Die jeweils richtige Antwort ist fett hinterlegt:

1. Die Bauchspeicheldrüse produziert

  • Galle 
  • Verdauungsenzyme in einem sauren Milieu 
  • Verdauungsenzyme in einem alkalischen Milieu 
  • Chylomikronen



2. Welche Erkrankung führt NICHT zur exokrinen Pankreasinsuffizienz?


  • Mukoviszidose 
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit 
  • chronische Pankreatitis 
  • Pankreasagenesie



3. Welche Aussage ist richtig? Eine exokrine Pankreasinsuffizienz muss mit Pankreasenzymen behandelt werden, wenn die Sekretionsleistung des Pankreas



  • unter 90 % ist 
  • unter 50 % ist 
  • unter 20 % ist 
  • unter 10 % ist 



4. Bei einer schweren exokrinen Pankreasinsuffizienz sind die Stühle typischerweise


  • voluminös, übelriechend, blutig 
  • voluminös, übelriechend, fettglänzend 
  • übelriechend, blutig, fettglänzend 
  • voluminös, blutig, fettglänzend



5. Der Fettresorptionskoeffizient beträgt beim Gesunden



  • weniger als 80 % 
  • weniger als 83 % 
  • etwa 90 % 
  • mehr als 93 % 



6. Ein einfacher Suchtest für eine exokrine Pankreasinsuffizienz mit einer hohen Spezifität und Sensitivität ist


  • die Bestimmung der fäkalen Elastase-1
  • die Bestimmung der fäkalen Chymotrypsinkonzentration 
  • die Bestimmung von Lipase und/oder p-Isoamylase im Blut 
  • die Bestimmung des Stuhlfettgehaltes



7. Welche Ernährungsempfehlung wird Patienten mit einer exokrinen Pankreasinsuffizienz gegeben?


  • fettreduzierte, ballaststoffreiche Reduktionskost 
  • eiweißreiche Kost 
  • ausgewogene Normalkost, 5–6 Mahlzeiten am Tag; bei Bedarf hochkalorisch 
  • kohlenhydratreduzierte Kost mit niedriger glykämischer Last




8. Eine erforderliche Pankreas-Enzymtherapie sollte begonnen werden mit 


  • 1000–2000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 4000–6000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 8000–10 000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 12 000–15 000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett



9. Die Maldigestion im Rahmen einer exokrinen Pankreasinsuffizienz führt NICHT zu:


  • Untergewicht 
  • geistiger Retardierung 
  • Vitaminmangelerscheinungen 
  • verzögerter Pubertät



10. Bei einer exokrinen Pankreasinsuffizienz kann es im Zuge einer Malassimilation bei folgenden  Vitaminenzu einem Mangel kommen:


1. Vitamine A, C, E .

2. Vitamin B12

3. Vitamine B6, B12 und Folsäure

4. Vitamine A, D, E, K




  • Nur Antwort 1 ist richtig. 
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.




Die jeweils richtige Antwort ist fett hinterlegt:

1. Die Bauchspeicheldrüse produziert

  • Galle 
  • Verdauungsenzyme in einem sauren Milieu 
  • Verdauungsenzyme in einem alkalischen Milieu 
  • Chylomikronen



2. Welche Erkrankung führt NICHT zur exokrinen Pankreasinsuffizienz?


  • Mukoviszidose 
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit 
  • chronische Pankreatitis 
  • Pankreasagenesie



3. Welche Aussage ist richtig? Eine exokrine Pankreasinsuffizienz muss mit Pankreasenzymen behandelt werden, wenn die Sekretionsleistung des Pankreas



  • unter 90 % ist 
  • unter 50 % ist 
  • unter 20 % ist 
  • unter 10 % ist 



4. Bei einer schweren exokrinen Pankreasinsuffizienz sind die Stühle typischerweise


  • voluminös, übelriechend, blutig 
  • voluminös, übelriechend, fettglänzend 
  • übelriechend, blutig, fettglänzend 
  • voluminös, blutig, fettglänzend



5. Der Fettresorptionskoeffizient beträgt beim Gesunden



  • weniger als 80 % 
  • weniger als 83 % 
  • etwa 90 % 
  • mehr als 93 % 



6. Ein einfacher Suchtest für eine exokrine Pankreasinsuffizienz mit einer hohen Spezifität und Sensitivität ist


  • die Bestimmung der fäkalen Elastase-1
  • die Bestimmung der fäkalen Chymotrypsinkonzentration 
  • die Bestimmung von Lipase und/oder p-Isoamylase im Blut 
  • die Bestimmung des Stuhlfettgehaltes



7. Welche Ernährungsempfehlung wird Patienten mit einer exokrinen Pankreasinsuffizienz gegeben?


  • fettreduzierte, ballaststoffreiche Reduktionskost 
  • eiweißreiche Kost 
  • ausgewogene Normalkost, 5–6 Mahlzeiten am Tag; bei Bedarf hochkalorisch 
  • kohlenhydratreduzierte Kost mit niedriger glykämischer Last




8. Eine erforderliche Pankreas-Enzymtherapie sollte begonnen werden mit 


  • 1000–2000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 4000–6000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 8000–10 000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 12 000–15 000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett



9. Die Maldigestion im Rahmen einer exokrinen Pankreasinsuffizienz führt NICHT zu:


  • Untergewicht 
  • geistiger Retardierung 
  • Vitaminmangelerscheinungen 
  • verzögerter Pubertät



10. Bei einer exokrinen Pankreasinsuffizienz kann es im Zuge einer Malassimilation bei folgenden  Vitaminenzu einem Mangel kommen:


1. Vitamine A, C, E .

2. Vitamin B12

3. Vitamine B6, B12 und Folsäure

4. Vitamine A, D, E, K




  • Nur Antwort 1 ist richtig. 
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.


Lösungsbogen EU 05/12: Exokrine Pankreasinsuffizienz im Kindesalter

Die jeweils richtige Antwort ist fett hinterlegt:

1. Die Bauchspeicheldrüse produziert

  • Galle 
  • Verdauungsenzyme in einem sauren Milieu 
  • Verdauungsenzyme in einem alkalischen Milieu 
  • Chylomikronen
2. Welche Erkrankung führt NICHT zur exokrinen Pankreasinsuffizienz?
  • Mukoviszidose 
  • Gastroösophageale Refluxkrankheit 
  • chronische Pankreatitis 
  • Pankreasagenesie

3. Welche Aussage ist richtig? Eine exokrine Pankreasinsuffizienz muss mit Pankreasenzymen behandelt werden, wenn die Sekretionsleistung des Pankreas

  • unter 90 % ist 
  • unter 50 % ist 
  • unter 20 % ist 
  • unter 10 % ist 

4. Bei einer schweren exokrinen Pankreasinsuffizienz sind die Stühle typischerweise
  • voluminös, übelriechend, blutig 
  • voluminös, übelriechend, fettglänzend 
  • übelriechend, blutig, fettglänzend 
  • voluminös, blutig, fettglänzend

5. Der Fettresorptionskoeffizient beträgt beim Gesunden

  • weniger als 80 % 
  • weniger als 83 % 
  • etwa 90 % 
  • mehr als 93 % 

6. Ein einfacher Suchtest für eine exokrine Pankreasinsuffizienz mit einer hohen Spezifität und Sensitivität ist
  • die Bestimmung der fäkalen Elastase-1
  • die Bestimmung der fäkalen Chymotrypsinkonzentration 
  • die Bestimmung von Lipase und/oder p-Isoamylase im Blut 
  • die Bestimmung des Stuhlfettgehaltes
7. Welche Ernährungsempfehlung wird Patienten mit einer exokrinen Pankreasinsuffizienz gegeben?
  • fettreduzierte, ballaststoffreiche Reduktionskost 
  • eiweißreiche Kost 
  • ausgewogene Normalkost, 5–6 Mahlzeiten am Tag; bei Bedarf hochkalorisch 
  • kohlenhydratreduzierte Kost mit niedriger glykämischer Last

8. Eine erforderliche Pankreas-Enzymtherapie sollte begonnen werden mit 

  • 1000–2000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 4000–6000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 8000–10 000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett 
  • 12 000–15 000 Lipase-Einheiten pro 1 g Nahrungsfett
9. Die Maldigestion im Rahmen einer exokrinen Pankreasinsuffizienz führt NICHT zu:
  • Untergewicht 
  • geistiger Retardierung 
  • Vitaminmangelerscheinungen 
  • verzögerter Pubertät
10. Bei einer exokrinen Pankreasinsuffizienz kann es im Zuge einer Malassimilation bei folgenden  Vitaminenzu einem Mangel kommen:

1. Vitamine A, C, E .

2. Vitamin B12

3. Vitamine B6, B12 und Folsäure

4. Vitamine A, D, E, K

  • Nur Antwort 1 ist richtig. 
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.
Verschlagwortet mit: Lösungsbogen

Artikelfakten

Rubrik: Fortbildung
Veröffentlicht: 02.10.2012

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