Die Ernährungswissenschaft wird in der Scientific Community inzwischen als eine bedeutsame Wissenschaftsdisziplin wahrgenommen. Dabei hat sie sich weltweit zunehmend ausdifferenziert und zu hochgradigen Spezialisierungen geführt – von der molekularbiologisch orientierten Grundlagenforschung über Ernährungsepidemiologie und Public Health Nutrition bis hin zur Ernährungsberatung.

Diese rasante Entwicklung führte u. a. dazu, dass sich unter dem Dach der DGE 9 Fachgruppen etablierten, in Deutschland ernährungswissenschaftliche Studiengänge inzwischen an 8 Universitäten und an mindestens 8 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften etabliert wurden und zusätzlich an nicht wenigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen ernährungsrelevante Forschungsthemen bearbeitet werden. Trotzdem finden spezialisierte Kollegen/-innen in Deutschland oft nur wenige Möglichkeiten für den intensiven wissenschaftlichen Diskurs, sodass dieser mehr und mehr auf europäischer Ebene stattfindet.

Der von der DGE federführend organisierte FENS-Kongress bietet einerseits den Spezialisten hervorragende Möglichkeiten, ihre Forschungsergebnisse und Entwicklungen vorzustellen und zu diskutieren. Andererseits finden auch die nicht an der vordersten Wissenschaftsfront agierenden Kolleginnen und Kollegen reichliche Möglichkeiten, ihr Wissen aufzufrischen und für die tägliche Arbeit neue Erkenntnisse zu gewinnen. Hierzu zählen auch die Bewertungen und Argumente von anerkannten europäischen Experten – die viele nur aus der Literatur kennen dürften – zu in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Themen.

Weitere Informationen zum spannenden Programm finden Sie unter www.fensberlin2015.org/index.php?seccion=scientificArea&subSeccion=topics   

Prof. Dr. Helmut Heseker

DGE-Präsident





Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 06/15 auf Seite M321.




Die Ernährungswissenschaft wird in der Scientific Community inzwischen als eine bedeutsame Wissenschaftsdisziplin wahrgenommen. Dabei hat sie sich weltweit zunehmend ausdifferenziert und zu hochgradigen Spezialisierungen geführt – von der molekularbiologisch orientierten Grundlagenforschung über Ernährungsepidemiologie und Public Health Nutrition bis hin zur Ernährungsberatung.

Diese rasante Entwicklung führte u. a. dazu, dass sich unter dem Dach der DGE 9 Fachgruppen etablierten, in Deutschland ernährungswissenschaftliche Studiengänge inzwischen an 8 Universitäten und an mindestens 8 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften etabliert wurden und zusätzlich an nicht wenigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen ernährungsrelevante Forschungsthemen bearbeitet werden. Trotzdem finden spezialisierte Kollegen/-innen in Deutschland oft nur wenige Möglichkeiten für den intensiven wissenschaftlichen Diskurs, sodass dieser mehr und mehr auf europäischer Ebene stattfindet.

Der von der DGE federführend organisierte FENS-Kongress bietet einerseits den Spezialisten hervorragende Möglichkeiten, ihre Forschungsergebnisse und Entwicklungen vorzustellen und zu diskutieren. Andererseits finden auch die nicht an der vordersten Wissenschaftsfront agierenden Kolleginnen und Kollegen reichliche Möglichkeiten, ihr Wissen aufzufrischen und für die tägliche Arbeit neue Erkenntnisse zu gewinnen. Hierzu zählen auch die Bewertungen und Argumente von anerkannten europäischen Experten – die viele nur aus der Literatur kennen dürften – zu in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Themen.

Weitere Informationen zum spannenden Programm finden Sie unter www.fensberlin2015.org/index.php?seccion=scientificArea&subSeccion=topics   

Prof. Dr. Helmut Heseker

DGE-Präsident





Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 06/15 auf Seite M321.


Noch 4 Monate

Die Ernährungswissenschaft wird in der Scientific Community inzwischen als eine bedeutsame Wissenschaftsdisziplin wahrgenommen. Dabei hat sie sich weltweit zunehmend ausdifferenziert und zu hochgradigen Spezialisierungen geführt – von der molekularbiologisch orientierten Grundlagenforschung über Ernährungsepidemiologie und Public Health Nutrition bis hin zur Ernährungsberatung.

Diese rasante Entwicklung führte u. a. dazu, dass sich unter dem Dach der DGE 9 Fachgruppen etablierten, in Deutschland ernährungswissenschaftliche Studiengänge inzwischen an 8 Universitäten und an mindestens 8 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften etabliert wurden und zusätzlich an nicht wenigen außeruniversitären Forschungseinrichtungen ernährungsrelevante Forschungsthemen bearbeitet werden. Trotzdem finden spezialisierte Kollegen/-innen in Deutschland oft nur wenige Möglichkeiten für den intensiven wissenschaftlichen Diskurs, sodass dieser mehr und mehr auf europäischer Ebene stattfindet.

Der von der DGE federführend organisierte FENS-Kongress bietet einerseits den Spezialisten hervorragende Möglichkeiten, ihre Forschungsergebnisse und Entwicklungen vorzustellen und zu diskutieren. Andererseits finden auch die nicht an der vordersten Wissenschaftsfront agierenden Kolleginnen und Kollegen reichliche Möglichkeiten, ihr Wissen aufzufrischen und für die tägliche Arbeit neue Erkenntnisse zu gewinnen. Hierzu zählen auch die Bewertungen und Argumente von anerkannten europäischen Experten – die viele nur aus der Literatur kennen dürften – zu in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierten Themen.

Weitere Informationen zum spannenden Programm finden Sie unter www.fensberlin2015.org/index.php?seccion=scientificArea&subSeccion=topics   

Prof. Dr. Helmut Heseker

DGE-Präsident


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 06/15 auf Seite M321.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 10.06.2015

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.