Besonders beliebt sind Erdnüsse (1,3 kg/Person), Mandeln (800 g) und Haselnüsse (700 g). Dahinter folgen Cashewkerne sowie Walnüsse und Pistazien.

Deutschland hat eine sehr kleine Walnuss- und Haselnussproduktion. Deshalb müssen die meisten Schalenfrüchte importiert werden. Die wichtigsten Nussarten kommen aus den USA (31 %), Argentinien (17 %) und der Türkei (11 %). Einsatz finden Nüsse als Zutat in Weihnachtsgebäck, geröstet oder ungeröstet als Knabberei, als Nusscreme, Marzipan und Nougat, als Nussöl oder als pflanzliche Alternative zu Milch.

Nüsse sollten grundsätzlich kühl, dunkel, trocken und gut verpackt gelagert werden. Angebrochene Verpackungen von gemahlenen oder gehackten Nüssen sollten in fest verschließbaren Gefäßen am besten im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von vier Wochen verbraucht werden. Denn zerkleinerte Nüsse sind durch ihre vergrößerte Oberfläche besonders angreifbar. Durch Licht, Wärme und Sauerstoff können sie schnell ranzig werden.

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Pressemeldung vom 23.10.2020




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2020 auf Seite M694.


Ob als Snack, Backzutat, Brotaufstrich oder Alternative zu tierischen Lebensmitteln – der Verbrauch von Nüssen stieg innerhalb der vergangenen sieben Jahre um 700 g auf rund 5 kg pro Person und Jahr im Verbrauchsjahr 2018/19 an.


Besonders beliebt sind Erdnüsse (1,3 kg/Person), Mandeln (800 g) und Haselnüsse (700 g). Dahinter folgen Cashewkerne sowie Walnüsse und Pistazien.

Deutschland hat eine sehr kleine Walnuss- und Haselnussproduktion. Deshalb müssen die meisten Schalenfrüchte importiert werden. Die wichtigsten Nussarten kommen aus den USA (31 %), Argentinien (17 %) und der Türkei (11 %). Einsatz finden Nüsse als Zutat in Weihnachtsgebäck, geröstet oder ungeröstet als Knabberei, als Nusscreme, Marzipan und Nougat, als Nussöl oder als pflanzliche Alternative zu Milch.

Nüsse sollten grundsätzlich kühl, dunkel, trocken und gut verpackt gelagert werden. Angebrochene Verpackungen von gemahlenen oder gehackten Nüssen sollten in fest verschließbaren Gefäßen am besten im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von vier Wochen verbraucht werden. Denn zerkleinerte Nüsse sind durch ihre vergrößerte Oberfläche besonders angreifbar. Durch Licht, Wärme und Sauerstoff können sie schnell ranzig werden.

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Pressemeldung vom 23.10.2020




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2020 auf Seite M694.


Nussverzehr steigt auf 5 kg pro Person/Jahr

Besonders beliebt sind Erdnüsse (1,3 kg/Person), Mandeln (800 g) und Haselnüsse (700 g). Dahinter folgen Cashewkerne sowie Walnüsse und Pistazien.

Deutschland hat eine sehr kleine Walnuss- und Haselnussproduktion. Deshalb müssen die meisten Schalenfrüchte importiert werden. Die wichtigsten Nussarten kommen aus den USA (31 %), Argentinien (17 %) und der Türkei (11 %). Einsatz finden Nüsse als Zutat in Weihnachtsgebäck, geröstet oder ungeröstet als Knabberei, als Nusscreme, Marzipan und Nougat, als Nussöl oder als pflanzliche Alternative zu Milch.

Nüsse sollten grundsätzlich kühl, dunkel, trocken und gut verpackt gelagert werden. Angebrochene Verpackungen von gemahlenen oder gehackten Nüssen sollten in fest verschließbaren Gefäßen am besten im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von vier Wochen verbraucht werden. Denn zerkleinerte Nüsse sind durch ihre vergrößerte Oberfläche besonders angreifbar. Durch Licht, Wärme und Sauerstoff können sie schnell ranzig werden.

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Pressemeldung vom 23.10.2020


Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2020 auf Seite M694.
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Veröffentlicht: 14.12.2020

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