Am 19. Januar 2006 findet europaweit in Krankenhäusern der NutritionDay statt. Ziel dieser Erhebung mittels Fragebögen ist es unter anderem, auf das Thema Mangelernährung im Krankenhaus aufmerksam zu machen. Initiiert wurde die Aktion von der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung . Sie wird unter anderem unterstützt von der Europäischen Gesellschaft für Klinische Ernährung und Stoffwechsel (ESPEN) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM).

Die Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei vielen stationär aufgenommenen Patienten. Einerseits wird sie häufig (15–40 %) bereits mitgebracht als Folge der akuten Erkrankung, andererseits kann Mangelernährung weiter zunehmen oder auch erst während der Hospitalisation ihren Anfang nehmen. Die Prognose und Morbidität von Patienten mit mitgebrachter oder erworbener Mangelernährung ist deutlich schlechter als jene von normal ernährten Patienten.

Dieser Problematik hat sich eine aktuelle Resolution des Europarates, die von 18 Staaten unterzeichnet wurde, angenommen. Sie soll u.a. durch das neue Projekt „NutritionDay in European Hospitals“, das sich mit der Realität von Ernährung und Mangelernährung auf einzelnen Stationen beschäftigt, umgesetzt werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/05 ab Seite 448.





Am 19. Januar 2006 findet europaweit in Krankenhäusern der NutritionDay statt. Ziel dieser Erhebung mittels Fragebögen ist es unter anderem, auf das Thema Mangelernährung im Krankenhaus aufmerksam zu machen. Initiiert wurde die Aktion von der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung . Sie wird unter anderem unterstützt von der Europäischen Gesellschaft für Klinische Ernährung und Stoffwechsel (ESPEN) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM).

Die Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei vielen stationär aufgenommenen Patienten. Einerseits wird sie häufig (15–40 %) bereits mitgebracht als Folge der akuten Erkrankung, andererseits kann Mangelernährung weiter zunehmen oder auch erst während der Hospitalisation ihren Anfang nehmen. Die Prognose und Morbidität von Patienten mit mitgebrachter oder erworbener Mangelernährung ist deutlich schlechter als jene von normal ernährten Patienten.

Dieser Problematik hat sich eine aktuelle Resolution des Europarates, die von 18 Staaten unterzeichnet wurde, angenommen. Sie soll u.a. durch das neue Projekt „NutritionDay in European Hospitals“, das sich mit der Realität von Ernährung und Mangelernährung auf einzelnen Stationen beschäftigt, umgesetzt werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/05 ab Seite 448.



„NutritionDay“ in europäischen Krankenhäusern

Am 19. Januar 2006 findet europaweit in Krankenhäusern der NutritionDay statt. Ziel dieser Erhebung mittels Fragebögen ist es unter anderem, auf das Thema Mangelernährung im Krankenhaus aufmerksam zu machen. Initiiert wurde die Aktion von der Arbeitsgemeinschaft Klinische Ernährung . Sie wird unter anderem unterstützt von der Europäischen Gesellschaft für Klinische Ernährung und Stoffwechsel (ESPEN) und der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM).

Die Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei vielen stationär aufgenommenen Patienten. Einerseits wird sie häufig (15–40 %) bereits mitgebracht als Folge der akuten Erkrankung, andererseits kann Mangelernährung weiter zunehmen oder auch erst während der Hospitalisation ihren Anfang nehmen. Die Prognose und Morbidität von Patienten mit mitgebrachter oder erworbener Mangelernährung ist deutlich schlechter als jene von normal ernährten Patienten.

Dieser Problematik hat sich eine aktuelle Resolution des Europarates, die von 18 Staaten unterzeichnet wurde, angenommen. Sie soll u.a. durch das neue Projekt „NutritionDay in European Hospitals“, das sich mit der Realität von Ernährung und Mangelernährung auf einzelnen Stationen beschäftigt, umgesetzt werden.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 11/05 ab Seite 448.

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Veröffentlicht: 08.11.2005

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