Die jeweils richtige Antwort ist fett hinterlegt:

1. Welche Empfehlung zur Entwicklung des Körpergewichts in der Schwangerschaft trifft

    zu?


  • Wie viel Gewicht eine Frau in der Schwangerschaft zunimmt, hängt von individuellen Faktoren ab, es gibt keine Empfehlungen hierzu. 
  • Optimal ist eine Gewichtszunahme unter 6 kg. 
  • Untergewichtige Schwangere sollten zwischen 6 und 10 kg zunehmen.
  • Normalgewichtige Schwangere sollten zwischen 10 und 16 kg zunehmen.


2. Bei der Energie und einigen Vitaminen und Mineralstoffen ist laut D-A-CH Referenz-

    wert eine erhöhte Zufuhr in der Schwangerschaft erforderlich. Welche Aussage trifft

    zu?


  • Der Mehrbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen liegt im Vergleich zum Mehrbedarf an Energie z. T. deutlich höher.
  • Der Bedarf an Energie und Nährstoffen steigt gleichmäßig um etwa 30 % an.
  • Der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen steigt um etwa 20 % stärker im Vergleich zum Energiebedarf. 
  • Energie- und Nährstoffbedarf steigen proportional an.


3. Welche Nährstoffe sollten in der Schwangerschaft generell supplementiert werden?


  • Jod und Eisen
  • Folsäure, Vitamin D, Jod, Eisen und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure, Jod und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure und Jod


4. Wie viel μg synthetische Folsäure sollten Schwangere in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten pro Tag supplementieren?


  • 400 μg 
  • 550 μg 
  • 850 μg 
  • 1350 μg


5. Welche(r) Nährstoff(e) sollte(n) in der Stillzeit generell supplementiert werden?


  • Folsäure
  • Jod 
  • Jod und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure und Jod


6. Welche Aussage zu Koffein in der Schwangerschaft ist richtig?


  • Der Koffeinabbau beim Ungeborenen erfolgt schneller als bei der Mutter. 
  • Die Koffeinkonzentration im Plasma des Fetus gleicht in etwa der Konzentration im Plasma der Mutter.
  • Koffeinhaltige Getränke sollten in Schwangerschaft und Stillzeit komplett gemieden werden.
  • Energy Shots enthalten vergleichbare Koffeinmengen wie Cola und sind daher in moderaten Mengen auch für Schwangere empfehlenswert.




7. Welche Alkoholmenge kann als sicher für die Gesundheit des Ungeborenen

    angesehen werden?


  • Gelegentlich und bei besonderen Anlässen sind auch höhere Mengen Wein, Bier oder Sekt tolerierbar. 
  • Bei bis zu 3 Gläsern Sekt pro Woche sind keine gesundheitlichen Risiken für das Ungeborene zu erwarten. 
  • Bis maximal 10 g reiner Alkohol pro Tag werden als unproblematisch für das Ungeborene angesehen. 
  • Es ist kein unterer Grenzwert bekannt, bis zu dem ein Alkoholkonsum dem Ungeborenen garantiert nicht schadet.




8. Welche Maßnahme zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen, z. B. Toxoplasmose und 
Listeriose, ist in der Schwangerschaft NICHT sinnvoll?

  • Verzicht auf rohe tierische Produkte 
  • Verzicht auf rohe pflanzliche Produkte 
  • rohe und gegarte Speisen getrennt zubereiten und aufbewahren 
  • nach dem Kochen Geschirr und Kochgeräte gründlich reinigen




9. Welche Aussage/n zum Gestationsdiabetes (GDM) trifft/treffen zu?


1. Bei einem positiven Befund im GDM-Screening sollte möglichst sofort mit einer Insulintherapie begonnen werden, um Spätfolgen zu vermeiden.

2. Bei einem positiven Befund im GDM-Screening sollte eine Betreuung durch eine diabetologische Schwerpunktpraxis erfolgen.

3. Der Anteil der Kohlenhydrate sollte auf 40–45 % der Energiezufuhr begrenzt und auf Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischem Index geachtet werden.

4. Eine Ernährungstherapie kombiniert mit körperlicher Bewegung hilft häufig, eine Insulintherapie zu vermeiden.


  • Nur Antwort 1 ist richtig.
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Antworten 2, 3 und 4 sind richtig.


10. Welche der folgenden Ernährungsempfehlungen gilt/gelten für die Stillzeit?


1. Verzicht auf stark allergene Lebensmittel, z. B. Kuhmilch(produkte), Fisch

2. Verzicht auf blähende Lebensmittel, z. B. Kohl

3. Verzicht auf säurehaltige Lebensmittel, z. B. Zitrusfrüchte

4. Verzicht auf rohe tierische Produkte


  • Keine Antwort ist richtig.
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 2 und 3 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 1, 2 und 4 sind richtig.




Die jeweils richtige Antwort ist fett hinterlegt:

1. Welche Empfehlung zur Entwicklung des Körpergewichts in der Schwangerschaft trifft

    zu?


  • Wie viel Gewicht eine Frau in der Schwangerschaft zunimmt, hängt von individuellen Faktoren ab, es gibt keine Empfehlungen hierzu. 
  • Optimal ist eine Gewichtszunahme unter 6 kg. 
  • Untergewichtige Schwangere sollten zwischen 6 und 10 kg zunehmen.
  • Normalgewichtige Schwangere sollten zwischen 10 und 16 kg zunehmen.


2. Bei der Energie und einigen Vitaminen und Mineralstoffen ist laut D-A-CH Referenz-

    wert eine erhöhte Zufuhr in der Schwangerschaft erforderlich. Welche Aussage trifft

    zu?


  • Der Mehrbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen liegt im Vergleich zum Mehrbedarf an Energie z. T. deutlich höher.
  • Der Bedarf an Energie und Nährstoffen steigt gleichmäßig um etwa 30 % an.
  • Der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen steigt um etwa 20 % stärker im Vergleich zum Energiebedarf. 
  • Energie- und Nährstoffbedarf steigen proportional an.


3. Welche Nährstoffe sollten in der Schwangerschaft generell supplementiert werden?


  • Jod und Eisen
  • Folsäure, Vitamin D, Jod, Eisen und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure, Jod und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure und Jod


4. Wie viel μg synthetische Folsäure sollten Schwangere in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten pro Tag supplementieren?


  • 400 μg 
  • 550 μg 
  • 850 μg 
  • 1350 μg


5. Welche(r) Nährstoff(e) sollte(n) in der Stillzeit generell supplementiert werden?


  • Folsäure
  • Jod 
  • Jod und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure und Jod


6. Welche Aussage zu Koffein in der Schwangerschaft ist richtig?


  • Der Koffeinabbau beim Ungeborenen erfolgt schneller als bei der Mutter. 
  • Die Koffeinkonzentration im Plasma des Fetus gleicht in etwa der Konzentration im Plasma der Mutter.
  • Koffeinhaltige Getränke sollten in Schwangerschaft und Stillzeit komplett gemieden werden.
  • Energy Shots enthalten vergleichbare Koffeinmengen wie Cola und sind daher in moderaten Mengen auch für Schwangere empfehlenswert.




7. Welche Alkoholmenge kann als sicher für die Gesundheit des Ungeborenen

    angesehen werden?


  • Gelegentlich und bei besonderen Anlässen sind auch höhere Mengen Wein, Bier oder Sekt tolerierbar. 
  • Bei bis zu 3 Gläsern Sekt pro Woche sind keine gesundheitlichen Risiken für das Ungeborene zu erwarten. 
  • Bis maximal 10 g reiner Alkohol pro Tag werden als unproblematisch für das Ungeborene angesehen. 
  • Es ist kein unterer Grenzwert bekannt, bis zu dem ein Alkoholkonsum dem Ungeborenen garantiert nicht schadet.




8. Welche Maßnahme zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen, z. B. Toxoplasmose und 
Listeriose, ist in der Schwangerschaft NICHT sinnvoll?

  • Verzicht auf rohe tierische Produkte 
  • Verzicht auf rohe pflanzliche Produkte 
  • rohe und gegarte Speisen getrennt zubereiten und aufbewahren 
  • nach dem Kochen Geschirr und Kochgeräte gründlich reinigen




9. Welche Aussage/n zum Gestationsdiabetes (GDM) trifft/treffen zu?


1. Bei einem positiven Befund im GDM-Screening sollte möglichst sofort mit einer Insulintherapie begonnen werden, um Spätfolgen zu vermeiden.

2. Bei einem positiven Befund im GDM-Screening sollte eine Betreuung durch eine diabetologische Schwerpunktpraxis erfolgen.

3. Der Anteil der Kohlenhydrate sollte auf 40–45 % der Energiezufuhr begrenzt und auf Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischem Index geachtet werden.

4. Eine Ernährungstherapie kombiniert mit körperlicher Bewegung hilft häufig, eine Insulintherapie zu vermeiden.


  • Nur Antwort 1 ist richtig.
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Antworten 2, 3 und 4 sind richtig.


10. Welche der folgenden Ernährungsempfehlungen gilt/gelten für die Stillzeit?


1. Verzicht auf stark allergene Lebensmittel, z. B. Kuhmilch(produkte), Fisch

2. Verzicht auf blähende Lebensmittel, z. B. Kohl

3. Verzicht auf säurehaltige Lebensmittel, z. B. Zitrusfrüchte

4. Verzicht auf rohe tierische Produkte


  • Keine Antwort ist richtig.
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 2 und 3 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 1, 2 und 4 sind richtig.


Lösungsbogen EU 08/13: Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit

Die jeweils richtige Antwort ist fett hinterlegt:

1. Welche Empfehlung zur Entwicklung des Körpergewichts in der Schwangerschaft trifft

    zu?

  • Wie viel Gewicht eine Frau in der Schwangerschaft zunimmt, hängt von individuellen Faktoren ab, es gibt keine Empfehlungen hierzu. 
  • Optimal ist eine Gewichtszunahme unter 6 kg. 
  • Untergewichtige Schwangere sollten zwischen 6 und 10 kg zunehmen.
  • Normalgewichtige Schwangere sollten zwischen 10 und 16 kg zunehmen.

2. Bei der Energie und einigen Vitaminen und Mineralstoffen ist laut D-A-CH Referenz-

    wert eine erhöhte Zufuhr in der Schwangerschaft erforderlich. Welche Aussage trifft

    zu?

  • Der Mehrbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen liegt im Vergleich zum Mehrbedarf an Energie z. T. deutlich höher.
  • Der Bedarf an Energie und Nährstoffen steigt gleichmäßig um etwa 30 % an.
  • Der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen steigt um etwa 20 % stärker im Vergleich zum Energiebedarf. 
  • Energie- und Nährstoffbedarf steigen proportional an.
3. Welche Nährstoffe sollten in der Schwangerschaft generell supplementiert werden?
  • Jod und Eisen
  • Folsäure, Vitamin D, Jod, Eisen und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure, Jod und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure und Jod
4. Wie viel μg synthetische Folsäure sollten Schwangere in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten pro Tag supplementieren?
  • 400 μg 
  • 550 μg 
  • 850 μg 
  • 1350 μg
5. Welche(r) Nährstoff(e) sollte(n) in der Stillzeit generell supplementiert werden?
  • Folsäure
  • Jod 
  • Jod und n3-Fettsäuren 
  • Folsäure und Jod
6. Welche Aussage zu Koffein in der Schwangerschaft ist richtig?
  • Der Koffeinabbau beim Ungeborenen erfolgt schneller als bei der Mutter. 
  • Die Koffeinkonzentration im Plasma des Fetus gleicht in etwa der Konzentration im Plasma der Mutter.
  • Koffeinhaltige Getränke sollten in Schwangerschaft und Stillzeit komplett gemieden werden.
  • Energy Shots enthalten vergleichbare Koffeinmengen wie Cola und sind daher in moderaten Mengen auch für Schwangere empfehlenswert.

7. Welche Alkoholmenge kann als sicher für die Gesundheit des Ungeborenen

    angesehen werden?

  • Gelegentlich und bei besonderen Anlässen sind auch höhere Mengen Wein, Bier oder Sekt tolerierbar. 
  • Bei bis zu 3 Gläsern Sekt pro Woche sind keine gesundheitlichen Risiken für das Ungeborene zu erwarten. 
  • Bis maximal 10 g reiner Alkohol pro Tag werden als unproblematisch für das Ungeborene angesehen. 
  • Es ist kein unterer Grenzwert bekannt, bis zu dem ein Alkoholkonsum dem Ungeborenen garantiert nicht schadet.

8. Welche Maßnahme zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen, z. B. Toxoplasmose und Listeriose, ist in der Schwangerschaft NICHT sinnvoll?

  • Verzicht auf rohe tierische Produkte 
  • Verzicht auf rohe pflanzliche Produkte 
  • rohe und gegarte Speisen getrennt zubereiten und aufbewahren 
  • nach dem Kochen Geschirr und Kochgeräte gründlich reinigen

9. Welche Aussage/n zum Gestationsdiabetes (GDM) trifft/treffen zu?

1. Bei einem positiven Befund im GDM-Screening sollte möglichst sofort mit einer Insulintherapie begonnen werden, um Spätfolgen zu vermeiden.

2. Bei einem positiven Befund im GDM-Screening sollte eine Betreuung durch eine diabetologische Schwerpunktpraxis erfolgen.

3. Der Anteil der Kohlenhydrate sollte auf 40–45 % der Energiezufuhr begrenzt und auf Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischem Index geachtet werden.

4. Eine Ernährungstherapie kombiniert mit körperlicher Bewegung hilft häufig, eine Insulintherapie zu vermeiden.

  • Nur Antwort 1 ist richtig.
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Antworten 2, 3 und 4 sind richtig.
10. Welche der folgenden Ernährungsempfehlungen gilt/gelten für die Stillzeit?

1. Verzicht auf stark allergene Lebensmittel, z. B. Kuhmilch(produkte), Fisch

2. Verzicht auf blähende Lebensmittel, z. B. Kohl

3. Verzicht auf säurehaltige Lebensmittel, z. B. Zitrusfrüchte

4. Verzicht auf rohe tierische Produkte

  • Keine Antwort ist richtig.
  • Nur die Antworten 1 und 2 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 2 und 3 sind richtig. 
  • Nur die Antworten 1, 2 und 4 sind richtig.
Verschlagwortet mit: Lösungsbogen

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Veröffentlicht: 01.10.2013

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