Tab. 1: Hepatitis-Viren A-E (1-4)

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Mehr als 21 000 Hepatitis-E-Infektionen wurden innerhalb der letzten 10 Jahre gemeldet. Dies entspricht einer Verzehnfachung der Infektionsrate. Selbst wenn Hepatitis E damit immer noch nicht so weit verbreitet ist wie andere übertragene Krankheiten durch Lebensmittel, ist Hepatitis E doch von wachsender Bedeutung in der EU. Da domestizierte Schweine Hauptüberträger des Virus sind, rät die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dass EU-Staaten in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken von rohem oder nicht vollständig durchgegartem Schweinefleisch verbessern.





Literatur:


1. Stein J et al. (Hg). Erkrankungen durch Nahrungs- und Genussmittel. Ursachen – Diagnostik – Therapie – Prävention. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart (2011)

2. Deutsche Leberstiftung. Das ABC der Hepatitis-Viren. URL: http://deutscheleberstiftung.de/aktuelles/presseportal/pressemappe/Hepatitis-Viren  Zugriff 24.07.17

3. Biesalski HK et al. (Hg). Ernährungsmedizin. 4. vollst. überarb. u. erweiterte Aufl., Thieme, Stuttgart (2010)

 4. Schauder P, Ollenschläger G (Hg). Ernährungsmedizin. Prävention und Therapie. 3. Aufl., Urban & Fischer, München (2006)

Quelle: EFSA, Pressemeldung vom 11.07.2017




Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 9/17 auf Seite M487.


Der Verzehr von rohem oder nicht durchgegartem Schweinefleisch ist mittlerweile die Hauptinfektionsquelle für Hepatitis E in der Europäischen Union (EU).




Tab. 1: Hepatitis-Viren A-E (1-4)

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Mehr als 21 000 Hepatitis-E-Infektionen wurden innerhalb der letzten 10 Jahre gemeldet. Dies entspricht einer Verzehnfachung der Infektionsrate. Selbst wenn Hepatitis E damit immer noch nicht so weit verbreitet ist wie andere übertragene Krankheiten durch Lebensmittel, ist Hepatitis E doch von wachsender Bedeutung in der EU. Da domestizierte Schweine Hauptüberträger des Virus sind, rät die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dass EU-Staaten in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken von rohem oder nicht vollständig durchgegartem Schweinefleisch verbessern.





Literatur:


1. Stein J et al. (Hg). Erkrankungen durch Nahrungs- und Genussmittel. Ursachen – Diagnostik – Therapie – Prävention. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart (2011)

2. Deutsche Leberstiftung. Das ABC der Hepatitis-Viren. URL: http://deutscheleberstiftung.de/aktuelles/presseportal/pressemappe/Hepatitis-Viren  Zugriff 24.07.17

3. Biesalski HK et al. (Hg). Ernährungsmedizin. 4. vollst. überarb. u. erweiterte Aufl., Thieme, Stuttgart (2010)

 4. Schauder P, Ollenschläger G (Hg). Ernährungsmedizin. Prävention und Therapie. 3. Aufl., Urban & Fischer, München (2006)

Quelle: EFSA, Pressemeldung vom 11.07.2017




Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 9/17 auf Seite M487.


Lebensmittelsicherheit: Hepatitis E – Rohes Schweinefleisch Hauptinfektionsquelle in der EU

Tab. 1: Hepatitis-Viren A-E (1-4)

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Mehr als 21 000 Hepatitis-E-Infektionen wurden innerhalb der letzten 10 Jahre gemeldet. Dies entspricht einer Verzehnfachung der Infektionsrate. Selbst wenn Hepatitis E damit immer noch nicht so weit verbreitet ist wie andere übertragene Krankheiten durch Lebensmittel, ist Hepatitis E doch von wachsender Bedeutung in der EU. Da domestizierte Schweine Hauptüberträger des Virus sind, rät die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), dass EU-Staaten in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken von rohem oder nicht vollständig durchgegartem Schweinefleisch verbessern.

Literatur:

1. Stein J et al. (Hg). Erkrankungen durch Nahrungs- und Genussmittel. Ursachen – Diagnostik – Therapie – Prävention. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart (2011)

2. Deutsche Leberstiftung. Das ABC der Hepatitis-Viren. URL: http://deutscheleberstiftung.de/aktuelles/presseportal/pressemappe/Hepatitis-Viren  Zugriff 24.07.17

3. Biesalski HK et al. (Hg). Ernährungsmedizin. 4. vollst. überarb. u. erweiterte Aufl., Thieme, Stuttgart (2010)

 4. Schauder P, Ollenschläger G (Hg). Ernährungsmedizin. Prävention und Therapie. 3. Aufl., Urban & Fischer, München (2006)

Quelle: EFSA, Pressemeldung vom 11.07.2017


Diesen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 9/17 auf Seite M487.

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Veröffentlicht: 13.09.2017

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