Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse von verschiedenen Expert*innen bilden die Basis des Kurses. Hier werden dringende Herausforderungen der heutigen Essgewohnheiten erkundet und praktische Lösungsansätze angeboten. Von den negativen Auswirkungen intensiver Landwirtschaft bis hin zum hohen Fleischkonsum. Es wird aufgezeigt, welche Effekte unsere Ernährungsgewohnheiten haben und welche Chancen zukünftig vor uns liegen. Weiterhin erklärt Gesundheitspsychologin Britta Renner, Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sowie stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), wie wir bei unserem Essverhalten von unserer Umgebung beeinflusst werden. Dabei wird klar, dass viele Entscheidungen hinsichtlich unserer Ernährung unbewusst getroffen werden und dass die gesamte Ernährungsumgebung fairer werden muss, um ein nachhaltigeres Verbraucher* innenverhalten zu ermöglichen. Wie dies auf persönlicher und politischer Ebene gelingen kann, wird im weiteren Kursverlauf erläutert. Neben der Theorie werden den Teilnehmenden zudem Handlungsempfehlungen gegeben, um selbst aktiv zu werden.

Quelle: Universität Konstanz, Pressemeldung vom 26.04.2024




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 6/2024 auf Seite M311.


Täglich treffen wir Ernährungsentscheidungen. Die Art und Weise, wie das Ernährungssystem (Produktion, Verarbeitung, Konsum) aufgestellt ist und wie wir uns ernähren und Lebensmittel entsorgen, hat erhebliche Auswirkungen auf Klima, Umwelt, unsere Gesundheit und das Wohlergehen zukünftiger Generationen. Nachhaltiges Essen ist ein Thema von immer größerer Bedeutung in unserer heutigen Welt. Doch wie kann eine nachhaltigere Ernährung aussehen? Dieser Frage widmet sich ein neuer Onlinekurs der WWF-Akademie.


Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse von verschiedenen Expert*innen bilden die Basis des Kurses. Hier werden dringende Herausforderungen der heutigen Essgewohnheiten erkundet und praktische Lösungsansätze angeboten. Von den negativen Auswirkungen intensiver Landwirtschaft bis hin zum hohen Fleischkonsum. Es wird aufgezeigt, welche Effekte unsere Ernährungsgewohnheiten haben und welche Chancen zukünftig vor uns liegen. Weiterhin erklärt Gesundheitspsychologin Britta Renner, Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sowie stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), wie wir bei unserem Essverhalten von unserer Umgebung beeinflusst werden. Dabei wird klar, dass viele Entscheidungen hinsichtlich unserer Ernährung unbewusst getroffen werden und dass die gesamte Ernährungsumgebung fairer werden muss, um ein nachhaltigeres Verbraucher* innenverhalten zu ermöglichen. Wie dies auf persönlicher und politischer Ebene gelingen kann, wird im weiteren Kursverlauf erläutert. Neben der Theorie werden den Teilnehmenden zudem Handlungsempfehlungen gegeben, um selbst aktiv zu werden.

Quelle: Universität Konstanz, Pressemeldung vom 26.04.2024




Diesen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 6/2024 auf Seite M311.


Nachhaltigkeit: Onlinekurs für nachhaltige Ernährung

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse von verschiedenen Expert*innen bilden die Basis des Kurses. Hier werden dringende Herausforderungen der heutigen Essgewohnheiten erkundet und praktische Lösungsansätze angeboten. Von den negativen Auswirkungen intensiver Landwirtschaft bis hin zum hohen Fleischkonsum. Es wird aufgezeigt, welche Effekte unsere Ernährungsgewohnheiten haben und welche Chancen zukünftig vor uns liegen. Weiterhin erklärt Gesundheitspsychologin Britta Renner, Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sowie stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), wie wir bei unserem Essverhalten von unserer Umgebung beeinflusst werden. Dabei wird klar, dass viele Entscheidungen hinsichtlich unserer Ernährung unbewusst getroffen werden und dass die gesamte Ernährungsumgebung fairer werden muss, um ein nachhaltigeres Verbraucher* innenverhalten zu ermöglichen. Wie dies auf persönlicher und politischer Ebene gelingen kann, wird im weiteren Kursverlauf erläutert. Neben der Theorie werden den Teilnehmenden zudem Handlungsempfehlungen gegeben, um selbst aktiv zu werden.

Quelle: Universität Konstanz, Pressemeldung vom 26.04.2024


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Veröffentlicht: 12.06.2024

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