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Monogene Adipositas: Wenn die Gene den Hunger diktieren

Ein Erfahrungsbericht aus der klinischen Praxis

Einleitung

Hunger ist ein evolutionär sehr konserviertes Signal, das über Jahrtausende unser Überleben sicherte. Doch was geschieht, wenn dieses Signal permanent aktiv ist, wenn Essen keine Sättigung bringt und ein unaufhörliches Verlangen nach Nahrung das Leben bestimmt? In den meisten Fällen können Anpassungen des Essverhaltens und der Lebensmittelauswahl helfen, das Sättigungsgefühl zu verändern. Es gibt jedoch seltene Fälle, in denen diese Strategien wirkungslos bleiben – zum Beispiel im Fall einer monogenen Adipositas. Diese seltene genetisch bedingte Form der Adipositas wirft ein besonderes Licht auf die komplexen Mechanismen, die unser Essverhalten steuern. Dieser Artikel beleuchtet die Besonderheiten der monogenen Adipositas unter Einbeziehung der Perspektiven von Betroffenen.

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Lesetipp Heft 2/2026: Wenn Gene den Hunger bestimmen

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Artikelfakten

Rubrik: Im Fokus
Veröffentlicht: 03.03.2026

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