Viele Frauen suchen während der Wechseljahre Linderung gegen Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen. Gegen solche typischen Wechseljahrsbeschwerden sollen Nahrungsergänzungsmittel (NEM) mit Isoflavonen aus Soja (=> lesen Sie hierzu „Soja, Sojaisoflavone und gesundheitliche Auswirkungen, Teil 1“ in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2019 ab S. M160 und „Ernährung in den Wechseljahren“ in DGE Wissen 11/2023 ab S. 148), Rotklee oder Kudzuwurzel helfen. Jedoch sind die Werbeaussagen nicht ausreichend gesichert. Einige Produkte sind zudem höher dosiert als für sicher erachtet wird, anderen fehlen die Warnhinweise. Vor allem bei Krebserkrankungen sollten Isoflavone nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.

Isoflavone wie Genistein und Daidzein sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die in Sojabohnen, Rotklee oder Kudzu (eine aus Asien stammende Schlingpflanze) vorkommen. Struktur und Wirkungsweise der Isoflavone ähneln denen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen, weshalb sie auch als Phytoöstrogene bezeichnet werden. Damit könnten sie theoretisch ein natürlicher Ausgleich für die wegfallende körpereigene Östrogenproduktion sein. Doch laut Europäischer Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) gibt es keine ausreichend gesicherten Hinweise, dass isolierte Isoflavone bei Wechseljahresbeschwerden helfen. Isoflavone dürfen deswegen nicht als Hilfe bei entsprechenden Beschwerden beworben werden. Die Hersteller umgehen dieses Verbot, indem sie den Pflanzenzubereitungen bestimmte Vitamine wie B6 („trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei“), C und K („zur Erhaltung gesunder Knochen“) oder B1 und B12 („wichtig für die Nervenfunktion“) hinzugeben, für die die genannten Gesundheitsaussagen (Health Claims) erlaubt sind. Diese NEM nützen aber nur dann etwas, wenn tatsächlich eine Unterversorgung vorliegt. Isoflavonprodukte sollten erst ausprobiert werden, wenn alle anderen empfohlenen Lebensstilveränderungen wie eine pflanzenbetonte und abwechslungsreiche Kost, Bewegung an der frischen Luft sowie ausreichend Schlaf nicht helfen.

Für gesunde Frauen nach den Wechseljahren gibt es Orientierungswerte für die Dosierung und Einnahmedauer von NEM mit isolierten Isoflavonen. Produkte auf Sojabasis sollten maximal 100 mg Isoflavone pro Tag enthalten und maximal zehn Monate eingenommen werden, Produkte auf Rotkleebasis 43,5 mg Isoflavone pro Tag für höchstens drei Monate. Viele NEM enthalten jedoch höhere Mengen bzw. es fehlen die Empfehlungen zur maximalen Einnahmedauer. Für Frauen in den Wechseljahren gibt es keine Daten zur Sicherheit. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, die Orientierungswerte nicht zu überschreiten. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt eine ärztliche Überwachung, da immer noch eine gewisse Unsicherheit besteht, inwieweit das bei Frauen in den Wechseljahren ohnehin gesteigerte Brustkrebsrisiko durch die Verwendung solcher Produkte erhöht werden könnte. Wer an einem östrogenabhängigen Brust- oder Gebärmutterkrebs erkrankt ist oder war, sollte auf keinen Fall isoflavonhaltige NEM ohne gynäkologischen Rat konsumieren. Bei Frauen, in deren Familien bei nahen Verwandten bereits Brust- oder Gebärmutterkrebs aufgetreten ist, ist ebenfalls besondere Vorsicht angeraten. Herkömmliche Sojalebensmittel sind kein Problem. Wer das Schilddrüsenhormon Thyroxin einnehmen muss, sollte NEM mit Isoflavonen ebenfalls nur nach ärztlicher Rücksprache nehmen, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 13.10.2023




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2023 auf Seite M717.




Viele Frauen suchen während der Wechseljahre Linderung gegen Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen. Gegen solche typischen Wechseljahrsbeschwerden sollen Nahrungsergänzungsmittel (NEM) mit Isoflavonen aus Soja (=> lesen Sie hierzu „Soja, Sojaisoflavone und gesundheitliche Auswirkungen, Teil 1“ in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2019 ab S. M160 und „Ernährung in den Wechseljahren“ in DGE Wissen 11/2023 ab S. 148), Rotklee oder Kudzuwurzel helfen. Jedoch sind die Werbeaussagen nicht ausreichend gesichert. Einige Produkte sind zudem höher dosiert als für sicher erachtet wird, anderen fehlen die Warnhinweise. Vor allem bei Krebserkrankungen sollten Isoflavone nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.

Isoflavone wie Genistein und Daidzein sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die in Sojabohnen, Rotklee oder Kudzu (eine aus Asien stammende Schlingpflanze) vorkommen. Struktur und Wirkungsweise der Isoflavone ähneln denen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen, weshalb sie auch als Phytoöstrogene bezeichnet werden. Damit könnten sie theoretisch ein natürlicher Ausgleich für die wegfallende körpereigene Östrogenproduktion sein. Doch laut Europäischer Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) gibt es keine ausreichend gesicherten Hinweise, dass isolierte Isoflavone bei Wechseljahresbeschwerden helfen. Isoflavone dürfen deswegen nicht als Hilfe bei entsprechenden Beschwerden beworben werden. Die Hersteller umgehen dieses Verbot, indem sie den Pflanzenzubereitungen bestimmte Vitamine wie B6 („trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei“), C und K („zur Erhaltung gesunder Knochen“) oder B1 und B12 („wichtig für die Nervenfunktion“) hinzugeben, für die die genannten Gesundheitsaussagen (Health Claims) erlaubt sind. Diese NEM nützen aber nur dann etwas, wenn tatsächlich eine Unterversorgung vorliegt. Isoflavonprodukte sollten erst ausprobiert werden, wenn alle anderen empfohlenen Lebensstilveränderungen wie eine pflanzenbetonte und abwechslungsreiche Kost, Bewegung an der frischen Luft sowie ausreichend Schlaf nicht helfen.

Für gesunde Frauen nach den Wechseljahren gibt es Orientierungswerte für die Dosierung und Einnahmedauer von NEM mit isolierten Isoflavonen. Produkte auf Sojabasis sollten maximal 100 mg Isoflavone pro Tag enthalten und maximal zehn Monate eingenommen werden, Produkte auf Rotkleebasis 43,5 mg Isoflavone pro Tag für höchstens drei Monate. Viele NEM enthalten jedoch höhere Mengen bzw. es fehlen die Empfehlungen zur maximalen Einnahmedauer. Für Frauen in den Wechseljahren gibt es keine Daten zur Sicherheit. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, die Orientierungswerte nicht zu überschreiten. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt eine ärztliche Überwachung, da immer noch eine gewisse Unsicherheit besteht, inwieweit das bei Frauen in den Wechseljahren ohnehin gesteigerte Brustkrebsrisiko durch die Verwendung solcher Produkte erhöht werden könnte. Wer an einem östrogenabhängigen Brust- oder Gebärmutterkrebs erkrankt ist oder war, sollte auf keinen Fall isoflavonhaltige NEM ohne gynäkologischen Rat konsumieren. Bei Frauen, in deren Familien bei nahen Verwandten bereits Brust- oder Gebärmutterkrebs aufgetreten ist, ist ebenfalls besondere Vorsicht angeraten. Herkömmliche Sojalebensmittel sind kein Problem. Wer das Schilddrüsenhormon Thyroxin einnehmen muss, sollte NEM mit Isoflavonen ebenfalls nur nach ärztlicher Rücksprache nehmen, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 13.10.2023




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2023 auf Seite M717.


Wechseljahre: Isoflavone als Hilfe in den Wechseljahren?

Viele Frauen suchen während der Wechseljahre Linderung gegen Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit oder Stimmungsschwankungen. Gegen solche typischen Wechseljahrsbeschwerden sollen Nahrungsergänzungsmittel (NEM) mit Isoflavonen aus Soja (=> lesen Sie hierzu „Soja, Sojaisoflavone und gesundheitliche Auswirkungen, Teil 1“ in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2019 ab S. M160 und „Ernährung in den Wechseljahren“ in DGE Wissen 11/2023 ab S. 148), Rotklee oder Kudzuwurzel helfen. Jedoch sind die Werbeaussagen nicht ausreichend gesichert. Einige Produkte sind zudem höher dosiert als für sicher erachtet wird, anderen fehlen die Warnhinweise. Vor allem bei Krebserkrankungen sollten Isoflavone nicht ohne ärztliche Rücksprache eingenommen werden.

Isoflavone wie Genistein und Daidzein sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die in Sojabohnen, Rotklee oder Kudzu (eine aus Asien stammende Schlingpflanze) vorkommen. Struktur und Wirkungsweise der Isoflavone ähneln denen des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen, weshalb sie auch als Phytoöstrogene bezeichnet werden. Damit könnten sie theoretisch ein natürlicher Ausgleich für die wegfallende körpereigene Östrogenproduktion sein. Doch laut Europäischer Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) gibt es keine ausreichend gesicherten Hinweise, dass isolierte Isoflavone bei Wechseljahresbeschwerden helfen. Isoflavone dürfen deswegen nicht als Hilfe bei entsprechenden Beschwerden beworben werden. Die Hersteller umgehen dieses Verbot, indem sie den Pflanzenzubereitungen bestimmte Vitamine wie B6 („trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei“), C und K („zur Erhaltung gesunder Knochen“) oder B1 und B12 („wichtig für die Nervenfunktion“) hinzugeben, für die die genannten Gesundheitsaussagen (Health Claims) erlaubt sind. Diese NEM nützen aber nur dann etwas, wenn tatsächlich eine Unterversorgung vorliegt. Isoflavonprodukte sollten erst ausprobiert werden, wenn alle anderen empfohlenen Lebensstilveränderungen wie eine pflanzenbetonte und abwechslungsreiche Kost, Bewegung an der frischen Luft sowie ausreichend Schlaf nicht helfen.

Für gesunde Frauen nach den Wechseljahren gibt es Orientierungswerte für die Dosierung und Einnahmedauer von NEM mit isolierten Isoflavonen. Produkte auf Sojabasis sollten maximal 100 mg Isoflavone pro Tag enthalten und maximal zehn Monate eingenommen werden, Produkte auf Rotkleebasis 43,5 mg Isoflavone pro Tag für höchstens drei Monate. Viele NEM enthalten jedoch höhere Mengen bzw. es fehlen die Empfehlungen zur maximalen Einnahmedauer. Für Frauen in den Wechseljahren gibt es keine Daten zur Sicherheit. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) rät, die Orientierungswerte nicht zu überschreiten. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt eine ärztliche Überwachung, da immer noch eine gewisse Unsicherheit besteht, inwieweit das bei Frauen in den Wechseljahren ohnehin gesteigerte Brustkrebsrisiko durch die Verwendung solcher Produkte erhöht werden könnte. Wer an einem östrogenabhängigen Brust- oder Gebärmutterkrebs erkrankt ist oder war, sollte auf keinen Fall isoflavonhaltige NEM ohne gynäkologischen Rat konsumieren. Bei Frauen, in deren Familien bei nahen Verwandten bereits Brust- oder Gebärmutterkrebs aufgetreten ist, ist ebenfalls besondere Vorsicht angeraten. Herkömmliche Sojalebensmittel sind kein Problem. Wer das Schilddrüsenhormon Thyroxin einnehmen muss, sollte NEM mit Isoflavonen ebenfalls nur nach ärztlicher Rücksprache nehmen, da es zu Wechselwirkungen kommen kann.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 13.10.2023


Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2023 auf Seite M717.

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Veröffentlicht: 13.12.2023

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