Was können Interventionen bewirken?

Carmen Rohde, Sibylle Kapellen, Katrin Schmidt, Antje Körner, Holger Till, Ute Sachse, Wieland Kiess, Leipzig

Foto: AOK Medienservice

Das nicht optimale Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist ausreichend bekannt. Leider findet sich dieses Ernährungsverhalten auch bei Aufenthalten im Krankenhaus wieder. Gibt es Möglichkeiten, das Ernährungsverhalten von Kindern im Krankenhaus positiv zu beeinflussen? Kann ein verändertes Speisenangebot die Situation verbessern? Diesen Fragen stellt sich die vorliegende Arbeit, indem sie das Bestellverhalten einer vorangegangen Studie mit dem Bestellverhalten nach einer Intervention vergleicht.

Es ist hinreichend bekannt, dass die Deutschen kein optimales Ernährungsverhalten zeigen. Das gilt auch für Kinder in der Krankenhaussituation. Die Autoren versuchten diese Situation mit Hilfe verschiedener Interventionen zu verbessern: Die Patienten wurden schriftlich informiert, welche Nahrungsmittel bevorzugt zu bestellen seien. Außerdem wurde das Auswahlangebot erweitert, so dass mehr sogenannte „gesunde“ Nahrungsmittel bestellt werden können. Und drittens wurden Menükomponenten verkleinert, von denen üblicher Weise zu viel gegessen wird. Dabei zeigte sich, dass die stärker direktiven Interventionen wesentlich effektiver waren, als die, die informativ arbeiteten oder auf einem breiteren Angebot basierten.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/08 ab Seite 144.





Was können Interventionen bewirken?

Carmen Rohde, Sibylle Kapellen, Katrin Schmidt, Antje Körner, Holger Till, Ute Sachse, Wieland Kiess, Leipzig

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Das nicht optimale Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist ausreichend bekannt. Leider findet sich dieses Ernährungsverhalten auch bei Aufenthalten im Krankenhaus wieder. Gibt es Möglichkeiten, das Ernährungsverhalten von Kindern im Krankenhaus positiv zu beeinflussen? Kann ein verändertes Speisenangebot die Situation verbessern? Diesen Fragen stellt sich die vorliegende Arbeit, indem sie das Bestellverhalten einer vorangegangen Studie mit dem Bestellverhalten nach einer Intervention vergleicht.

Es ist hinreichend bekannt, dass die Deutschen kein optimales Ernährungsverhalten zeigen. Das gilt auch für Kinder in der Krankenhaussituation. Die Autoren versuchten diese Situation mit Hilfe verschiedener Interventionen zu verbessern: Die Patienten wurden schriftlich informiert, welche Nahrungsmittel bevorzugt zu bestellen seien. Außerdem wurde das Auswahlangebot erweitert, so dass mehr sogenannte „gesunde“ Nahrungsmittel bestellt werden können. Und drittens wurden Menükomponenten verkleinert, von denen üblicher Weise zu viel gegessen wird. Dabei zeigte sich, dass die stärker direktiven Interventionen wesentlich effektiver waren, als die, die informativ arbeiteten oder auf einem breiteren Angebot basierten.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/08 ab Seite 144.



Nahrungsangebote im Krankenhaus und Auswahlverhalten bei Kindern und Jugendlichen (Peer-Review-Beitrag)

Was können Interventionen bewirken?

Carmen Rohde, Sibylle Kapellen, Katrin Schmidt, Antje Körner, Holger Till, Ute Sachse, Wieland Kiess, Leipzig

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Das nicht optimale Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland ist ausreichend bekannt. Leider findet sich dieses Ernährungsverhalten auch bei Aufenthalten im Krankenhaus wieder. Gibt es Möglichkeiten, das Ernährungsverhalten von Kindern im Krankenhaus positiv zu beeinflussen? Kann ein verändertes Speisenangebot die Situation verbessern? Diesen Fragen stellt sich die vorliegende Arbeit, indem sie das Bestellverhalten einer vorangegangen Studie mit dem Bestellverhalten nach einer Intervention vergleicht.

Es ist hinreichend bekannt, dass die Deutschen kein optimales Ernährungsverhalten zeigen. Das gilt auch für Kinder in der Krankenhaussituation. Die Autoren versuchten diese Situation mit Hilfe verschiedener Interventionen zu verbessern: Die Patienten wurden schriftlich informiert, welche Nahrungsmittel bevorzugt zu bestellen seien. Außerdem wurde das Auswahlangebot erweitert, so dass mehr sogenannte „gesunde“ Nahrungsmittel bestellt werden können. Und drittens wurden Menükomponenten verkleinert, von denen üblicher Weise zu viel gegessen wird. Dabei zeigte sich, dass die stärker direktiven Interventionen wesentlich effektiver waren, als die, die informativ arbeiteten oder auf einem breiteren Angebot basierten.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 03/08 ab Seite 144.

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Veröffentlicht: 11.03.2008

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