Im zweiten Teil1 der Berichterstattung zum VDD-Kongress im April 2018 geht es um einen Abschluss des Beitrags zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus dem letzten Heft sowie um das Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Risikobewertung
Hautreaktionen, Bauchschmerzen und ein Kratzen im Hals – hinter solchen meist unspezifischen Symptomen kann sich ein derart gewöhnlicher „Krankheitserreger“ verbergen, dass Betroffene zunächst ungläubig reagieren – die tägliche Nahrung. Auf eine Vielzahl von Lebensmitteln können wir allergisch reagieren: Milch, Obst oder Gemüse, Getreide, Nüsse, Ei oder Fisch. Für Betroffene können bereits Spuren von Erdnuss oder ein Tropfen Milch eine ernste Gefahr darstellen.

