Klinisches Bild und Diagnostik


Das erste Kapitel bespricht die Symptomatik, die unterschiedlichen Formen der Zöliakie und die klinischen Konstellationen, bei denen differenzialdiagnostisch an eine Zöliakie gedacht werden sollte. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie dringlich eine Abklärung der Zöliakie jeweils sinnvoll ist.

Die serologische Antikörper-Testung (Kapitel 2) hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dabei wird die Voraussetzung einer glutenhaltigen Ernährung für die gesamte Diagnostik allen weiteren Aussagen vorangestellt und damit in ihrer Wichtigkeit betont. Eine Neuerung ist die Empfehlung, allen neu-diagnostizierten Betroffenen ihre Untersuchungsergebnisse an die Hand zu geben (z. B. im Zöliakie-Pass der DZG), damit sie langfristig die gesicherte Diagnose nachweisen können.

In Kapitel 3 schließt sich der nächste diagnostische Schritt, die Endoskopie, an. Es werden verschiedene Techniken und ihre Indikation vorgestellt, Biopsieentnahme und histopathologische Beurteilung – aber auch das Prozedere bei ausbleibendem Ansprechen auf die glutenfreie Ernährung.

Therapie


Das Thema Therapie (Kapitel 4) wurde komplett neu strukturiert. Dabei wird die Wichtigkeit einer initialen und im Laufe der Zeit wiederholten Ernährungstherapie durch eine erfahrene Ernährungsfachkraft hervorgehoben. Zudem enthält das Kapitel klare Handlungsempfehlungen für symptomatische wie asymptomatische PatientInnen und die Aufnahme von Hafer, Weizenstärke sowie Laktose (♦ Kasten „Auszüge aus der Leitlinie“). Im Vergleich zu 2014 wurden die Aussagen zur Einführung von Beikost in die Ernährung von Kleinkindern der neuen Studienlage angepasst (♦ Kasten „Beikost“).

Außerdem enthalten sind Informationen zum Monitoring unter der glutenfreien Ernährung inklusive der sinnvollen Laborparameter. Neue Empfehlungen im Vergleich zur vorherigen Version der Leitlinie beziehen sich auf die Möglichkeit des Nachweises einer ungewollten Glutenaufnahme durch den Nachweis immunogener Glutenpeptide im Stuhl bzw. Urin, auf mögliche Risiken einer glutenfreien Ernährung, die durch die beratende Ernährungsfachkraft adressiert werden sollten, auf die Durchführung einer Knochendichtemessung bei Erwachsenen, insbesondere mit Risikofaktoren und dem Umgang mit Personen, bei denen eine potenzielle Zöliakie festgestellt wurde. Ein neu formuliertes Statement gibt Auskunft zu Impfungen.

Beikost

„Gluten kann entsprechend den Ernährungsempfehlungen in die Beikost von Säuglingen ab Beginn des fünften Lebensmonats eingeführt werden.“ [Empfehlung offen, starker Konsens]



Refraktäre Therapie


Das fünfte Themengebiet ist den Komplikationen „refraktäre Zöliakie (RCD) und Enteropathie- assoziiertes Lymphom (EATL)“ gewidmet, die ein eigenständiges diagnostisches Prozedere und Behandlungsschema erfordern.

Andere Weizen-assoziierte Erkrankungen


Da sich in den letzten Jahren zunehmend gezeigt hat, dass klinisch Abgrenzungen zu anderen Weizen-abhängigen Erkrankungen vorgenommen werden müssen, wurde als neues Themengebiet die Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder aufgenommen. Eine eingehende Beschreibung der Krankheitsbilder einer IgE- und einer nicht-IgE-vermittelten Weizenallergie und der Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität sowie ihrer Diagnostik und Therapie sind Bestandteile dieses Abschnitts.





Quellen:



  • Deutsche Zöliakie Gesellschaft e. V., Meldung vom 18.01.2022
  • Felber J et al.: Aktualisierte S2k-Leitlinie Zöliakie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Dezember 2021 – AWMF-Registernummer: 021-021. www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/021-021l_S2k_Zoeliakie_2021-12_1.pdf  (last accessed on 25 February 2022).





Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2022 auf Seite M126 bis M127.


(stg) Zöliakie ist ein oftmals übersehenes oder gar nicht bedachtes Krankheitsbild. Das liegt an der sehr variablen Symptomatik, weshalb Zöliakie auch als „Chamäleon der Medizin“ bezeichnet wird. Auch in der Diagnostik werden häufig Fehler gemacht. Das kann zum einen zu einer Überdiagnostik und voreiligen Ernährungsumstellung führen. Zum anderen wird eine Zöliakie eventuell vorschnell ausgeschlossen. Um eine bessere Versorgung der Betroffenen zu gewährleisten, wurde die erstmals 2014 veröffentlichte nationale Leitlinie zur Zöliakie aktualisiert, da sich neue Erkenntnisse ergeben haben und die Empfehlungen alltagstauglicher werden sollten.








Klinisches Bild und Diagnostik


Das erste Kapitel bespricht die Symptomatik, die unterschiedlichen Formen der Zöliakie und die klinischen Konstellationen, bei denen differenzialdiagnostisch an eine Zöliakie gedacht werden sollte. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie dringlich eine Abklärung der Zöliakie jeweils sinnvoll ist.

Die serologische Antikörper-Testung (Kapitel 2) hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dabei wird die Voraussetzung einer glutenhaltigen Ernährung für die gesamte Diagnostik allen weiteren Aussagen vorangestellt und damit in ihrer Wichtigkeit betont. Eine Neuerung ist die Empfehlung, allen neu-diagnostizierten Betroffenen ihre Untersuchungsergebnisse an die Hand zu geben (z. B. im Zöliakie-Pass der DZG), damit sie langfristig die gesicherte Diagnose nachweisen können.

In Kapitel 3 schließt sich der nächste diagnostische Schritt, die Endoskopie, an. Es werden verschiedene Techniken und ihre Indikation vorgestellt, Biopsieentnahme und histopathologische Beurteilung – aber auch das Prozedere bei ausbleibendem Ansprechen auf die glutenfreie Ernährung.

Therapie


Das Thema Therapie (Kapitel 4) wurde komplett neu strukturiert. Dabei wird die Wichtigkeit einer initialen und im Laufe der Zeit wiederholten Ernährungstherapie durch eine erfahrene Ernährungsfachkraft hervorgehoben. Zudem enthält das Kapitel klare Handlungsempfehlungen für symptomatische wie asymptomatische PatientInnen und die Aufnahme von Hafer, Weizenstärke sowie Laktose (♦ Kasten „Auszüge aus der Leitlinie“). Im Vergleich zu 2014 wurden die Aussagen zur Einführung von Beikost in die Ernährung von Kleinkindern der neuen Studienlage angepasst (♦ Kasten „Beikost“).

Außerdem enthalten sind Informationen zum Monitoring unter der glutenfreien Ernährung inklusive der sinnvollen Laborparameter. Neue Empfehlungen im Vergleich zur vorherigen Version der Leitlinie beziehen sich auf die Möglichkeit des Nachweises einer ungewollten Glutenaufnahme durch den Nachweis immunogener Glutenpeptide im Stuhl bzw. Urin, auf mögliche Risiken einer glutenfreien Ernährung, die durch die beratende Ernährungsfachkraft adressiert werden sollten, auf die Durchführung einer Knochendichtemessung bei Erwachsenen, insbesondere mit Risikofaktoren und dem Umgang mit Personen, bei denen eine potenzielle Zöliakie festgestellt wurde. Ein neu formuliertes Statement gibt Auskunft zu Impfungen.

Beikost

„Gluten kann entsprechend den Ernährungsempfehlungen in die Beikost von Säuglingen ab Beginn des fünften Lebensmonats eingeführt werden.“ [Empfehlung offen, starker Konsens]



Refraktäre Therapie


Das fünfte Themengebiet ist den Komplikationen „refraktäre Zöliakie (RCD) und Enteropathie- assoziiertes Lymphom (EATL)“ gewidmet, die ein eigenständiges diagnostisches Prozedere und Behandlungsschema erfordern.

Andere Weizen-assoziierte Erkrankungen


Da sich in den letzten Jahren zunehmend gezeigt hat, dass klinisch Abgrenzungen zu anderen Weizen-abhängigen Erkrankungen vorgenommen werden müssen, wurde als neues Themengebiet die Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder aufgenommen. Eine eingehende Beschreibung der Krankheitsbilder einer IgE- und einer nicht-IgE-vermittelten Weizenallergie und der Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität sowie ihrer Diagnostik und Therapie sind Bestandteile dieses Abschnitts.





Quellen:



  • Deutsche Zöliakie Gesellschaft e. V., Meldung vom 18.01.2022
  • Felber J et al.: Aktualisierte S2k-Leitlinie Zöliakie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Dezember 2021 – AWMF-Registernummer: 021-021. www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/021-021l_S2k_Zoeliakie_2021-12_1.pdf  (last accessed on 25 February 2022).





Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2022 auf Seite M126 bis M127.


Zöliakie: Leitlinie Zöliakie aktualisiert

Klinisches Bild und Diagnostik

Das erste Kapitel bespricht die Symptomatik, die unterschiedlichen Formen der Zöliakie und die klinischen Konstellationen, bei denen differenzialdiagnostisch an eine Zöliakie gedacht werden sollte. Dabei wird auch darauf eingegangen, wie dringlich eine Abklärung der Zöliakie jeweils sinnvoll ist.

Die serologische Antikörper-Testung (Kapitel 2) hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Dabei wird die Voraussetzung einer glutenhaltigen Ernährung für die gesamte Diagnostik allen weiteren Aussagen vorangestellt und damit in ihrer Wichtigkeit betont. Eine Neuerung ist die Empfehlung, allen neu-diagnostizierten Betroffenen ihre Untersuchungsergebnisse an die Hand zu geben (z. B. im Zöliakie-Pass der DZG), damit sie langfristig die gesicherte Diagnose nachweisen können.

In Kapitel 3 schließt sich der nächste diagnostische Schritt, die Endoskopie, an. Es werden verschiedene Techniken und ihre Indikation vorgestellt, Biopsieentnahme und histopathologische Beurteilung – aber auch das Prozedere bei ausbleibendem Ansprechen auf die glutenfreie Ernährung.

Therapie

Das Thema Therapie (Kapitel 4) wurde komplett neu strukturiert. Dabei wird die Wichtigkeit einer initialen und im Laufe der Zeit wiederholten Ernährungstherapie durch eine erfahrene Ernährungsfachkraft hervorgehoben. Zudem enthält das Kapitel klare Handlungsempfehlungen für symptomatische wie asymptomatische PatientInnen und die Aufnahme von Hafer, Weizenstärke sowie Laktose (♦ Kasten „Auszüge aus der Leitlinie“). Im Vergleich zu 2014 wurden die Aussagen zur Einführung von Beikost in die Ernährung von Kleinkindern der neuen Studienlage angepasst (♦ Kasten „Beikost“).

Außerdem enthalten sind Informationen zum Monitoring unter der glutenfreien Ernährung inklusive der sinnvollen Laborparameter. Neue Empfehlungen im Vergleich zur vorherigen Version der Leitlinie beziehen sich auf die Möglichkeit des Nachweises einer ungewollten Glutenaufnahme durch den Nachweis immunogener Glutenpeptide im Stuhl bzw. Urin, auf mögliche Risiken einer glutenfreien Ernährung, die durch die beratende Ernährungsfachkraft adressiert werden sollten, auf die Durchführung einer Knochendichtemessung bei Erwachsenen, insbesondere mit Risikofaktoren und dem Umgang mit Personen, bei denen eine potenzielle Zöliakie festgestellt wurde. Ein neu formuliertes Statement gibt Auskunft zu Impfungen.

Beikost

„Gluten kann entsprechend den Ernährungsempfehlungen in die Beikost von Säuglingen ab Beginn des fünften Lebensmonats eingeführt werden.“ [Empfehlung offen, starker Konsens]

Refraktäre Therapie

Das fünfte Themengebiet ist den Komplikationen „refraktäre Zöliakie (RCD) und Enteropathie- assoziiertes Lymphom (EATL)“ gewidmet, die ein eigenständiges diagnostisches Prozedere und Behandlungsschema erfordern.

Andere Weizen-assoziierte Erkrankungen

Da sich in den letzten Jahren zunehmend gezeigt hat, dass klinisch Abgrenzungen zu anderen Weizen-abhängigen Erkrankungen vorgenommen werden müssen, wurde als neues Themengebiet die Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder aufgenommen. Eine eingehende Beschreibung der Krankheitsbilder einer IgE- und einer nicht-IgE-vermittelten Weizenallergie und der Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität sowie ihrer Diagnostik und Therapie sind Bestandteile dieses Abschnitts.

Quellen:

  • Deutsche Zöliakie Gesellschaft e. V., Meldung vom 18.01.2022
  • Felber J et al.: Aktualisierte S2k-Leitlinie Zöliakie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Dezember 2021 – AWMF-Registernummer: 021-021. www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/021-021l_S2k_Zoeliakie_2021-12_1.pdf  (last accessed on 25 February 2022).

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Veröffentlicht: 14.03.2022

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