: 15.05.2024

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