Praxishandbuch Ernährung in der Palliativmedizin Das 2025 erschienene Praxishandbuch zur Stellung und Gestaltung der Ernährung im großen Feld der Palliativmedizin ist das erste deutsche Werk dieser Art. Ziel und Inhalt des 448 Seiten umfassenden Lehrwerks werden im Vorwort treffend zusammengefasst: „Mit diesem Praxishandbuch […] liegt erstmals ein Kompendium vor, das die ernährungstherapeutische Begleitung als ganzheitlichen Beitrag während der gesamten Dauer einer palliativen Lebenssituation darstellt.“ Die „Palliativsituation“ beginnt mit der Diagnose einer lebensbegrenzenden Erkrankung und endet mit dem Tod. Die frühen Phasen, in der Menschen mit einer solchen Erkrankung leben, unterscheiden sich stark von der vom Sterben geprägten finalen Phase. Darin liegt eine der Herausforderungen der Palliativernährung: Stehen nach der Diagnose noch  Maßnahmen im Vordergrund, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und den Ernährungszustand erhalten sollen, z. B. Interventionen gegen Mangelernährung,  verlieren diese Aufgaben mit dem Nahen des Lebensendes zunehmend an Bedeutung und werden durch ressourcenorientierte Maßnahmen ersetzt, die Symptome lindern, Lebensqualität fördern und Würde erhalten sollen, z. B. in Form von Wunschessen oder der im Buch beschriebenen mit Aromen angereicherten Mundsorge. ... Lesen Sie die vollständige Rezension kostenfrei!
Die vollständige Rezension finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 3/2026 auf den Seiten M190.
Das 2025 erschienene Praxishandbuch zur Stellung und Gestaltung der Ernährung im großen Feld der Palliativmedizin ist das erste deutsche Werk dieser Art. Ziel und Inhalt des 448 Seiten umfassenden Lehrwerks werden im Vorwort treffend zusammengefasst: „Mit diesem Praxishandbuch […] liegt erstmals ein Kompendium vor, das die ernährungstherapeutische Begleitung als ganzheitlichen Beitrag während der gesamten Dauer einer palliativen Lebenssituation darstellt.“
Praxishandbuch Ernährung in der Palliativmedizin Das 2025 erschienene Praxishandbuch zur Stellung und Gestaltung der Ernährung im großen Feld der Palliativmedizin ist das erste deutsche Werk dieser Art. Ziel und Inhalt des 448 Seiten umfassenden Lehrwerks werden im Vorwort treffend zusammengefasst: „Mit diesem Praxishandbuch […] liegt erstmals ein Kompendium vor, das die ernährungstherapeutische Begleitung als ganzheitlichen Beitrag während der gesamten Dauer einer palliativen Lebenssituation darstellt.“ Die „Palliativsituation“ beginnt mit der Diagnose einer lebensbegrenzenden Erkrankung und endet mit dem Tod. Die frühen Phasen, in der Menschen mit einer solchen Erkrankung leben, unterscheiden sich stark von der vom Sterben geprägten finalen Phase. Darin liegt eine der Herausforderungen der Palliativernährung: Stehen nach der Diagnose noch  Maßnahmen im Vordergrund, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und den Ernährungszustand erhalten sollen, z. B. Interventionen gegen Mangelernährung,  verlieren diese Aufgaben mit dem Nahen des Lebensendes zunehmend an Bedeutung und werden durch ressourcenorientierte Maßnahmen ersetzt, die Symptome lindern, Lebensqualität fördern und Würde erhalten sollen, z. B. in Form von Wunschessen oder der im Buch beschriebenen mit Aromen angereicherten Mundsorge. ... Lesen Sie die vollständige Rezension kostenfrei!
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Medienumschau März 2026

Praxishandbuch Ernährung in der Palliativmedizin

Das 2025 erschienene Praxishandbuch zur Stellung und Gestaltung der Ernährung im großen Feld der Palliativmedizin ist das erste deutsche Werk dieser Art. Ziel und Inhalt des 448 Seiten umfassenden Lehrwerks werden im Vorwort treffend zusammengefasst: „Mit diesem Praxishandbuch […] liegt erstmals ein Kompendium vor, das die ernährungstherapeutische Begleitung als ganzheitlichen Beitrag während der gesamten Dauer einer palliativen Lebenssituation darstellt.“

Die „Palliativsituation“ beginnt mit der Diagnose einer lebensbegrenzenden Erkrankung und endet mit dem Tod. Die frühen Phasen, in der Menschen mit einer solchen Erkrankung leben, unterscheiden sich stark von der vom Sterben geprägten finalen Phase. Darin liegt eine der Herausforderungen der Palliativernährung: Stehen nach der Diagnose noch  Maßnahmen im Vordergrund, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und den Ernährungszustand erhalten sollen, z. B. Interventionen gegen Mangelernährung,  verlieren diese Aufgaben mit dem Nahen des Lebensendes zunehmend an Bedeutung und werden durch ressourcenorientierte Maßnahmen ersetzt, die Symptome lindern, Lebensqualität fördern und Würde erhalten sollen, z. B. in Form von Wunschessen oder der im Buch beschriebenen mit Aromen angereicherten Mundsorge. …

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Rubrik: Service
Veröffentlicht: 16.03.2026

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