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Sieben Autorinnen und Autoren stellen in 13 Kapiteln den aktuellen Stand der Wissenschaft vor dem Hintergrund der Ergebnisse der Versorgungsforschung und der klinischen Forschung dar und übertragen die Erkenntnisse auf die Praxis. Sowohl Folgen und Phasen des physiologischen Alterns als auch typische krankheitsbedingte, soziale und emotionale Begleiterscheinungen werden anschaulich dargestellt, im Zusammenhang mit diagnostischen und therapeutischen Verfahren diskutiert und auf die unterschiedlichen Versorgungssituationen bezogen.
Ziel des Verbundes ist es, die Ursachen des Alterns interdisziplinär auf allen Ebenen zu erforschen. Dieses breite Spektrum bilden die Beiträge ab, von der biomedizinischen Alternsforschung über Neurologie und Psychologie, Bildungsforschung, Soziologie, Raumplanung bis hin zur Wirtschaftswissenschaft.
Eingangs wird der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung geschildert. Mit Beispielen von/für Verbraucher und Erzeugerseite wird zudem erklärt, was nachhaltige Ernährung bedeutet: auf allen Wertschöpfungsebenen, entlang der Dimensionen Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft.
Nach diesem Einstieg konzentriert sich das Buch jedoch klar auf den Aspekt „gesund“, also auf Themen der Ernährungslehre. Erst werden Lebensmittel( gruppen) mit Tipps zu Zubereitung und Lagerung vorgestellt, gefolgt von Verdauung und Nährstoffen. Anschließend werden ernährungsbezogene Krankheiten und spezielle Aspekte entlang von Lebens- und Alltagsphasen besprochen (u. a. für Säuglinge oder Sportler). Das Buch schließt mit Lebensmittelsicherheit, -verderb, -recht und Hygiene.
Basierend auf ihrem Umweltkommunikationskonzept „2050 – Dein Klimamarkt“ (eine Wanderausstellung mit Pop-Up-Laden) hat die Klimaschutzagentur „energiekonsens – die Klimaschützer“ ihr Projektbuch „Shoppen für das Klima“ herausgegeben. Gegliedert wurde das Buch analog zu dem Pop-Up-Laden: nach Produkten des täglichen Lebens (Lebensmittel, Kleidung, Haushaltswaren) und langlebigen Gebrauchsgütern und Aktivitäten (Elektronik, Reisen und Mobilität, Baumarktprodukte, Heizungs- und Sanitärbedarf). An der „Kasse“ bzw. in den jeweiligen Kapiteln erhält man Handlungsempfehlungen zur CO2-Minderung.
Die zwei kurzen Kapitel zu Lebensmitteln geben u. a. konkrete Tipps (Welches Fleisch? Welcher Käse? Wie mache ich veganen Brotaufstrich?) und die Empfehlung zu regionalen, saisonalen, ökologischen Lebensmitteln mit geringem Verarbeitungsgrad und Energiespartipps fürs Kochen.
Die umfangreiche Zusammenschau enthält die Vorträge eines internationalen Workshops zur Bewertung und „Messung“ von nachhaltiger Ernährung innerhalb von Ernährungssystemen. Schwerpunkte lagen auf der Bewertung der mediterranen Ernährungsweise, ökologisch produzierten Lebensmitteln und dem zugrunde liegenden Öko-Landbau.
Slow Food Almanach 2015
Der aktuell vorliegende Slow Food Almanach 2015 geht diesen Fragen nach.