Thomas Ellrott und Volker Pudel, Göttingen

Seit 2003 sind einige wissenschaftliche Arbeiten, zumeist aus den USA, erschienen, die zeigen konnten, dass mit stark kohlenhydratbeschränkten Diäten eine bessere initiale Gewichtsreduktion erzielt werden kann als mit konventionellen fett- bzw. energiereduzierten Diäten. Diese Publikationen sowie eine sehr große Anzahl von Medienbeiträgen haben dazu geführt, dass viele Millionen Amerikaner auf kohlenhydratarme Kostformen umgeschwenkt sind . In abgeschwächter Form ist ein solcher Trend aktuell auch in Europa und Deutschland festzustellen.

Mit kohlenhydratarmen Diäten lässt sich, wie mit vielen anderen Diäten auch, kurzfristig Gewicht abnehmen. Das zeigen mehrere Untersuchungen fast ausschließlich aus angelsächsischen Ländern. Allerdings fehlen derzeit jegliche Studien, die zeigen, dass der Initialerfolg mit diesen drastisch einschränkenden Diäten auch mittel- und langfristig bestehen bleibt.

Im Gegensatz dazu zeigen die verfügbaren Studien zur langfristig erfolgreichen Gewichtsstabilisierung über Jahre nach initialer Gewichtsreduktion, dass eine kohlenhydratreiche (ca. 55 Energieprozent), relativ proteinreiche (ca. 19 Energieprozent) und fettarme Diät (ca. 25 Energieprozent) der erfolgversprechendste Ansatz ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 02/05 ab Seite 48.





Thomas Ellrott und Volker Pudel, Göttingen

Seit 2003 sind einige wissenschaftliche Arbeiten, zumeist aus den USA, erschienen, die zeigen konnten, dass mit stark kohlenhydratbeschränkten Diäten eine bessere initiale Gewichtsreduktion erzielt werden kann als mit konventionellen fett- bzw. energiereduzierten Diäten. Diese Publikationen sowie eine sehr große Anzahl von Medienbeiträgen haben dazu geführt, dass viele Millionen Amerikaner auf kohlenhydratarme Kostformen umgeschwenkt sind . In abgeschwächter Form ist ein solcher Trend aktuell auch in Europa und Deutschland festzustellen.

Mit kohlenhydratarmen Diäten lässt sich, wie mit vielen anderen Diäten auch, kurzfristig Gewicht abnehmen. Das zeigen mehrere Untersuchungen fast ausschließlich aus angelsächsischen Ländern. Allerdings fehlen derzeit jegliche Studien, die zeigen, dass der Initialerfolg mit diesen drastisch einschränkenden Diäten auch mittel- und langfristig bestehen bleibt.

Im Gegensatz dazu zeigen die verfügbaren Studien zur langfristig erfolgreichen Gewichtsstabilisierung über Jahre nach initialer Gewichtsreduktion, dass eine kohlenhydratreiche (ca. 55 Energieprozent), relativ proteinreiche (ca. 19 Energieprozent) und fettarme Diät (ca. 25 Energieprozent) der erfolgversprechendste Ansatz ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 02/05 ab Seite 48.



Kohlenhydratarme Diäten (Low-Carb) zur Gewichtsreduktion

Thomas Ellrott und Volker Pudel, Göttingen

Seit 2003 sind einige wissenschaftliche Arbeiten, zumeist aus den USA, erschienen, die zeigen konnten, dass mit stark kohlenhydratbeschränkten Diäten eine bessere initiale Gewichtsreduktion erzielt werden kann als mit konventionellen fett- bzw. energiereduzierten Diäten. Diese Publikationen sowie eine sehr große Anzahl von Medienbeiträgen haben dazu geführt, dass viele Millionen Amerikaner auf kohlenhydratarme Kostformen umgeschwenkt sind . In abgeschwächter Form ist ein solcher Trend aktuell auch in Europa und Deutschland festzustellen.

Mit kohlenhydratarmen Diäten lässt sich, wie mit vielen anderen Diäten auch, kurzfristig Gewicht abnehmen. Das zeigen mehrere Untersuchungen fast ausschließlich aus angelsächsischen Ländern. Allerdings fehlen derzeit jegliche Studien, die zeigen, dass der Initialerfolg mit diesen drastisch einschränkenden Diäten auch mittel- und langfristig bestehen bleibt.

Im Gegensatz dazu zeigen die verfügbaren Studien zur langfristig erfolgreichen Gewichtsstabilisierung über Jahre nach initialer Gewichtsreduktion, dass eine kohlenhydratreiche (ca. 55 Energieprozent), relativ proteinreiche (ca. 19 Energieprozent) und fettarme Diät (ca. 25 Energieprozent) der erfolgversprechendste Ansatz ist.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 02/05 ab Seite 48.

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Veröffentlicht: 09.02.2005

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