Teil 10: Konsum von Milchfrischprodukten und Allergien


Fragestellung


Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchfrischprodukten und einer besseren Gesundheit oder trägt der Genuss von Kuhmilchprodukten eher zur vermehrten Allergieentstehung bei?


Hintergrund


  1. Die Zunahme von Allergien stellt weltweit ein Problem dar. Die berichteten Prävalenzzahlen sind heterogen und variieren je nach Erhebungsmethode. Die zur Diagnose von Lebensmittelallergien angewandten Methoden unterscheiden sich in ihrer Sensitivität und Spezifität. Kuhmilchallergie wird vorwiegend in den ersten Lebensjahren diagnostiziert.
  2. Zusätzlich interessiert, inwieweit gestillte Kinder mit einer manifesten Atopie (atopisches Ekzem = Neurodermitis) davon profitieren, wenn sich schwangere/stillende Mütter allergenarm und/oder -frei ernähren und bspw. Milch aus ihrer Nahrung eliminieren. Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Milchprodukten und Akne vulgaris werden ebenfalls vermutet.
  3. Auf der Basis der „Hygienehypothese“ wird angenommen, dass ländliche Umweltfaktoren im Kindesalter mit einer Reduktion des Allergierisikos einhergehen. Es stellt sich ebenfalls die Frage, ob der Konsum von Rohmilch oder von pasteurisierter Milch vorteilhafter ist.
  4. Schließlich wurde untersucht, inwieweit eine orale Immuntherapie (OIT) mit Kuhmilch zu einer Toleranz von Milchfrischprodukten führt, oder ob die Nebenwirkungen überwiegen.





Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 3/2018 von Seite M156 bis M161.




Teil 10: Konsum von Milchfrischprodukten und Allergien


Fragestellung


Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchfrischprodukten und einer besseren Gesundheit oder trägt der Genuss von Kuhmilchprodukten eher zur vermehrten Allergieentstehung bei?


Hintergrund


  1. Die Zunahme von Allergien stellt weltweit ein Problem dar. Die berichteten Prävalenzzahlen sind heterogen und variieren je nach Erhebungsmethode. Die zur Diagnose von Lebensmittelallergien angewandten Methoden unterscheiden sich in ihrer Sensitivität und Spezifität. Kuhmilchallergie wird vorwiegend in den ersten Lebensjahren diagnostiziert.
  2. Zusätzlich interessiert, inwieweit gestillte Kinder mit einer manifesten Atopie (atopisches Ekzem = Neurodermitis) davon profitieren, wenn sich schwangere/stillende Mütter allergenarm und/oder -frei ernähren und bspw. Milch aus ihrer Nahrung eliminieren. Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Milchprodukten und Akne vulgaris werden ebenfalls vermutet.
  3. Auf der Basis der „Hygienehypothese“ wird angenommen, dass ländliche Umweltfaktoren im Kindesalter mit einer Reduktion des Allergierisikos einhergehen. Es stellt sich ebenfalls die Frage, ob der Konsum von Rohmilch oder von pasteurisierter Milch vorteilhafter ist.
  4. Schließlich wurde untersucht, inwieweit eine orale Immuntherapie (OIT) mit Kuhmilch zu einer Toleranz von Milchfrischprodukten führt, oder ob die Nebenwirkungen überwiegen.





Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 3/2018 von Seite M156 bis M161.


Milch und Milchfrischprodukte, Teil 10

Teil 10: Konsum von Milchfrischprodukten und Allergien
Fragestellung
Besteht ein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Milchfrischprodukten und einer besseren Gesundheit oder trägt der Genuss von Kuhmilchprodukten eher zur vermehrten Allergieentstehung bei?
Hintergrund
  1. Die Zunahme von Allergien stellt weltweit ein Problem dar. Die berichteten Prävalenzzahlen sind heterogen und variieren je nach Erhebungsmethode. Die zur Diagnose von Lebensmittelallergien angewandten Methoden unterscheiden sich in ihrer Sensitivität und Spezifität. Kuhmilchallergie wird vorwiegend in den ersten Lebensjahren diagnostiziert.
  2. Zusätzlich interessiert, inwieweit gestillte Kinder mit einer manifesten Atopie (atopisches Ekzem = Neurodermitis) davon profitieren, wenn sich schwangere/stillende Mütter allergenarm und/oder -frei ernähren und bspw. Milch aus ihrer Nahrung eliminieren. Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Milchprodukten und Akne vulgaris werden ebenfalls vermutet.
  3. Auf der Basis der „Hygienehypothese“ wird angenommen, dass ländliche Umweltfaktoren im Kindesalter mit einer Reduktion des Allergierisikos einhergehen. Es stellt sich ebenfalls die Frage, ob der Konsum von Rohmilch oder von pasteurisierter Milch vorteilhafter ist.
  4. Schließlich wurde untersucht, inwieweit eine orale Immuntherapie (OIT) mit Kuhmilch zu einer Toleranz von Milchfrischprodukten führt, oder ob die Nebenwirkungen überwiegen.

Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 3/2018 von Seite M156 bis M161.

Artikelfakten

Rubrik: Basiswissen
Veröffentlicht: 14.03.2018

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