Im Projekt „Gemeinsam gesund: Vorsorge plus für Mutter und Kind“ (GeMuKi) werden Frauenärzte1, Kinder- und Jugendärzte und Hebammen geschult, Schwangeren und jungen Eltern mithilfe innovativer Kommunikationsmittel und Motivierender Gesprächsführung (MI) gesundheitsfördernde Empfehlungen zu ihrer Lebenssituation zu vermitteln. Eine ausführliche Beschreibung der GeMuKi-Lebensstilintervention wurde in der letzten Ausgabe der ERNÄHRUNGS UMSCHAU (11/2020, Beilage Ernährungspraxis & Diätetik [1]) veröffentlicht. Dieser Artikel erläutert die Vorgehensweise bei der Schulung der GeMuKi-Berater.

Zielgruppen der Schulung


Zu den Zielgruppen der Beraterschulung gehören Frauenärzte, Hebammen, Kinder- und Jugendärzte sowie die medizinischen Fachangestellten (MFA) der Arztpraxen, die als GeMuKi-Berater tätig werden sollen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen und jeweiligen Praxisarbeit mit den Patientinnen (Schwangere und Mütter) bereits beratend tätig sind [2, 3]. Diese Beratungskompetenzen und -erfahrungen sind wertvoll für die Teilnahme an GeMuKi. Gleichzeitig stellen sie aber an das Schulungskonzept die Herausforderung, die GeMuKi-Berater zu motivieren, die eigene Beratungstätigkeit entsprechend den von GeMuKi zur Verfügung gestellten Beratungstools zu reflektieren und ggf. zu verändern.

Hier lesen Sie den Beitrag kostenfrei!




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2020 auf den Seiten S89 bis S92.




Im Projekt „Gemeinsam gesund: Vorsorge plus für Mutter und Kind“ (GeMuKi) werden Frauenärzte1, Kinder- und Jugendärzte und Hebammen geschult, Schwangeren und jungen Eltern mithilfe innovativer Kommunikationsmittel und Motivierender Gesprächsführung (MI) gesundheitsfördernde Empfehlungen zu ihrer Lebenssituation zu vermitteln. Eine ausführliche Beschreibung der GeMuKi-Lebensstilintervention wurde in der letzten Ausgabe der ERNÄHRUNGS UMSCHAU (11/2020, Beilage Ernährungspraxis & Diätetik [1]) veröffentlicht. Dieser Artikel erläutert die Vorgehensweise bei der Schulung der GeMuKi-Berater.

Zielgruppen der Schulung


Zu den Zielgruppen der Beraterschulung gehören Frauenärzte, Hebammen, Kinder- und Jugendärzte sowie die medizinischen Fachangestellten (MFA) der Arztpraxen, die als GeMuKi-Berater tätig werden sollen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen und jeweiligen Praxisarbeit mit den Patientinnen (Schwangere und Mütter) bereits beratend tätig sind [2, 3]. Diese Beratungskompetenzen und -erfahrungen sind wertvoll für die Teilnahme an GeMuKi. Gleichzeitig stellen sie aber an das Schulungskonzept die Herausforderung, die GeMuKi-Berater zu motivieren, die eigene Beratungstätigkeit entsprechend den von GeMuKi zur Verfügung gestellten Beratungstools zu reflektieren und ggf. zu verändern.

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GeMuKi: Entwicklung und Umsetzung des Schulungskonzepts

Im Projekt „Gemeinsam gesund: Vorsorge plus für Mutter und Kind“ (GeMuKi) werden Frauenärzte1, Kinder- und Jugendärzte und Hebammen geschult, Schwangeren und jungen Eltern mithilfe innovativer Kommunikationsmittel und Motivierender Gesprächsführung (MI) gesundheitsfördernde Empfehlungen zu ihrer Lebenssituation zu vermitteln. Eine ausführliche Beschreibung der GeMuKi-Lebensstilintervention wurde in der letzten Ausgabe der ERNÄHRUNGS UMSCHAU (11/2020, Beilage Ernährungspraxis & Diätetik [1]) veröffentlicht. Dieser Artikel erläutert die Vorgehensweise bei der Schulung der GeMuKi-Berater.

Zielgruppen der Schulung

Zu den Zielgruppen der Beraterschulung gehören Frauenärzte, Hebammen, Kinder- und Jugendärzte sowie die medizinischen Fachangestellten (MFA) der Arztpraxen, die als GeMuKi-Berater tätig werden sollen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen und jeweiligen Praxisarbeit mit den Patientinnen (Schwangere und Mütter) bereits beratend tätig sind [2, 3]. Diese Beratungskompetenzen und -erfahrungen sind wertvoll für die Teilnahme an GeMuKi. Gleichzeitig stellen sie aber an das Schulungskonzept die Herausforderung, die GeMuKi-Berater zu motivieren, die eigene Beratungstätigkeit entsprechend den von GeMuKi zur Verfügung gestellten Beratungstools zu reflektieren und ggf. zu verändern.

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Verschlagwortet mit: FrauenärztInnen, Berater, Hebamme, GeMuKi

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Veröffentlicht: 14.12.2020

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