Die wichtigsten Informationen zur Einnahme von Jod im Katastrophenfall hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengefasst:

Wirkung von hochdosierten Jodtabletten

Bei einem nuklearen Unfall kann radioaktives Jod freigesetzt werden. Es wird vom Körper wie natürliches Jod aufgenommen und in der Schilddrüse eingelagert. Werden rechtzeitig Tabletten mit einer hohen Konzentration nicht-radioaktiven Jods eingenommen, wird die Schilddrüse mit Jod gesättigt. Man spricht von einer Jodblockade. Jodhaltige Nahrungsergänzungsmittel oder Jodtabletten, wie sie zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen verschrieben werden, sind in einem solchen Fall ungeeignet. Wichtig zu wissen: Hochdosierte Jodtabletten schützen nur vor einer Verstrahlung der Schilddrüse, aber nicht vor einer Schädigung anderer Organe. Ein dauerhafter Jodüberschuss kann zudem die Gesundheit gefährden. Langfristig können sich eine Schilddrüsenunterfunktion und ein Kropf entwickeln. Problematisch ist zu viel Jod auch für PatientInnen mit einer Veranlagung für eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.

Verteilung und Einnahme von Jodtabletten

Die Tabletten werden im Notfall über die Katastrophenschutzbehörden verteilt. Die Einnahme darf nur nach ausdrücklicher Aufforderung erfolgen und nur in der von den Behörden genannten Menge. Voraussetzung für die Jodblockade ist die Einnahme einer hohen Dosis innerhalb eines engen Zeitfensters von wenigen Stunden, bevor oder nachdem man der Wolke mit radioaktivem Jod ausgesetzt war. In einem Notfall berechnen die Behörden das örtliche und zeitliche Eintreffen der radioaktiven Wolke und messen die Konzentration an radioaktivem Jod. Entsprechend unterrichten sie die Bevölkerung in dem betroffenen Gebiet über Rundfunk, Fernsehen, soziale Medien, im Internet, per Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten App des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe), ggf. auch über Sirenen sowie Lautsprecherdurchsagen der örtlichen Polizei und Feuerwehr.

Keine Notfall-Jodtabletten für Menschen über 45 Jahren

Über 45-Jährige bekommen im Katastrophenfall keine Jodtabletten. Der Grund: Bei Überschreitung der als sicher geltenden Gesamtzufuhr von 500 μg Jod am Tag kann es insbesondere bei älteren Menschen schon nach einmaligem Verzehr zu einer Schilddrüsenunterfunktion und damit unter Umständen zu einer lebensgefährlichen Entgleisung des Stoffwechsels kommen. Dieses Risiko wird als problematischer angesehen als die Gefahr einer möglichen Schilddrüsenkrebserkrankung in der Zukunft. Denn es gilt als sicher, dass bis zum Ausbruch einer solchen Erkrankung 30–40 Jahre vergehen.

Kein Schutz vor anderen radioaktiven Stoffen

Bei einem Störfall können auch weitere radioaktive Stoffe wie Cäsium oder Strontium freigesetzt werden, die ebenfalls schwere Erkrankungen, z. B. Krebs und Leukämie, verursachen können. Die Einnahme von Notfall-Jodtabletten schützt nicht gegen diese Substanzen und mögliche Folgeschäden.

Spezielle Jodtabletten: 500-fache tägliche Dosis

Die speziellen Jodtabletten für den Notfall enthalten eine einmalig einzunehmende Dosis von 130 mg Kaliumjodid (= 100 Milligramm - mg Jod) in 2 Tabletten für Erwachsene. Das ist das 500-fache der normale Empfehlung für die tägliche Jod-Zufuhr für Erwachsene (200 Mikrogramm - μg, 180 μg ab 51 Jahre). Jod-Arzneimittel zur Vorbeugung eines Kropfes oder Nahrungsergänzungsmittel enthalten meist 100–200 μg.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW: Notfallmedizin - Jod - bei radiologischem oder nuklearem Notfall. www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/notfallmedizin-jod-bei-radiologischem-oder-nuklearem-notfall-39650  (last accessed 05 April 2022).



Weitere Informationen über den Einsatz von Jod bei einem radiologischen oder nuklearen Notfall: → www.verbraucherzentrale.nrw/node/39650 

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 07.03.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 5/2022 auf Seite M237.


Angesichts des Krieges in der Ukraine sorgen sich viele Menschen vor den Folgen eines Atomunfalls oder des Einsatzes von Atomsprengköpfen. Bei einem nuklearen Unfall dienen sehr hoch dosierte Jodtabletten als Schutz vor Schilddrüsenkrebs. Die präventive Einnahme von Jod ist jedoch nicht sinnvoll und kann sogar gefährlich werden. Zudem gewährleisten die Katastrophenschutzbehörden die Versorgung der Bevölkerung mit Jodtabletten. Niemand muss also einen eigenen Vorrat an Tabletten anlegen.


Die wichtigsten Informationen zur Einnahme von Jod im Katastrophenfall hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengefasst:

Wirkung von hochdosierten Jodtabletten

Bei einem nuklearen Unfall kann radioaktives Jod freigesetzt werden. Es wird vom Körper wie natürliches Jod aufgenommen und in der Schilddrüse eingelagert. Werden rechtzeitig Tabletten mit einer hohen Konzentration nicht-radioaktiven Jods eingenommen, wird die Schilddrüse mit Jod gesättigt. Man spricht von einer Jodblockade. Jodhaltige Nahrungsergänzungsmittel oder Jodtabletten, wie sie zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen verschrieben werden, sind in einem solchen Fall ungeeignet. Wichtig zu wissen: Hochdosierte Jodtabletten schützen nur vor einer Verstrahlung der Schilddrüse, aber nicht vor einer Schädigung anderer Organe. Ein dauerhafter Jodüberschuss kann zudem die Gesundheit gefährden. Langfristig können sich eine Schilddrüsenunterfunktion und ein Kropf entwickeln. Problematisch ist zu viel Jod auch für PatientInnen mit einer Veranlagung für eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.

Verteilung und Einnahme von Jodtabletten

Die Tabletten werden im Notfall über die Katastrophenschutzbehörden verteilt. Die Einnahme darf nur nach ausdrücklicher Aufforderung erfolgen und nur in der von den Behörden genannten Menge. Voraussetzung für die Jodblockade ist die Einnahme einer hohen Dosis innerhalb eines engen Zeitfensters von wenigen Stunden, bevor oder nachdem man der Wolke mit radioaktivem Jod ausgesetzt war. In einem Notfall berechnen die Behörden das örtliche und zeitliche Eintreffen der radioaktiven Wolke und messen die Konzentration an radioaktivem Jod. Entsprechend unterrichten sie die Bevölkerung in dem betroffenen Gebiet über Rundfunk, Fernsehen, soziale Medien, im Internet, per Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten App des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe), ggf. auch über Sirenen sowie Lautsprecherdurchsagen der örtlichen Polizei und Feuerwehr.

Keine Notfall-Jodtabletten für Menschen über 45 Jahren

Über 45-Jährige bekommen im Katastrophenfall keine Jodtabletten. Der Grund: Bei Überschreitung der als sicher geltenden Gesamtzufuhr von 500 μg Jod am Tag kann es insbesondere bei älteren Menschen schon nach einmaligem Verzehr zu einer Schilddrüsenunterfunktion und damit unter Umständen zu einer lebensgefährlichen Entgleisung des Stoffwechsels kommen. Dieses Risiko wird als problematischer angesehen als die Gefahr einer möglichen Schilddrüsenkrebserkrankung in der Zukunft. Denn es gilt als sicher, dass bis zum Ausbruch einer solchen Erkrankung 30–40 Jahre vergehen.

Kein Schutz vor anderen radioaktiven Stoffen

Bei einem Störfall können auch weitere radioaktive Stoffe wie Cäsium oder Strontium freigesetzt werden, die ebenfalls schwere Erkrankungen, z. B. Krebs und Leukämie, verursachen können. Die Einnahme von Notfall-Jodtabletten schützt nicht gegen diese Substanzen und mögliche Folgeschäden.

Spezielle Jodtabletten: 500-fache tägliche Dosis

Die speziellen Jodtabletten für den Notfall enthalten eine einmalig einzunehmende Dosis von 130 mg Kaliumjodid (= 100 Milligramm - mg Jod) in 2 Tabletten für Erwachsene. Das ist das 500-fache der normale Empfehlung für die tägliche Jod-Zufuhr für Erwachsene (200 Mikrogramm - μg, 180 μg ab 51 Jahre). Jod-Arzneimittel zur Vorbeugung eines Kropfes oder Nahrungsergänzungsmittel enthalten meist 100–200 μg.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW: Notfallmedizin - Jod - bei radiologischem oder nuklearem Notfall. www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/notfallmedizin-jod-bei-radiologischem-oder-nuklearem-notfall-39650  (last accessed 05 April 2022).



Weitere Informationen über den Einsatz von Jod bei einem radiologischen oder nuklearen Notfall: → www.verbraucherzentrale.nrw/node/39650 

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 07.03.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 5/2022 auf Seite M237.


Radiologischer oder nuklearer Notfall: Jodtabletten für den Katastrophenfall?

Die wichtigsten Informationen zur Einnahme von Jod im Katastrophenfall hat die Verbraucherzentrale NRW zusammengefasst:

Wirkung von hochdosierten Jodtabletten

Bei einem nuklearen Unfall kann radioaktives Jod freigesetzt werden. Es wird vom Körper wie natürliches Jod aufgenommen und in der Schilddrüse eingelagert. Werden rechtzeitig Tabletten mit einer hohen Konzentration nicht-radioaktiven Jods eingenommen, wird die Schilddrüse mit Jod gesättigt. Man spricht von einer Jodblockade. Jodhaltige Nahrungsergänzungsmittel oder Jodtabletten, wie sie zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen verschrieben werden, sind in einem solchen Fall ungeeignet. Wichtig zu wissen: Hochdosierte Jodtabletten schützen nur vor einer Verstrahlung der Schilddrüse, aber nicht vor einer Schädigung anderer Organe. Ein dauerhafter Jodüberschuss kann zudem die Gesundheit gefährden. Langfristig können sich eine Schilddrüsenunterfunktion und ein Kropf entwickeln. Problematisch ist zu viel Jod auch für PatientInnen mit einer Veranlagung für eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.

Verteilung und Einnahme von Jodtabletten

Die Tabletten werden im Notfall über die Katastrophenschutzbehörden verteilt. Die Einnahme darf nur nach ausdrücklicher Aufforderung erfolgen und nur in der von den Behörden genannten Menge. Voraussetzung für die Jodblockade ist die Einnahme einer hohen Dosis innerhalb eines engen Zeitfensters von wenigen Stunden, bevor oder nachdem man der Wolke mit radioaktivem Jod ausgesetzt war. In einem Notfall berechnen die Behörden das örtliche und zeitliche Eintreffen der radioaktiven Wolke und messen die Konzentration an radioaktivem Jod. Entsprechend unterrichten sie die Bevölkerung in dem betroffenen Gebiet über Rundfunk, Fernsehen, soziale Medien, im Internet, per Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten App des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe), ggf. auch über Sirenen sowie Lautsprecherdurchsagen der örtlichen Polizei und Feuerwehr.

Keine Notfall-Jodtabletten für Menschen über 45 Jahren

Über 45-Jährige bekommen im Katastrophenfall keine Jodtabletten. Der Grund: Bei Überschreitung der als sicher geltenden Gesamtzufuhr von 500 μg Jod am Tag kann es insbesondere bei älteren Menschen schon nach einmaligem Verzehr zu einer Schilddrüsenunterfunktion und damit unter Umständen zu einer lebensgefährlichen Entgleisung des Stoffwechsels kommen. Dieses Risiko wird als problematischer angesehen als die Gefahr einer möglichen Schilddrüsenkrebserkrankung in der Zukunft. Denn es gilt als sicher, dass bis zum Ausbruch einer solchen Erkrankung 30–40 Jahre vergehen.

Kein Schutz vor anderen radioaktiven Stoffen

Bei einem Störfall können auch weitere radioaktive Stoffe wie Cäsium oder Strontium freigesetzt werden, die ebenfalls schwere Erkrankungen, z. B. Krebs und Leukämie, verursachen können. Die Einnahme von Notfall-Jodtabletten schützt nicht gegen diese Substanzen und mögliche Folgeschäden.

Spezielle Jodtabletten: 500-fache tägliche Dosis

Die speziellen Jodtabletten für den Notfall enthalten eine einmalig einzunehmende Dosis von 130 mg Kaliumjodid (= 100 Milligramm – mg Jod) in 2 Tabletten für Erwachsene. Das ist das 500-fache der normale Empfehlung für die tägliche Jod-Zufuhr für Erwachsene (200 Mikrogramm – μg, 180 μg ab 51 Jahre). Jod-Arzneimittel zur Vorbeugung eines Kropfes oder Nahrungsergänzungsmittel enthalten meist 100–200 μg.

Quelle: Verbraucherzentrale NRW: Notfallmedizin – Jod – bei radiologischem oder nuklearem Notfall. www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/notfallmedizin-jod-bei-radiologischem-oder-nuklearem-notfall-39650  (last accessed 05 April 2022).

Weitere Informationen über den Einsatz von Jod bei einem radiologischen oder nuklearen Notfall: → www.verbraucherzentrale.nrw/node/39650 

Quelle: Verbraucherzentrale NRW, Pressemeldung vom 07.03.2022


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Veröffentlicht: 11.05.2022

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