Mit dem OECOTROPHICA-Preis zeichnete der VDOE bereits zum 19. Mal herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Bereichen Humanernährung sowie Ernährungsverhaltens- und Konsumforschung aus, um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Stifter des OECOTROPHICA-Preises ist der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) in Berlin. Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Preisträgerinnen aus dem Bereich Ernährungsverhaltens- und Konsumforschung.


Dr. Juliane Yildiz für ihre Dissertation:

„Auswirkungen eines verringerten Haushaltsbudgets auf den Lebensmittelkonsum – Eine empirische Untersuchung zu den finanziell bedingten Veränderungen am Lebensmitteleinkauf und beim Ernährungsverhalten“


(Justus-Liebig-Universität Gießen, Betreuerin: Prof. Dr. Ingrid-Ute Leonhäuser)

Problemstellung und Zielsetzung


In Deutschland lässt sich beim Ernährungs- und Gesundheitsverhalten ein sozialer Gradient feststellen. Personen mit niedrigem Einkommen weisen dabei durchschnittlich ein unausgewogeneres Essverhalten auf als Personen mit höherem Einkommen. Vor dem Hintergrund wirtschaftlich instabiler Zeiten und nicht-linearer Erwerbsbiografien ist das Ziel dieser Arbeit, die Auswirkungen einer Budgetverringerung auf den Lebensmittelkonsum und das Essverhalten zu betrachten und daraus Erkenntnisse für zukünftige Interventionsstrategien abzuleiten.

Im Mittelpunkt standen die Fragen: Was ändern Personen an ihrem Lebensmitteleinkauf bei Budgetverringerung und warum? Welche Auswirkungen haben diese Änderungen auf die Lebensmittelauswahl bezüglich Qualität und Quantität und damit auf das Essverhalten?




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/15 von Seite M550 bis M551.




Mit dem OECOTROPHICA-Preis zeichnete der VDOE bereits zum 19. Mal herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Bereichen Humanernährung sowie Ernährungsverhaltens- und Konsumforschung aus, um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Stifter des OECOTROPHICA-Preises ist der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) in Berlin. Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Preisträgerinnen aus dem Bereich Ernährungsverhaltens- und Konsumforschung.


Dr. Juliane Yildiz für ihre Dissertation:

„Auswirkungen eines verringerten Haushaltsbudgets auf den Lebensmittelkonsum – Eine empirische Untersuchung zu den finanziell bedingten Veränderungen am Lebensmitteleinkauf und beim Ernährungsverhalten“


(Justus-Liebig-Universität Gießen, Betreuerin: Prof. Dr. Ingrid-Ute Leonhäuser)

Problemstellung und Zielsetzung


In Deutschland lässt sich beim Ernährungs- und Gesundheitsverhalten ein sozialer Gradient feststellen. Personen mit niedrigem Einkommen weisen dabei durchschnittlich ein unausgewogeneres Essverhalten auf als Personen mit höherem Einkommen. Vor dem Hintergrund wirtschaftlich instabiler Zeiten und nicht-linearer Erwerbsbiografien ist das Ziel dieser Arbeit, die Auswirkungen einer Budgetverringerung auf den Lebensmittelkonsum und das Essverhalten zu betrachten und daraus Erkenntnisse für zukünftige Interventionsstrategien abzuleiten.

Im Mittelpunkt standen die Fragen: Was ändern Personen an ihrem Lebensmitteleinkauf bei Budgetverringerung und warum? Welche Auswirkungen haben diese Änderungen auf die Lebensmittelauswahl bezüglich Qualität und Quantität und damit auf das Essverhalten?




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/15 von Seite M550 bis M551.


OECOTROPHICA-Preis 2015

Mit dem OECOTROPHICA-Preis zeichnete der VDOE bereits zum 19. Mal herausragende wissenschaftliche Arbeiten in den Bereichen Humanernährung sowie Ernährungsverhaltens- und Konsumforschung aus, um den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Stifter des OECOTROPHICA-Preises ist der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) in Berlin. Lesen Sie hier die Zusammenfassung der Preisträgerinnen aus dem Bereich Ernährungsverhaltens- und Konsumforschung.

Dr. Juliane Yildiz für ihre Dissertation:

„Auswirkungen eines verringerten Haushaltsbudgets auf den Lebensmittelkonsum – Eine empirische Untersuchung zu den finanziell bedingten Veränderungen am Lebensmitteleinkauf und beim Ernährungsverhalten“

(Justus-Liebig-Universität Gießen, Betreuerin: Prof. Dr. Ingrid-Ute Leonhäuser)

Problemstellung und Zielsetzung

In Deutschland lässt sich beim Ernährungs- und Gesundheitsverhalten ein sozialer Gradient feststellen. Personen mit niedrigem Einkommen weisen dabei durchschnittlich ein unausgewogeneres Essverhalten auf als Personen mit höherem Einkommen. Vor dem Hintergrund wirtschaftlich instabiler Zeiten und nicht-linearer Erwerbsbiografien ist das Ziel dieser Arbeit, die Auswirkungen einer Budgetverringerung auf den Lebensmittelkonsum und das Essverhalten zu betrachten und daraus Erkenntnisse für zukünftige Interventionsstrategien abzuleiten.

Im Mittelpunkt standen die Fragen: Was ändern Personen an ihrem Lebensmitteleinkauf bei Budgetverringerung und warum? Welche Auswirkungen haben diese Änderungen auf die Lebensmittelauswahl bezüglich Qualität und Quantität und damit auf das Essverhalten?


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/15 von Seite M550 bis M551.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 08.09.2015

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