Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung zum Stichtag 10. Juni 2024 mitteilt, gehen die Betriebe für das Jahr 2024 von einer Gesamterntemenge für Süß- und Sauerkirschen von 41100 Tonnen (t) aus. Damit wird die Kirschenernte voraussichtlich etwas besser ausfallen als im unterdurchschnittlichen Vorjahr mit 40200 t (+ 2,3 %), aber 13,2 % schlechter als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (47300 t).

Die Kirschenernte ist regional stark von Spätfrösten und lokalen Unwetterereignissen beeinflusst. Sauerkirschen liegen mit 7300 t auf dem niedrigsten Wert der letzten zehn Jahre, auch bedingt durch rückläufige Anbauflächen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (DESTATIS), Pressemeldung vom 01.07.2024




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 8/2024 auf Seite M429.


Die deutschen Obstbaubetriebe erwarten in diesem Sommer eine geringere Kirschenernte als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre.


Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung zum Stichtag 10. Juni 2024 mitteilt, gehen die Betriebe für das Jahr 2024 von einer Gesamterntemenge für Süß- und Sauerkirschen von 41100 Tonnen (t) aus. Damit wird die Kirschenernte voraussichtlich etwas besser ausfallen als im unterdurchschnittlichen Vorjahr mit 40200 t (+ 2,3 %), aber 13,2 % schlechter als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (47300 t).

Die Kirschenernte ist regional stark von Spätfrösten und lokalen Unwetterereignissen beeinflusst. Sauerkirschen liegen mit 7300 t auf dem niedrigsten Wert der letzten zehn Jahre, auch bedingt durch rückläufige Anbauflächen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (DESTATIS), Pressemeldung vom 01.07.2024




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 8/2024 auf Seite M429.


Die Ernährungswelt in Zahlen: Kirschenernte 2024

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Ernteschätzung zum Stichtag 10. Juni 2024 mitteilt, gehen die Betriebe für das Jahr 2024 von einer Gesamterntemenge für Süß- und Sauerkirschen von 41100 Tonnen (t) aus. Damit wird die Kirschenernte voraussichtlich etwas besser ausfallen als im unterdurchschnittlichen Vorjahr mit 40200 t (+ 2,3 %), aber 13,2 % schlechter als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre (47300 t).

Die Kirschenernte ist regional stark von Spätfrösten und lokalen Unwetterereignissen beeinflusst. Sauerkirschen liegen mit 7300 t auf dem niedrigsten Wert der letzten zehn Jahre, auch bedingt durch rückläufige Anbauflächen.

Quelle: Statistisches Bundesamt (DESTATIS), Pressemeldung vom 01.07.2024


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Verschlagwortet mit: Destatis, Kirschen

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Veröffentlicht: 14.08.2024

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