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Die Amerikanische Krebsgesellschaft hat sehr ehrgeizige Ziele formuliert, sowohl zur Senkung der Krebsinzidenz und -mortalität in der Gesamtbevölkerung wie auch zur Verbesserung der Lebensqualität Erkrankter, die bis 2015 umgesetzt werden sollen.
Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, gibt sie als Grundlage für Kommunikation, Politik, und vor allem zur Beeinflussung der Ernährungs- und Verhaltensmuster der Bevölkerung Richtlinien für die Ernährung und körperliche Aktivität heraus.
Diese werden alle 5 Jahre von einem Expertengremium aus den Bereichen Krebsforschung, -prävention, Epidemiologie, öffentliche Gesundheitspflege und Politik überarbeitet und repräsentieren so die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang von Ernährungs- und Aktivitätsmustern und Krebsrisiko. Die ACS-Richtlinien sind konsistent mit den Richtlinien der American Heart Association für die Prävention koronarer Herzkrankheiten sowie mit den Ernährungsrichtlinien zur allgemeinen Gesundheitsförderung, wie sie das Department of Health and Human Services 2000 formulierte.
Neben schwer zu beinflussenden bzw. unbeinflussbaren Faktoren, die sich aus der genetischen Disposition und besonderen Lebensbedingungen ergeben, bestehen nach Ansicht der ACS überzeugende Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Krebsarten , körperlicher Aktivität, Übergewicht und bestimmten Nahrungsfaktoren (z. B. zu viel Alkohol, hoher Fleischverzehr, unzureichende Zufuhr von Obst und Gemüse.
Die Richtlinien der ACS enthalten Empfehlungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten.
Empfehlungen zur Ernährung
Abwechslungreicher Verzehr gesundheitsförderlicher Lebensmittel, Bevorzugung pflanzlicher Produkte:
Empfehlungen für einen aktiven Lebensstil
Empfehlungen für ein gesundes Körpergewicht während des gesamten Lebens
- Ausgeglichene Energiezufuhr und Energieverbrauch
- Gewichtsabnahme bei Übergewicht bzw. Fettsucht.
In den Richtlinien der ACS sind neben den Empfehlungen für den Einzelnen solche für Maßnahmen auf kommunaler Ebene enthalten. Darin wird u. a. besonderer Wert darauf gelegt, dass die Verfügung von gesunden Lebensmitteln am Arbeitsplatz, in den Schulen und in Gemeinschaftseinrichtungen sichergestellt wird. EU11/02
Weitere Mitteilungen der Verbände finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/02 ab Seite 444.


Die Amerikanische Krebsgesellschaft hat sehr ehrgeizige Ziele formuliert, sowohl zur Senkung der Krebsinzidenz und -mortalität in der Gesamtbevölkerung wie auch zur Verbesserung der Lebensqualität Erkrankter, die bis 2015 umgesetzt werden sollen.
Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, gibt sie als Grundlage für Kommunikation, Politik, und vor allem zur Beeinflussung der Ernährungs- und Verhaltensmuster der Bevölkerung Richtlinien für die Ernährung und körperliche Aktivität heraus.
Diese werden alle 5 Jahre von einem Expertengremium aus den Bereichen Krebsforschung, -prävention, Epidemiologie, öffentliche Gesundheitspflege und Politik überarbeitet und repräsentieren so die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang von Ernährungs- und Aktivitätsmustern und Krebsrisiko. Die ACS-Richtlinien sind konsistent mit den Richtlinien der American Heart Association für die Prävention koronarer Herzkrankheiten sowie mit den Ernährungsrichtlinien zur allgemeinen Gesundheitsförderung, wie sie das Department of Health and Human Services 2000 formulierte.
Neben schwer zu beinflussenden bzw. unbeinflussbaren Faktoren, die sich aus der genetischen Disposition und besonderen Lebensbedingungen ergeben, bestehen nach Ansicht der ACS überzeugende Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Krebsarten , körperlicher Aktivität, Übergewicht und bestimmten Nahrungsfaktoren (z. B. zu viel Alkohol, hoher Fleischverzehr, unzureichende Zufuhr von Obst und Gemüse.
Die Richtlinien der ACS enthalten Empfehlungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten.
Empfehlungen zur Ernährung
Abwechslungreicher Verzehr gesundheitsförderlicher Lebensmittel, Bevorzugung pflanzlicher Produkte:
Empfehlungen für einen aktiven Lebensstil
Empfehlungen für ein gesundes Körpergewicht während des gesamten Lebens
- Ausgeglichene Energiezufuhr und Energieverbrauch
- Gewichtsabnahme bei Übergewicht bzw. Fettsucht.
In den Richtlinien der ACS sind neben den Empfehlungen für den Einzelnen solche für Maßnahmen auf kommunaler Ebene enthalten. Darin wird u. a. besonderer Wert darauf gelegt, dass die Verfügung von gesunden Lebensmitteln am Arbeitsplatz, in den Schulen und in Gemeinschaftseinrichtungen sichergestellt wird. EU11/02
Weitere Mitteilungen der Verbände finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/02 ab Seite 444.
Gudrun Brand, Hamburg
Die Amerikanische Krebsgesellschaft hat sehr ehrgeizige Ziele formuliert, sowohl zur Senkung der Krebsinzidenz und -mortalität in der Gesamtbevölkerung wie auch zur Verbesserung der Lebensqualität Erkrankter, die bis 2015 umgesetzt werden sollen.
Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, gibt sie als Grundlage für Kommunikation, Politik, und vor allem zur Beeinflussung der Ernährungs- und Verhaltensmuster der Bevölkerung Richtlinien für die Ernährung und körperliche Aktivität heraus.
Diese werden alle 5 Jahre von einem Expertengremium aus den Bereichen Krebsforschung, -prävention, Epidemiologie, öffentliche Gesundheitspflege und Politik überarbeitet und repräsentieren so die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang von Ernährungs- und Aktivitätsmustern und Krebsrisiko. Die ACS-Richtlinien sind konsistent mit den Richtlinien der American Heart Association für die Prävention koronarer Herzkrankheiten sowie mit den Ernährungsrichtlinien zur allgemeinen Gesundheitsförderung, wie sie das Department of Health and Human Services 2000 formulierte.
Neben schwer zu beinflussenden bzw. unbeinflussbaren Faktoren, die sich aus der genetischen Disposition und besonderen Lebensbedingungen ergeben, bestehen nach Ansicht der ACS überzeugende Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Krebsarten , körperlicher Aktivität, Übergewicht und bestimmten Nahrungsfaktoren (z. B. zu viel Alkohol, hoher Fleischverzehr, unzureichende Zufuhr von Obst und Gemüse.
Die Richtlinien der ACS enthalten Empfehlungen zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten.
Empfehlungen zur Ernährung
Abwechslungreicher Verzehr gesundheitsförderlicher Lebensmittel, Bevorzugung pflanzlicher Produkte:
Empfehlungen für einen aktiven Lebensstil
Empfehlungen für ein gesundes Körpergewicht während des gesamten Lebens
– Ausgeglichene Energiezufuhr und Energieverbrauch
– Gewichtsabnahme bei Übergewicht bzw. Fettsucht.
In den Richtlinien der ACS sind neben den Empfehlungen für den Einzelnen solche für Maßnahmen auf kommunaler Ebene enthalten. Darin wird u. a. besonderer Wert darauf gelegt, dass die Verfügung von gesunden Lebensmitteln am Arbeitsplatz, in den Schulen und in Gemeinschaftseinrichtungen sichergestellt wird. EU11/02
Weitere Mitteilungen der Verbände finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/02 ab Seite 444.