Im zweiten Teil1 der Berichterstattung zum VDD-Kongress im April 2018 geht es um einen Abschluss des Beitrags zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus dem letzten Heft sowie um das Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten


Risikobewertung


Hautreaktionen, Bauchschmerzen und ein Kratzen im Hals – hinter solchen meist unspezifischen Symptomen kann sich ein derart gewöhnlicher „Krankheitserreger“ verbergen, dass Betroffene zunächst ungläubig reagieren – die tägliche Nahrung. Auf eine Vielzahl von Lebensmitteln können wir allergisch reagieren: Milch, Obst oder Gemüse, Getreide, Nüsse, Ei oder Fisch. Für Betroffene können bereits Spuren von Erdnuss oder ein Tropfen Milch eine ernste Gefahr darstellen.




Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie auch in Ernährungs Umschau 8/2018 auf den Seiten M456-M457.




Im zweiten Teil1 der Berichterstattung zum VDD-Kongress im April 2018 geht es um einen Abschluss des Beitrags zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus dem letzten Heft sowie um das Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten


Risikobewertung


Hautreaktionen, Bauchschmerzen und ein Kratzen im Hals – hinter solchen meist unspezifischen Symptomen kann sich ein derart gewöhnlicher „Krankheitserreger“ verbergen, dass Betroffene zunächst ungläubig reagieren – die tägliche Nahrung. Auf eine Vielzahl von Lebensmitteln können wir allergisch reagieren: Milch, Obst oder Gemüse, Getreide, Nüsse, Ei oder Fisch. Für Betroffene können bereits Spuren von Erdnuss oder ein Tropfen Milch eine ernste Gefahr darstellen.




Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie auch in Ernährungs Umschau 8/2018 auf den Seiten M456-M457.


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Im zweiten Teil1 der Berichterstattung zum VDD-Kongress im April 2018 geht es um einen Abschluss des Beitrags zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus dem letzten Heft sowie um das Thema chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten
Risikobewertung

Hautreaktionen, Bauchschmerzen und ein Kratzen im Hals – hinter solchen meist unspezifischen Symptomen kann sich ein derart gewöhnlicher „Krankheitserreger“ verbergen, dass Betroffene zunächst ungläubig reagieren – die tägliche Nahrung. Auf eine Vielzahl von Lebensmitteln können wir allergisch reagieren: Milch, Obst oder Gemüse, Getreide, Nüsse, Ei oder Fisch. Für Betroffene können bereits Spuren von Erdnuss oder ein Tropfen Milch eine ernste Gefahr darstellen.


Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie auch in Ernährungs Umschau 8/2018 auf den Seiten M456-M457.

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Veröffentlicht: 15.08.2018

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