Der mit 50 000 € dotierte Oskar Medizin-Preis wird seit 2010 jährlich von der Stiftung Oskar- Helene-Heim verliehen. Der diesjährige Preis wird an zwei Forscher vergeben: Prof. Dr. Michael SCHEMANN und Prof. Dr. Sigrid ELSENBRUCH werden für ihre wegweisenden Forschungen über den Einfluss des Nervensystems auf Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich ausgezeichnet.

Prof. Dr. Michael SCHEMANN vom Lehrstuhl für Humanbiologie der Technischen Universität München am Wissenschaftszentrum Weihenstephan hat in langjähriger Arbeit Methoden zur Untersuchung der Aktivität menschlicher Darmnerven entwickelt. Dadurch konnte eine Assoziation zwischen peripherer Nervensensibilisierung und Reizdarm aufgezeigt werden. Die gezielte Untersuchung solch nervaler Störungen in Routine-Gewebeproben soll helfen, neue Ansätze für die Diagnostik und Therapie funktioneller Darmerkrankungen zu entwickeln.

Prof. Dr. Sigrid ELSENBRUCH, Inhaberin einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Heisenberg-Professur für Experimentelle Psychobiologie am Universitätsklinikum Essen, analysiert mithilfe bildgebender Verfahren den Zusammenhang zwischen Emotionen, Kognitionen und der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem. Ihre Forschungen sind auf die Auswirkungen bei Reizdarmpatienten und Gesunden ausgerichtet.

Quelle: Technische Universität München, Pressemeldung vom 28.11.2012

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/13 auf Seite M10.





Der mit 50 000 € dotierte Oskar Medizin-Preis wird seit 2010 jährlich von der Stiftung Oskar- Helene-Heim verliehen. Der diesjährige Preis wird an zwei Forscher vergeben: Prof. Dr. Michael SCHEMANN und Prof. Dr. Sigrid ELSENBRUCH werden für ihre wegweisenden Forschungen über den Einfluss des Nervensystems auf Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich ausgezeichnet.

Prof. Dr. Michael SCHEMANN vom Lehrstuhl für Humanbiologie der Technischen Universität München am Wissenschaftszentrum Weihenstephan hat in langjähriger Arbeit Methoden zur Untersuchung der Aktivität menschlicher Darmnerven entwickelt. Dadurch konnte eine Assoziation zwischen peripherer Nervensensibilisierung und Reizdarm aufgezeigt werden. Die gezielte Untersuchung solch nervaler Störungen in Routine-Gewebeproben soll helfen, neue Ansätze für die Diagnostik und Therapie funktioneller Darmerkrankungen zu entwickeln.

Prof. Dr. Sigrid ELSENBRUCH, Inhaberin einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Heisenberg-Professur für Experimentelle Psychobiologie am Universitätsklinikum Essen, analysiert mithilfe bildgebender Verfahren den Zusammenhang zwischen Emotionen, Kognitionen und der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem. Ihre Forschungen sind auf die Auswirkungen bei Reizdarmpatienten und Gesunden ausgerichtet.

Quelle: Technische Universität München, Pressemeldung vom 28.11.2012

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/13 auf Seite M10.



Oskar Medizin-Preis 2012: Auszeichnungen für Forschung zum Reizdarmsyndrom

Der mit 50 000 € dotierte Oskar Medizin-Preis wird seit 2010 jährlich von der Stiftung Oskar- Helene-Heim verliehen. Der diesjährige Preis wird an zwei Forscher vergeben: Prof. Dr. Michael SCHEMANN und Prof. Dr. Sigrid ELSENBRUCH werden für ihre wegweisenden Forschungen über den Einfluss des Nervensystems auf Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich ausgezeichnet.

Prof. Dr. Michael SCHEMANN vom Lehrstuhl für Humanbiologie der Technischen Universität München am Wissenschaftszentrum Weihenstephan hat in langjähriger Arbeit Methoden zur Untersuchung der Aktivität menschlicher Darmnerven entwickelt. Dadurch konnte eine Assoziation zwischen peripherer Nervensensibilisierung und Reizdarm aufgezeigt werden. Die gezielte Untersuchung solch nervaler Störungen in Routine-Gewebeproben soll helfen, neue Ansätze für die Diagnostik und Therapie funktioneller Darmerkrankungen zu entwickeln.

Prof. Dr. Sigrid ELSENBRUCH, Inhaberin einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Heisenberg-Professur für Experimentelle Psychobiologie am Universitätsklinikum Essen, analysiert mithilfe bildgebender Verfahren den Zusammenhang zwischen Emotionen, Kognitionen und der Schmerzverarbeitung im zentralen Nervensystem. Ihre Forschungen sind auf die Auswirkungen bei Reizdarmpatienten und Gesunden ausgerichtet.

Quelle: Technische Universität München, Pressemeldung vom 28.11.2012

Den Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 01/13 auf Seite M10.

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Veröffentlicht: 15.01.2013

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