Selbstverpflichtung der Europäischen Ernährungsindustrie zur Ergänzung der NährwertkennzeichungDer europäische Dachverband der Lebensmittelindustrie CIAA hat sich dazu verpflichtet, für eine verbesserte, freiwillige Nährwertinformation einzutreten, um es dem Verbraucher zu erleichtern, die Ernährungsempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

Die WHO und Ernährungsexperten weltweit raten zum maßvollen Konsum von Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz, sowie zur Erhöhung des Verzehrs von Obst und Gemüse. Eine verbessserte, freiwillige Nährwertinformation soll den Verbraucher hierbei unterstützen. Umgesetzt wird dies durch eine erweiterte Nährwertkennzeichnung auf Basis der europäischen „Richtwerte für die Tageszufuhr“, so die deutsche Bezeichnung der GDAs (Guideline daily amounts).

Abb. 1: Angabe des Energie-
gehaltes auf der Vorderseite
der VerpackungDiese Angaben werden in einheitlicher Form als Ergänzung der bestehenden Nährwertkennzeichnung ab diesem Jahr auf vielen Lebensmittelpackungen zu finden sein. Das neue System informiert auf einen Blick über den Kaloriengehalt sowie die Mengen an Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Natrium (Kochsalz), die in einer Portion des Produkts enthalten sind.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/08 ab Seite 120. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 112.





Selbstverpflichtung der Europäischen Ernährungsindustrie zur Ergänzung der NährwertkennzeichungDer europäische Dachverband der Lebensmittelindustrie CIAA hat sich dazu verpflichtet, für eine verbesserte, freiwillige Nährwertinformation einzutreten, um es dem Verbraucher zu erleichtern, die Ernährungsempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

Die WHO und Ernährungsexperten weltweit raten zum maßvollen Konsum von Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz, sowie zur Erhöhung des Verzehrs von Obst und Gemüse. Eine verbessserte, freiwillige Nährwertinformation soll den Verbraucher hierbei unterstützen. Umgesetzt wird dies durch eine erweiterte Nährwertkennzeichnung auf Basis der europäischen „Richtwerte für die Tageszufuhr“, so die deutsche Bezeichnung der GDAs (Guideline daily amounts).

Abb. 1: Angabe des Energie-
gehaltes auf der Vorderseite
der VerpackungDiese Angaben werden in einheitlicher Form als Ergänzung der bestehenden Nährwertkennzeichnung ab diesem Jahr auf vielen Lebensmittelpackungen zu finden sein. Das neue System informiert auf einen Blick über den Kaloriengehalt sowie die Mengen an Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Natrium (Kochsalz), die in einer Portion des Produkts enthalten sind.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/08 ab Seite 120. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 112.



GDA-Kennzeichnung

Selbstverpflichtung der Europäischen Ernährungsindustrie zur Ergänzung der NährwertkennzeichungDer europäische Dachverband der Lebensmittelindustrie CIAA hat sich dazu verpflichtet, für eine verbesserte, freiwillige Nährwertinformation einzutreten, um es dem Verbraucher zu erleichtern, die Ernährungsempfehlungen in die Praxis umzusetzen.

Die WHO und Ernährungsexperten weltweit raten zum maßvollen Konsum von Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz, sowie zur Erhöhung des Verzehrs von Obst und Gemüse. Eine verbessserte, freiwillige Nährwertinformation soll den Verbraucher hierbei unterstützen. Umgesetzt wird dies durch eine erweiterte Nährwertkennzeichnung auf Basis der europäischen „Richtwerte für die Tageszufuhr“, so die deutsche Bezeichnung der GDAs (Guideline daily amounts).

Abb. 1: Angabe des Energie-
gehaltes auf der Vorderseite
der VerpackungDiese Angaben werden in einheitlicher Form als Ergänzung der bestehenden Nährwertkennzeichnung ab diesem Jahr auf vielen Lebensmittelpackungen zu finden sein. Das neue System informiert auf einen Blick über den Kaloriengehalt sowie die Mengen an Zucker, Fett, gesättigten Fettsäuren und Natrium (Kochsalz), die in einer Portion des Produkts enthalten sind.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 02/08 ab Seite 120. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 112.

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Veröffentlicht: 15.02.2008

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