Keine Ergebnisse gefunden
Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.


Food Report 2020:
Minimahlzeiten, Urban Food und Beyond Plastic
Der sich immer flexibler gestalten lassende (oder müssende) Alltag verändert auch die Essgewohnheiten. Da Gesundheit, Genuss und pflanzenbasierte, natürliche Zutaten wichtiger werden, müssen Convenience- und „to go“-Produkte, aber auch gastronomische Angebote diese Anforderungen erfüllen. Snacks – im Sinne von kleinen Mahlzeiten, nicht Süßigkeiten oder Knabbereien – verdrängen die traditionelle dreiteilige Speisenfolge von Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Jedes Lebensmittel, jeder Gang und jede Speise kann zur Minimahlzeit (Mima) werden.In aller Munde sind Mimas wie Ramen (ein japanisches Nudelgericht), Burger, hawaiianische Poke Bowls oder vegetarische Buddha Bowls, Tapas, levantinische Mezze, japanische Bento-Boxen, chinesische Dim Sum – oder Snack-Kühlschränke in Büros.
Mahlzeit! Die Gestaltung der Mittagsverpflegung im Ganztag
Gleich zu Beginn wird geklärt: „Schulverpflegung ist eine Querschnittsaufgabe. Alle Akteure müssen an Fragen der Akzeptanz mitarbeiten. Nur so kann sich die Qualität des Essens langfristig verbessern.“ Dargestellt werden anschließend die genannten AkteurInnen sowie alle Bereiche, die Schulverpflegung umfasst, von der Speisenherstellung und -qualität über die pädagogische Bedeutung des Essens, die Mahlzeit als Treffpunkt im Lebensraum Schule, die Planung von Strukturen, Personal und Räumlichkeiten bis zum Hygieneplan. Konzeption, Kommunikation und die Mahlzeit als schulischer Erfahrungs- und Lernort nehmen dabei einen begrüßenswert großen Raum ein.