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Damit setzt sich der Trend der vergangenen beiden Jahre fort. Hauptgründe sind die Corona-bedingten Einschränkungen im Außer-Haus-Verzehr und die verstärkte Mahlzeitenzubereitung in privaten Haushalten. Kartoffeln, die vor der Coronapandemie zu Pommes frites weiterverarbeitet worden wären, wurden teilweise in Stärkefabriken verarbeitet oder in die Fütterung gegeben.

Wie in den Vorjahren konnte der inländische Bedarf an Kartoffeln aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. Der Selbstversorgungsgrad lag 2020/2021 bei 145 %.

Die Kartoffelanbaufläche lag 2021 bei 258 300 Hektar – rund 6 % unter dem Vorjahr. Damit wurde die Anbaufläche erstmals seit 2016 nicht kontinuierlich erweitert. Die vorläufige Erntemenge sank um gut 9 % und beträgt für 2021 10,6 Mio. t Kartoffeln.

Versorgungsbilanz, Markt- und Versorgungslage Kartoffeln:

www.ble.de/kartoffeln 

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Pressemeldung vom 10.01.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2/2022 auf Seite M66.


59,4 kg Kartoffeln verbrauchte jede/r BundesbürgerIn im Wirtschaftsjahr 2020/21 – 2 kg mehr als im Vorjahr. Dabei sank der Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffelerzeugnissen wie Pommes frites, Kartoffelsalat oder Chips um 400 g. Der Verbrauch von Speisefrischkartoffeln stieg hingegen um rund 3 kg pro Person und liegt bei 24,2 kg.




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Damit setzt sich der Trend der vergangenen beiden Jahre fort. Hauptgründe sind die Corona-bedingten Einschränkungen im Außer-Haus-Verzehr und die verstärkte Mahlzeitenzubereitung in privaten Haushalten. Kartoffeln, die vor der Coronapandemie zu Pommes frites weiterverarbeitet worden wären, wurden teilweise in Stärkefabriken verarbeitet oder in die Fütterung gegeben.

Wie in den Vorjahren konnte der inländische Bedarf an Kartoffeln aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. Der Selbstversorgungsgrad lag 2020/2021 bei 145 %.

Die Kartoffelanbaufläche lag 2021 bei 258 300 Hektar – rund 6 % unter dem Vorjahr. Damit wurde die Anbaufläche erstmals seit 2016 nicht kontinuierlich erweitert. Die vorläufige Erntemenge sank um gut 9 % und beträgt für 2021 10,6 Mio. t Kartoffeln.

Versorgungsbilanz, Markt- und Versorgungslage Kartoffeln:

www.ble.de/kartoffeln 

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Pressemeldung vom 10.01.2022




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2/2022 auf Seite M66.


Die Ernährungswelt in Zahlen: Kartoffelbilanz 2020/21: 59,4 kg pro Person und Jahr

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Damit setzt sich der Trend der vergangenen beiden Jahre fort. Hauptgründe sind die Corona-bedingten Einschränkungen im Außer-Haus-Verzehr und die verstärkte Mahlzeitenzubereitung in privaten Haushalten. Kartoffeln, die vor der Coronapandemie zu Pommes frites weiterverarbeitet worden wären, wurden teilweise in Stärkefabriken verarbeitet oder in die Fütterung gegeben.

Wie in den Vorjahren konnte der inländische Bedarf an Kartoffeln aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. Der Selbstversorgungsgrad lag 2020/2021 bei 145 %.

Die Kartoffelanbaufläche lag 2021 bei 258 300 Hektar – rund 6 % unter dem Vorjahr. Damit wurde die Anbaufläche erstmals seit 2016 nicht kontinuierlich erweitert. Die vorläufige Erntemenge sank um gut 9 % und beträgt für 2021 10,6 Mio. t Kartoffeln.

Versorgungsbilanz, Markt- und Versorgungslage Kartoffeln:

www.ble.de/kartoffeln 

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Pressemeldung vom 10.01.2022


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Veröffentlicht: 14.02.2022

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