Kennen Sie schon das „sprechende Gemüse“ von Instagram oder Tik-Tok? Der Trend wirkt zunächst harmlos: Avocados, Paprika oder Karotten, die auf Social Media plötzlich sprechen und Ernährungstipps geben. Niedlich animiert und emotional erzählt – aber dahinter zeigt sich ein bekanntes Muster, wie eine kürzlich erschienene NDR-Recherche im Format „Rabbit Hole“1 darlegt: stark vereinfachte  Ernährungsbotschaften, kombiniert mit gefährlichen „Health Claims“ und damit verbundenen kommerziellen Interessen. Das Problem liegt dabei weniger im Format als im Inhalt. Ernährung ist ein komplexes Forschungsfeld. Gesundheitswirkungen einzelner Lebensmittel lassen sich selten auf einfache Botschaften reduzieren. Wenn ein Lebensmittel im Netz plötzlich als Wundermittel gegen Krankheiten inszeniert wird, ist das fast immer ein Hinweis darauf, dass wissenschaftliche Zusammenhänge stark verkürzt – oder gleich völlig verzerrt – dargestellt werden. ...
Diesen Artikel sowie eine Vorschau auf das nächste Heft finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2026 auf Seite M256.
Kennen Sie schon das „sprechende Gemüse“ von Instagram oder Tik-Tok? Der Trend wirkt zunächst harmlos: Avocados, Paprika oder Karotten, die auf Social Media plötzlich sprechen und Ernährungstipps geben. Niedlich animiert und emotional erzählt – aber dahinter zeigt sich ein bekanntes Muster, wie eine kürzlich erschienene NDR-Recherche im Format „Rabbit Hole“ darlegt: stark vereinfachte  Ernährungsbotschaften, kombiniert mit gefährlichen „Health Claims“ und damit verbundenen kommerziellen Interessen.
Kennen Sie schon das „sprechende Gemüse“ von Instagram oder Tik-Tok? Der Trend wirkt zunächst harmlos: Avocados, Paprika oder Karotten, die auf Social Media plötzlich sprechen und Ernährungstipps geben. Niedlich animiert und emotional erzählt – aber dahinter zeigt sich ein bekanntes Muster, wie eine kürzlich erschienene NDR-Recherche im Format „Rabbit Hole“1 darlegt: stark vereinfachte  Ernährungsbotschaften, kombiniert mit gefährlichen „Health Claims“ und damit verbundenen kommerziellen Interessen. Das Problem liegt dabei weniger im Format als im Inhalt. Ernährung ist ein komplexes Forschungsfeld. Gesundheitswirkungen einzelner Lebensmittel lassen sich selten auf einfache Botschaften reduzieren. Wenn ein Lebensmittel im Netz plötzlich als Wundermittel gegen Krankheiten inszeniert wird, ist das fast immer ein Hinweis darauf, dass wissenschaftliche Zusammenhänge stark verkürzt – oder gleich völlig verzerrt – dargestellt werden. ...
Diesen Artikel sowie eine Vorschau auf das nächste Heft finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 4/2026 auf Seite M256.

Nachschlag 4/2026: „Ich bin Brokkoli. Das beste Produkt gegen Krebs.“

Kennen Sie schon das „sprechende Gemüse“ von Instagram oder Tik-Tok? Der Trend wirkt zunächst harmlos: Avocados, Paprika oder Karotten, die auf Social Media plötzlich sprechen und Ernährungstipps geben. Niedlich animiert und emotional erzählt – aber dahinter zeigt sich ein bekanntes Muster, wie eine kürzlich erschienene NDR-Recherche im Format „Rabbit Hole“ darlegt: stark vereinfachte  Ernährungsbotschaften, kombiniert mit gefährlichen „Health Claims“ und damit verbundenen kommerziellen Interessen.

 

Registrieren Sie sich oder loggen Sie sich ein für den Zugriff auf den vollen Inhalt!

Artikelfakten

Rubrik: Nachschlag
Veröffentlicht: 15.04.2026

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.