Gesundheitsfördernde Ernährung und Klimaschutz sind eng miteinander verbunden. Weltweit liegt der Anteil des gesamten Ernährungssystems an den Treibhausgasemissionen bei rund 30 %. Der CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln ist dabei sehr unterschiedlich. Der Verbrauch von Ressourcen und der Ausstoß schädlicher Treibhausgase ist bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel  wesentlich niedriger als bei der Produktion tierischer Lebensmittel.

Gesunde Ernährung und Klimaschutz gehen Hand in Hand

Die DGE und der KlimaDocs e. V. haben gemeinsam die Broschüre „Gesunde Ernährung und Klimaschutz gehen Hand in Hand“ erstellt. Sie erklärt kurz und verständlich, wie Ernährung und Klima zusammenhängen. Anhand der DGE-Empfehlungen zeigt sie, wie sich eine ausgewogene und klimafreundliche Ernährung im Alltag umsetzen lässt. Interessierte finden zahlreiche Tipps zum saisonalen und regionalen Einkauf sowie zum maßvollen Konsum tierischer Lebensmittel. ...
Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2026 auf den Seiten M570 bis M571.
Gesundheitsfördernde Ernährung und Klimaschutz sind eng miteinander verbunden. Weltweit liegt der Anteil des gesamten Ernährungssystems an den Treibhausgasemissionen bei rund 30 %. Der CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln ist dabei sehr unterschiedlich. Der Verbrauch von Ressourcen und der Ausstoß schädlicher Treibhausgase ist bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel  wesentlich niedriger als bei der Produktion tierischer Lebensmittel.
Gesundheitsfördernde Ernährung und Klimaschutz sind eng miteinander verbunden. Weltweit liegt der Anteil des gesamten Ernährungssystems an den Treibhausgasemissionen bei rund 30 %. Der CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln ist dabei sehr unterschiedlich. Der Verbrauch von Ressourcen und der Ausstoß schädlicher Treibhausgase ist bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel  wesentlich niedriger als bei der Produktion tierischer Lebensmittel.

Gesunde Ernährung und Klimaschutz gehen Hand in Hand

Die DGE und der KlimaDocs e. V. haben gemeinsam die Broschüre „Gesunde Ernährung und Klimaschutz gehen Hand in Hand“ erstellt. Sie erklärt kurz und verständlich, wie Ernährung und Klima zusammenhängen. Anhand der DGE-Empfehlungen zeigt sie, wie sich eine ausgewogene und klimafreundliche Ernährung im Alltag umsetzen lässt. Interessierte finden zahlreiche Tipps zum saisonalen und regionalen Einkauf sowie zum maßvollen Konsum tierischer Lebensmittel. ...
Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2026 auf den Seiten M570 bis M571.

Gesunde Ernährung und Klimaschutz: Gemeinsame Broschüre der DGE und der KlimaDocs

Gesundheitsfördernde Ernährung und Klimaschutz sind eng miteinander verbunden. Weltweit liegt der Anteil des gesamten Ernährungssystems an den Treibhausgasemissionen bei rund 30 %. Der CO2-Fußabdruck von Lebensmitteln ist dabei sehr unterschiedlich. Der Verbrauch von Ressourcen und der Ausstoß schädlicher Treibhausgase ist bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel  wesentlich niedriger als bei der Produktion tierischer Lebensmittel.

Gesunde Ernährung und Klimaschutz gehen Hand in Hand

Die DGE und der KlimaDocs e. V. haben gemeinsam die Broschüre „Gesunde Ernährung und Klimaschutz gehen Hand in Hand“ erstellt. Sie erklärt kurz und verständlich, wie Ernährung und Klima zusammenhängen. Anhand der DGE-Empfehlungen zeigt sie, wie sich eine ausgewogene und klimafreundliche Ernährung im Alltag umsetzen lässt. Interessierte finden zahlreiche Tipps zum saisonalen und regionalen Einkauf sowie zum maßvollen Konsum tierischer Lebensmittel. …



Die vollständigen Mitteilungen der DGE finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2026 auf den Seiten M570 bis M571.

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Veröffentlicht: 15.09.2026

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