Das Gänseblümchen (Bellis perennis) wurde vom NHV Theophrastus zur „Heilpflanze des Jahres 2017“ gekürt. Der Verein setzt sich für die Verbreitung naturheilkundlichen Gedankenguts ein und will diese weit verbreitete Pflanze v. a. wegen ihrer überlieferten heilenden Eigenschaften in den Fokus rücken.

In der Erfahrungsheilkunde wird ein Tee aus Gänseblümchen-Blüten bei Hautproblemen und rheumatischen Erkrankungen verwendet, Gänseblümchen-Honig bei Husten und eine Tinktur zum Einreiben von Prellungen und Blutergüssen. Sie sollen entzündungshemmend, wundheilend, schmerzstillend und auswurffördernd wirken. Gänseblümchen können Salate oder Suppen bereichern und als Garnitur verwendet werden. Die Knospen, in Essig eingelegt, sind als Kapern-Ersatz bekannt.

Das mehrjährige immergrüne Gänseblümchen blüht von Februar bis Oktober, in milden Wintern auch ganzjährig. Dadurch ist es trotz geringen Nektar- und Pollenanteils für Honigbienen ein guter Nahrungsspender. Der wissenschaftliche Name leitet sich vom lateinischen bellus (schön, hübsch) ab, perennis bedeutet „ausdauernd“.

Quelle: NHV Theophrastuts, Pressemeldung Oktober 2016




Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 1/17 auf Seite M7. 




Das Gänseblümchen (Bellis perennis) wurde vom NHV Theophrastus zur „Heilpflanze des Jahres 2017“ gekürt. Der Verein setzt sich für die Verbreitung naturheilkundlichen Gedankenguts ein und will diese weit verbreitete Pflanze v. a. wegen ihrer überlieferten heilenden Eigenschaften in den Fokus rücken.

In der Erfahrungsheilkunde wird ein Tee aus Gänseblümchen-Blüten bei Hautproblemen und rheumatischen Erkrankungen verwendet, Gänseblümchen-Honig bei Husten und eine Tinktur zum Einreiben von Prellungen und Blutergüssen. Sie sollen entzündungshemmend, wundheilend, schmerzstillend und auswurffördernd wirken. Gänseblümchen können Salate oder Suppen bereichern und als Garnitur verwendet werden. Die Knospen, in Essig eingelegt, sind als Kapern-Ersatz bekannt.

Das mehrjährige immergrüne Gänseblümchen blüht von Februar bis Oktober, in milden Wintern auch ganzjährig. Dadurch ist es trotz geringen Nektar- und Pollenanteils für Honigbienen ein guter Nahrungsspender. Der wissenschaftliche Name leitet sich vom lateinischen bellus (schön, hübsch) ab, perennis bedeutet „ausdauernd“.

Quelle: NHV Theophrastuts, Pressemeldung Oktober 2016




Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 1/17 auf Seite M7. 


Heilpflanze des Jahres 2017: Gänseblümchen

Das Gänseblümchen (Bellis perennis) wurde vom NHV Theophrastus zur „Heilpflanze des Jahres 2017“ gekürt. Der Verein setzt sich für die Verbreitung naturheilkundlichen Gedankenguts ein und will diese weit verbreitete Pflanze v. a. wegen ihrer überlieferten heilenden Eigenschaften in den Fokus rücken.

In der Erfahrungsheilkunde wird ein Tee aus Gänseblümchen-Blüten bei Hautproblemen und rheumatischen Erkrankungen verwendet, Gänseblümchen-Honig bei Husten und eine Tinktur zum Einreiben von Prellungen und Blutergüssen. Sie sollen entzündungshemmend, wundheilend, schmerzstillend und auswurffördernd wirken. Gänseblümchen können Salate oder Suppen bereichern und als Garnitur verwendet werden. Die Knospen, in Essig eingelegt, sind als Kapern-Ersatz bekannt.

Das mehrjährige immergrüne Gänseblümchen blüht von Februar bis Oktober, in milden Wintern auch ganzjährig. Dadurch ist es trotz geringen Nektar- und Pollenanteils für Honigbienen ein guter Nahrungsspender. Der wissenschaftliche Name leitet sich vom lateinischen bellus (schön, hübsch) ab, perennis bedeutet „ausdauernd“.

Quelle: NHV Theophrastuts, Pressemeldung Oktober 2016


Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 1/17 auf Seite M7. 

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Veröffentlicht: 13.01.2017

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