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Interview mit Matthias Zöpke, Vizepräsident VDD
Der wichtigste Tipp ist, die Arbeit transparent zu dokumentieren. Da es auch Einrichtungen gibt, in denen die KollegInnen nicht im KIS dokumentieren (sondern z. B. nur als Worddokument) sollte dringend geprüft werden, ob stattdessen z. B. in ORBIS oder SAP dokumentiert werden kann. Denn alles, was nicht dokumentiert wurde, fand nicht statt. Mir selbst haben Textbausteine geholfen, um immer eine einheitliche und nachvollziehbare Struktur zu haben. Beginnend mit dem Assessment, der Ernährungsdiagnose, der Intervention und dem Monitoring. Dadurch konnten auch ÄrztInnen, Pflege oder andere TherapeutInnen nachvollziehen, was warum gemacht wurde. …