Hintergrund, Begrifflichkeiten und Konzepte


Der Begriff Outcomes Management bezeichnet das übergeordnete Sammeln, Analysieren und Nutzen von Therapieergebnissen, um die Wirksamkeit der Ernährungsberatung und -therapie aufzuzeigen [1]. Der Begriff ist in der Ernährungsberatung und -therapie noch wenig verbreitet, ist jedoch Teil von Prozessmodellen der Ernährungsberatung, wie dem German-Nutrition Care Prozess (G-NCP). In diesem Artikel werden die Hintergründe des Outcomes Management und dessen Nutzung für den Wirksamkeitsnachweis von Ernährungsinterventionen erläutert.


Einleitung


Das systematische Dokumentieren und Analysieren von übergeordneten Ergebnissen/Outcomes wird in der Ernährungsberatung und -therapie als Outcomes Management bezeichnet. Ziel ist dabei, die Wirksamkeit von Ernährungsinterventionen zu beurteilen und besser zu verstehen, wann welche Ernährungsintervention besonders erfolgversprechend ist [1, 2].

Outcomes werden im G-NCP als „Nutrition Care Outcomes“ bezeichnet [3] und sind die Ergebnisse der Ernährungsinterventionen (z. B. Gewichtsverlust von 5 kg), die in direktem Zusammenhang mit der Ernährungsdiagnose und den Zielen stehen [4]. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2/2023 von Seite M94 bis M104.


Wenn Sie den Artikel gelesen haben, kommen Sie hier zum Fragebogen. Loggen Sie sich bitte vorher ein, da die Online-Fragebogen nur eingeloggten Abonnenten zur Verfügung stehen. Nach Ablauf des Themas können Sie den Fragebogen weiterhin zu Übungszwecken nutzen.



Hintergrund, Begrifflichkeiten und Konzepte


Der Begriff Outcomes Management bezeichnet das übergeordnete Sammeln, Analysieren und Nutzen von Therapieergebnissen, um die Wirksamkeit der Ernährungsberatung und -therapie aufzuzeigen [1]. Der Begriff ist in der Ernährungsberatung und -therapie noch wenig verbreitet, ist jedoch Teil von Prozessmodellen der Ernährungsberatung, wie dem German-Nutrition Care Prozess (G-NCP). In diesem Artikel werden die Hintergründe des Outcomes Management und dessen Nutzung für den Wirksamkeitsnachweis von Ernährungsinterventionen erläutert.


Einleitung


Das systematische Dokumentieren und Analysieren von übergeordneten Ergebnissen/Outcomes wird in der Ernährungsberatung und -therapie als Outcomes Management bezeichnet. Ziel ist dabei, die Wirksamkeit von Ernährungsinterventionen zu beurteilen und besser zu verstehen, wann welche Ernährungsintervention besonders erfolgversprechend ist [1, 2].

Outcomes werden im G-NCP als „Nutrition Care Outcomes“ bezeichnet [3] und sind die Ergebnisse der Ernährungsinterventionen (z. B. Gewichtsverlust von 5 kg), die in direktem Zusammenhang mit der Ernährungsdiagnose und den Zielen stehen [4]. ...




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2/2023 von Seite M94 bis M104.


Wenn Sie den Artikel gelesen haben, kommen Sie hier zum Fragebogen. Loggen Sie sich bitte vorher ein, da die Online-Fragebogen nur eingeloggten Abonnenten zur Verfügung stehen. Nach Ablauf des Themas können Sie den Fragebogen weiterhin zu Übungszwecken nutzen.

Outcomes Management: Wirksamkeitsnachweis in der Ernährungsberatung und -therapie

Hintergrund, Begrifflichkeiten und Konzepte
Der Begriff Outcomes Management bezeichnet das übergeordnete Sammeln, Analysieren und Nutzen von Therapieergebnissen, um die Wirksamkeit der Ernährungsberatung und -therapie aufzuzeigen [1]. Der Begriff ist in der Ernährungsberatung und -therapie noch wenig verbreitet, ist jedoch Teil von Prozessmodellen der Ernährungsberatung, wie dem German-Nutrition Care Prozess (G-NCP). In diesem Artikel werden die Hintergründe des Outcomes Management und dessen Nutzung für den Wirksamkeitsnachweis von Ernährungsinterventionen erläutert.
Einleitung

Das systematische Dokumentieren und Analysieren von übergeordneten Ergebnissen/Outcomes wird in der Ernährungsberatung und -therapie als Outcomes Management bezeichnet. Ziel ist dabei, die Wirksamkeit von Ernährungsinterventionen zu beurteilen und besser zu verstehen, wann welche Ernährungsintervention besonders erfolgversprechend ist [1, 2].

Outcomes werden im G-NCP als „Nutrition Care Outcomes“ bezeichnet [3] und sind die Ergebnisse der Ernährungsinterventionen (z. B. Gewichtsverlust von 5 kg), die in direktem Zusammenhang mit der Ernährungsdiagnose und den Zielen stehen [4]. …


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 2/2023 von Seite M94 bis M104.

Wenn Sie den Artikel gelesen haben, kommen Sie hier zum Fragebogen. Loggen Sie sich bitte vorher ein, da die Online-Fragebogen nur eingeloggten Abonnenten zur Verfügung stehen. Nach Ablauf des Themas können Sie den Fragebogen weiterhin zu Übungszwecken nutzen.

News zum Thema des Artikels

schematische Drastellung der verschiedenen Lipödem-Typen

Lesetipp Heft 7/2026: Ernährungstherapeutische Optionen bei Lipödem

Das Lipödem ist eine chronische Erkrankung, die zu einer Fehlverteilung des Fettgewebes mit Zunahme des Unterhautfettgewebes an den Beinen oder (seltener) Armen führt. Die Betroffenen – fast ausschließlich Frauen – leiden unter Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und …
weiterlesen

übergewichtige Frau bekommt mit einem Maßband den Körperumfang gemessen.

Online News: Adipositas in Deutschland: Umfrage zeigt Defizite in der Versorgung

Trotz vieler Millionen Betroffener und klarer wissenschaftlicher Leitlinien bleibt die medizinische Versorgung von Menschen mit Adipositas in Deutschland nach Einschätzung des Else Kröner Fresenius Zentrums (EKFZ) für Ernährungsmedizin unzureichend …
weiterlesen

Erdbeersmoothie im Glas mit Strohhalm und Früchte drumherum

Lesetipp Heft 6/2026: Ernährung in der Palliativversorgung

Bei palliativ erkrankten Menschen nehmen Ernährungsprobleme krankheits- oder therapiebedingt meist zu. Der Beitrag von Maike Groeneveld und Sabine Götte zeigt, dass Essen und Trinken auch in den letzten Lebenswochen und -tagen eine große Rolle spielt, wenn auch anders a …
weiterlesen

Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.02.2023

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

VDD-Bundeskongress 2026

Der diesjährige VDD-Bundeskongress Anfang Mai im Wolfsburger Congress-Park trug das Motto: „VDD & Friends – gemeinsam ist mehr drin“. Friends, welche den Kongress mitgestalteten, waren Vertreter*innen sowie Teilnehmende vom Berufsverband Deutscher Ernährungsmedizine … weiterlesen

15.07.2026

Lipödem zwischen Zellstress und Schmerz

Das Lipödem stellt Ernährungsfachkräfte vor eine besondere Herausforderung. Neben metabolischen Aspekten sind es insbesondere der chronische Schmerz als Leitsymptom, funktionelle Mobilitätseinschränkungen, eine oft lange Vorgeschichte nicht nachhaltiger Diätversuche und … weiterlesen

27.04.2026
Ahead of Print

Entwicklung eines Core-Assessment-Sets für die Ernährungstherapie in der Gastroenterologie und Hepatologie

Die Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) und die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) gaben 2022 am Institut für Höhere Studien – Institute for Advanced Studies (IHS) eine Studie zum derzeitigen Stand der gastroenterologisch-hepatologis … weiterlesen

Einladung zum Kongress VDD & Friends – Gemeinsam ist MEHR drin!

Der 68. VDD-Bundeskongress wird dieses Jahr gemeinsam mit BDEM, DAEM, DGEM und VDOE ausgerichtet und findet vom 7. bis 9. Mai 2026 im CongressPark Wolfsburg statt. Unter dem Motto Ernährungstherapie und -medizin: professionell, individuell und interdisziplinär steht die … weiterlesen

ADHS und Ernährung bei Kindern und Jugendlichen

Als Ernährungstherapeutinnen am Sozialpädiatrischen Zentrum der Kinderklinik der Charité Universitätsmedizin Berlin betreuen wir regelmäßig Kinder und Jugendliche mit einer Aufmerksamkeitsstörung (ADS) und Hyperaktivität (ADHS). Diese werden uns entweder aufgrund eines … weiterlesen

Ernährungstherapie bei Essstörungen

Herausforderungen, Hindernisse und Stolpersteine in der Therapie mit essgestörten Patient*innen Patient*innen, die aufgrund einer Essstörung in die Ernährungsberatungspraxis kommen, bilden in der Ernährungstherapie eine ganz eigene Gruppe. Die Ernährungssymptomatik ist … weiterlesen

14.01.2026

Digitalisierung im Gesundheitswesen: Was eHBA, SMC-B und TI für Ernährungsfachkräfte bedeuten

Zugangswege und Perspektiven für Diätassistent*innen, Oecotropholog*innen und Ernährungswissenschaftler*innen Die Digitalisierung hat das deutsche Gesundheitswesen längst erreicht. Die Telematikinfrastruktur (TI) schafft dabei neue Möglichkeiten für schnelle, sichere un … weiterlesen

Ausgewählte Aspekte der Ernährungstherapie bei Lebererkrankungen

Neues aus der aktualisierten Leitlinie Maßnahmen der Ernährungstherapie bei Lebererkrankungen waren bis 2024 in der S3k-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Gastroenterologie (Teil 1) – Leber“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) veröffentlicht [1] … weiterlesen