Hintergrund und Reaktionen


Interview mit Dr. Amelie Michalke, Universität Greifswald

Der Discounter PENNY hat mit einer deutschlandweiten Aktion vom 31.07.–05.08.2023 für Diskussionen gesorgt: Wiener Würstchen kosteten bei der Supermarktkette plötzlich 6,01 € statt 3,19 € und auch neun andere Lebensmittel kosteten zu der Zeit bis zu 94 % mehr als vorher. Bei den höheren Preisen handelte es sich um die „Wahren Kosten“, d. h. auch die „unsichtbaren Lebensmittelkosten“ wurden neben dem Herstellungspreis mitberücksichtigt.


• Tabelle 1 zeigt die Berechnung der „Wahren Kosten“ für die neun ausgewählten Lebensmittel, um die es in der Kampagnenwoche ging. Die Berechnungen zeigen, dass der Preisaufschlag durch Einbeziehung der versteckten Umweltkosten nicht überall gleich ausfällt. ...




Das vollständige Interview finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2023 auf den Seiten M733 bis M735.




Hintergrund und Reaktionen


Interview mit Dr. Amelie Michalke, Universität Greifswald

Der Discounter PENNY hat mit einer deutschlandweiten Aktion vom 31.07.–05.08.2023 für Diskussionen gesorgt: Wiener Würstchen kosteten bei der Supermarktkette plötzlich 6,01 € statt 3,19 € und auch neun andere Lebensmittel kosteten zu der Zeit bis zu 94 % mehr als vorher. Bei den höheren Preisen handelte es sich um die „Wahren Kosten“, d. h. auch die „unsichtbaren Lebensmittelkosten“ wurden neben dem Herstellungspreis mitberücksichtigt.


• Tabelle 1 zeigt die Berechnung der „Wahren Kosten“ für die neun ausgewählten Lebensmittel, um die es in der Kampagnenwoche ging. Die Berechnungen zeigen, dass der Preisaufschlag durch Einbeziehung der versteckten Umweltkosten nicht überall gleich ausfällt. ...




Das vollständige Interview finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2023 auf den Seiten M733 bis M735.


PENNY-Kampagne „Wahre Kosten“

Hintergrund und Reaktionen

Interview mit Dr. Amelie Michalke, Universität Greifswald

Der Discounter PENNY hat mit einer deutschlandweiten Aktion vom 31.07.–05.08.2023 für Diskussionen gesorgt: Wiener Würstchen kosteten bei der Supermarktkette plötzlich 6,01 € statt 3,19 € und auch neun andere Lebensmittel kosteten zu der Zeit bis zu 94 % mehr als vorher. Bei den höheren Preisen handelte es sich um die „Wahren Kosten“, d. h. auch die „unsichtbaren Lebensmittelkosten“ wurden neben dem Herstellungspreis mitberücksichtigt.

• Tabelle 1 zeigt die Berechnung der „Wahren Kosten“ für die neun ausgewählten Lebensmittel, um die es in der Kampagnenwoche ging. Die Berechnungen zeigen, dass der Preisaufschlag durch Einbeziehung der versteckten Umweltkosten nicht überall gleich ausfällt. …


Das vollständige Interview finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 12/2023 auf den Seiten M733 bis M735.

Artikelfakten

Rubrik: Im Fokus
Veröffentlicht: 13.12.2023

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