Teamarbeit gefragt: Die Betreuung der Schwangeren in der diabetologischen Schwerpunktpraxis.

Hintergrund

Von 2002 bis 2011 hat sich die Zahl der Frauen, bei denen Gestationsdiabetes diagnostiziert wurde, verdreifacht. Seit 2012 gibt es die Empfehlung zum GDM-Screening in der 24.–27.+6 SSW, die dieser Tatsache Rechnung trägt. Um die mütterlichen – und auch die kindlichen – Risiken zu minimieren, ist eine therapeutische Intervention unerlässlich.

Zu den mütterlichen Risiken gehören neben schwangerschaftsinduzierter Hypertonie, Gestose und Polyhydramnion (vermehrte Fruchtwasserentwicklung) auch eine erhöhte Rate an Kaiserschnittentbindungen sowie langfristig ein erhöhtes Risiko für eine Manifestation des Diabetes mellitus Typ 2 (DMT2). Beim Kind führt der fetale Hyperinsulinismus zu einer erhöhten Rate von LGA (large for gestational age, = Geburtsgewicht > 90. Perzentile) und Makrosomie sowie zu einer erhöhten Disposition für Adipositas, DMT2 und metabolischem Syndrom.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/13 von Seite M412 bis M413.

*Dieser Bericht wurde auf Grundlage von Abstracts vom diesjährigen VDD-Kongress erstellt.





Teamarbeit gefragt: Die Betreuung der Schwangeren in der diabetologischen Schwerpunktpraxis.

Hintergrund

Von 2002 bis 2011 hat sich die Zahl der Frauen, bei denen Gestationsdiabetes diagnostiziert wurde, verdreifacht. Seit 2012 gibt es die Empfehlung zum GDM-Screening in der 24.–27.+6 SSW, die dieser Tatsache Rechnung trägt. Um die mütterlichen – und auch die kindlichen – Risiken zu minimieren, ist eine therapeutische Intervention unerlässlich.

Zu den mütterlichen Risiken gehören neben schwangerschaftsinduzierter Hypertonie, Gestose und Polyhydramnion (vermehrte Fruchtwasserentwicklung) auch eine erhöhte Rate an Kaiserschnittentbindungen sowie langfristig ein erhöhtes Risiko für eine Manifestation des Diabetes mellitus Typ 2 (DMT2). Beim Kind führt der fetale Hyperinsulinismus zu einer erhöhten Rate von LGA (large for gestational age, = Geburtsgewicht > 90. Perzentile) und Makrosomie sowie zu einer erhöhten Disposition für Adipositas, DMT2 und metabolischem Syndrom.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/13 von Seite M412 bis M413.

*Dieser Bericht wurde auf Grundlage von Abstracts vom diesjährigen VDD-Kongress erstellt.



Gestationsdiabetes (GDM) – update 2013*

Teamarbeit gefragt: Die Betreuung der Schwangeren in der diabetologischen Schwerpunktpraxis.

Hintergrund

Von 2002 bis 2011 hat sich die Zahl der Frauen, bei denen Gestationsdiabetes diagnostiziert wurde, verdreifacht. Seit 2012 gibt es die Empfehlung zum GDM-Screening in der 24.–27.+6 SSW, die dieser Tatsache Rechnung trägt. Um die mütterlichen – und auch die kindlichen – Risiken zu minimieren, ist eine therapeutische Intervention unerlässlich.

Zu den mütterlichen Risiken gehören neben schwangerschaftsinduzierter Hypertonie, Gestose und Polyhydramnion (vermehrte Fruchtwasserentwicklung) auch eine erhöhte Rate an Kaiserschnittentbindungen sowie langfristig ein erhöhtes Risiko für eine Manifestation des Diabetes mellitus Typ 2 (DMT2). Beim Kind führt der fetale Hyperinsulinismus zu einer erhöhten Rate von LGA (large for gestational age, = Geburtsgewicht > 90. Perzentile) und Makrosomie sowie zu einer erhöhten Disposition für Adipositas, DMT2 und metabolischem Syndrom.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 07/13 von Seite M412 bis M413.

*Dieser Bericht wurde auf Grundlage von Abstracts vom diesjährigen VDD-Kongress erstellt.

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Veröffentlicht: 15.07.2013

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