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Patricia Falkenburg, Puhlheim
Im dritten Teil der Reihe zur Genetik und Gentechnik werden die molekularen Mechanismen der Proteinsynthese auf dem Weg vom Genpool zum funktionstüchtigen Organismus erläutert. Transkription und Translation sind dabei die zentralen zellulären Vorgänge, jedoch werden die jeweiligen Primärprodukte – RNA bzw. Proteine – auf vielfältige Weise weiter verändert („prozessiert“), bevor sie ihre zelluläre Funktion erfüllen können.
Zur Einführung erinnern wir uns an das Glossar im zweiten Kapitel: „Das Genom eines Organismus ist die Gesamtheit seiner Erbinformation. Es umfasst sämtliche Gene dieses Organismus. Biochemisch handelt es sich um die DNA ...“ – „Das Genom ist organisiert auf Chromosomen.… Auf einem Chromosom sind viele Gene lokalisiert.“ – „Gene enthalten die Syntheseanleitung für Proteine.“ Außerdem wurde bereits besprochen, dass lebende Zellen zu einem großen Teil aus Proteinen bestehen und dass Proteine als Biokatalysatoren (Enzyme) sämtliche biochemischen Reaktionen des Organismus steuern. Vereinfachend kann man also sagen, dass die gesamte Biochemie lebender Organismen auf der Funktion der Proteine beruht. Wie wird nun die in Form von DNA (bzw. RNA) gespeicherte Erbinformation in Proteine übersetzt und wie wird dieser Prozess reguliert und gesteuert?
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 09/08 ab Seite B 33.


Patricia Falkenburg, Puhlheim
Im dritten Teil der Reihe zur Genetik und Gentechnik werden die molekularen Mechanismen der Proteinsynthese auf dem Weg vom Genpool zum funktionstüchtigen Organismus erläutert. Transkription und Translation sind dabei die zentralen zellulären Vorgänge, jedoch werden die jeweiligen Primärprodukte – RNA bzw. Proteine – auf vielfältige Weise weiter verändert („prozessiert“), bevor sie ihre zelluläre Funktion erfüllen können.
Zur Einführung erinnern wir uns an das Glossar im zweiten Kapitel: „Das Genom eines Organismus ist die Gesamtheit seiner Erbinformation. Es umfasst sämtliche Gene dieses Organismus. Biochemisch handelt es sich um die DNA ...“ – „Das Genom ist organisiert auf Chromosomen.… Auf einem Chromosom sind viele Gene lokalisiert.“ – „Gene enthalten die Syntheseanleitung für Proteine.“ Außerdem wurde bereits besprochen, dass lebende Zellen zu einem großen Teil aus Proteinen bestehen und dass Proteine als Biokatalysatoren (Enzyme) sämtliche biochemischen Reaktionen des Organismus steuern. Vereinfachend kann man also sagen, dass die gesamte Biochemie lebender Organismen auf der Funktion der Proteine beruht. Wie wird nun die in Form von DNA (bzw. RNA) gespeicherte Erbinformation in Proteine übersetzt und wie wird dieser Prozess reguliert und gesteuert?
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 09/08 ab Seite B 33.
Teil 3: Vom Gen zum Organismus – Genexpression
Patricia Falkenburg, Puhlheim
Im dritten Teil der Reihe zur Genetik und Gentechnik werden die molekularen Mechanismen der Proteinsynthese auf dem Weg vom Genpool zum funktionstüchtigen Organismus erläutert. Transkription und Translation sind dabei die zentralen zellulären Vorgänge, jedoch werden die jeweiligen Primärprodukte – RNA bzw. Proteine – auf vielfältige Weise weiter verändert („prozessiert“), bevor sie ihre zelluläre Funktion erfüllen können.
Zur Einführung erinnern wir uns an das Glossar im zweiten Kapitel: „Das Genom eines Organismus ist die Gesamtheit seiner Erbinformation. Es umfasst sämtliche Gene dieses Organismus. Biochemisch handelt es sich um die DNA …“ – „Das Genom ist organisiert auf Chromosomen.… Auf einem Chromosom sind viele Gene lokalisiert.“ – „Gene enthalten die Syntheseanleitung für Proteine.“ Außerdem wurde bereits besprochen, dass lebende Zellen zu einem großen Teil aus Proteinen bestehen und dass Proteine als Biokatalysatoren (Enzyme) sämtliche biochemischen Reaktionen des Organismus steuern. Vereinfachend kann man also sagen, dass die gesamte Biochemie lebender Organismen auf der Funktion der Proteine beruht. Wie wird nun die in Form von DNA (bzw. RNA) gespeicherte Erbinformation in Proteine übersetzt und wie wird dieser Prozess reguliert und gesteuert?
Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 09/08 ab Seite B 33.