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Die Messergebnisse zeigen trotz der begrenzten Zahl der untersuchten Proben, dass insbesondere beim Warmhalten Aluminiumionen auf saure Lebensmittel übergehen. Bei allen Proben wurde nach der Warmhaltephase der Freisetzungsgrenzwert des Europarates von 5 mg Aluminium je kg Lebensmittel deutlich überschritten. „Angesichts der ohnehin vorhandenen Belastung mit Aluminium in der Bevölkerung sollte eine Minimierung jedes vermeidbaren, zusätzlichen Eintrags angestrebt werden. Dies gilt v. a. für empfindliche Verbrauchergruppen wie Kleinkinder oder Senioren, die unter Umständen täglich Speisen verzehren, die in Aluminiumschalen warmgehalten werden“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas HENSEL.
Quelle: BfR, Pressemeldung vom 29.05.2017