Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.


Während der Herstellung oder Zubereitung von Lebensmitteln finden unter dem Einfluss von Lagerung, Hitze, Trocknung und der Interaktion verschiedener Nahrungsbestandteile eine große Anzahl chemischer Reaktionen statt. Zum Teil sind diese gewollt, da sich dadurch Vorteile hinsichtlich Geschmack und Konsistenz ergeben (z. B. die Kruste am Brot, Grillaroma bei Fleisch), andererseits entstehen aber auch häufig unerwünschte Nebenprodukte, die – wenn sie toxische Wirkungen auf den Organismus zeigen – der Gesundheit schaden können.
Für diese Toxine kann bisher aufgrund unzureichender Forschungslage keine Schwellendosis hinsichtlich ihrer genotoxischen Wirkungen abgeleitet und entsprechend auch kein tolerabler Grenzwert (UL, tolerable upper intake level) für die Zufuhr angegeben werden. Daher gilt die Empfehlung, die Exposition des Menschen auf das technologisch Mögliche zu minimieren (ALARA-Prinzip, as low as reasonable achievable). Lebensmittel, in denen die für diesen Beitrag ausgewählten gesundheitsschädlichen Substanzen (Toxine) vorkommen können, zeigt • Tabelle 1.
Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/16 von Seite M594 bis M603.
Wenn Sie den Artikel gelesen haben, kommen Sie hier zum Fragebogen. Loggen Sie sich bitte vorher ein, da die Online-Fragebogen nur eingeloggten Abonnenten zur Verfügung stehen. Nach Ablauf des Themas können Sie den Fragebogen weiterhin zu Übungszwecken nutzen.