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Pflanzliche Speisefette und -öle, Teil 7

Teil 7: Traubenkernöl
Die Weinrebe wird zunächst nicht mit Speiseöl assoziiert, sondern mit Wein, Saft sowie Speiseessig. In der aktuellen Folge der Serie wird über die Bedeutung des Traubenkernöls berichtet. Neben wirtschaftlichen und ernährungsphysiologischen Aspekten werden auch Informationen zur Anwendung thematisiert.
Herkunft

Traubenkernöl wird hauptsächlich aus den Kernen der Weinrebe (Vitis vinifera) gewonnen, aber in geringem Umfang auch aus anderen Mitgliedern der Gattung Vitis, die zur Familie der Weinrebengewächse (Vitaceae) gehören. Die Weinrebe ist eine der ältesten Kulturpflanzen und wurde bereits um 3500 v. Chr. von den Ägyptern, Indern und Babyloniern kultiviert. Bei der Pflanze handelt es sich um einen mit Sprossranken kletternden Strauch, der 10–20 m hoch werden kann und einen holzigen Stamm besitzt. Die Früchte entstehen aus Blüten, die in zusammengesetzten, dichten Rispen angeordnet sind und nur schwach duften. Umgangssprachlich werden die Früchte der Weinrebe als Weintrauben bezeichnet, obwohl es sich botanisch um Beeren handelt (• Abbildung 1). …


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 1/2025 auf den Seiten M44 bis M47.
Verschlagwortet mit: Pflanzenöl, Traubenkernöl

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Artikelfakten

Rubrik: Basiswissen
Veröffentlicht: 14.01.2025

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