Für die Legislaturperiode 2017–2021 hatte das Bundesministerium für Gesundheit große Pläne. COVID- 19 hat dafür gesorgt, dass nicht alles durchgeführt werden konnte, sich manche Notstände und Versorgungslücken deutlicher denn je zeigen. Gerade im Vorfeld der Bundestagswahl und somit vor den Koalitionsverhandlungen ist es wichtig, PolitikerInnen für diese Anliegen besonders zu sensibilisieren. Gleich mehrfach und auf verschiedenen Ebenen haben der VDD und seine Mitglieder das getan.

VDD-Kurzfilm: „Mit der Politik im Gespräch“


Wie berichtet, hat das VDD-Präsidium im Rahmen des diesjährigen VDD-Bundeskongresses im April 2021 mit den GesundheitspolitikerInnen Dr. Roy Kühne (CDU), Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis90/ Die Grünen), Bettina Müller (SPD) und Dr. Achim Kessler (DIE LINKEN) zu den Themen Novellierung des Berufsgesetzes und fehlender struktureller Verankerung von Ernährungstherapie in Klinik und im ambulanten Setting diskutiert.

Einhellig sahen die ParteivertreterInnen den dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich einer Überarbeitung der Ausbildungsinhalte und einer neuen Berufsbezeichnung. Auch die derzeitige Finanzierung der Krankenhäuser über das DRG-System wurde als überarbeitungswürdig verstanden, ebenso die notwendige Versorgung gerade auch der chronisch kranken Menschen im ambulanten Setting durch qualifizierte Fachkräfte.




Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2021 von Seite M552 bis M554.


Politik wird nicht nur in Berlin gemacht! Ernährung wird in der Politik oft mit Prävention, nur selten mit Therapie in Verbindung gebracht. Um sich für die Ernährungstherapie einzusetzen, müssen PolitikerInnen auch in ihren Wahlkreisen über die derzeitige Situation für die Patientinnen und Patienten in Klinik und Ambulanz informiert werden.


Für die Legislaturperiode 2017–2021 hatte das Bundesministerium für Gesundheit große Pläne. COVID- 19 hat dafür gesorgt, dass nicht alles durchgeführt werden konnte, sich manche Notstände und Versorgungslücken deutlicher denn je zeigen. Gerade im Vorfeld der Bundestagswahl und somit vor den Koalitionsverhandlungen ist es wichtig, PolitikerInnen für diese Anliegen besonders zu sensibilisieren. Gleich mehrfach und auf verschiedenen Ebenen haben der VDD und seine Mitglieder das getan.

VDD-Kurzfilm: „Mit der Politik im Gespräch“


Wie berichtet, hat das VDD-Präsidium im Rahmen des diesjährigen VDD-Bundeskongresses im April 2021 mit den GesundheitspolitikerInnen Dr. Roy Kühne (CDU), Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis90/ Die Grünen), Bettina Müller (SPD) und Dr. Achim Kessler (DIE LINKEN) zu den Themen Novellierung des Berufsgesetzes und fehlender struktureller Verankerung von Ernährungstherapie in Klinik und im ambulanten Setting diskutiert.

Einhellig sahen die ParteivertreterInnen den dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich einer Überarbeitung der Ausbildungsinhalte und einer neuen Berufsbezeichnung. Auch die derzeitige Finanzierung der Krankenhäuser über das DRG-System wurde als überarbeitungswürdig verstanden, ebenso die notwendige Versorgung gerade auch der chronisch kranken Menschen im ambulanten Setting durch qualifizierte Fachkräfte.




Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2021 von Seite M552 bis M554.


Politischer Sommer – Weiterbildung im Herbst

Für die Legislaturperiode 2017–2021 hatte das Bundesministerium für Gesundheit große Pläne. COVID- 19 hat dafür gesorgt, dass nicht alles durchgeführt werden konnte, sich manche Notstände und Versorgungslücken deutlicher denn je zeigen. Gerade im Vorfeld der Bundestagswahl und somit vor den Koalitionsverhandlungen ist es wichtig, PolitikerInnen für diese Anliegen besonders zu sensibilisieren. Gleich mehrfach und auf verschiedenen Ebenen haben der VDD und seine Mitglieder das getan.

VDD-Kurzfilm: „Mit der Politik im Gespräch“

Wie berichtet, hat das VDD-Präsidium im Rahmen des diesjährigen VDD-Bundeskongresses im April 2021 mit den GesundheitspolitikerInnen Dr. Roy Kühne (CDU), Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis90/ Die Grünen), Bettina Müller (SPD) und Dr. Achim Kessler (DIE LINKEN) zu den Themen Novellierung des Berufsgesetzes und fehlender struktureller Verankerung von Ernährungstherapie in Klinik und im ambulanten Setting diskutiert.

Einhellig sahen die ParteivertreterInnen den dringenden Handlungsbedarf hinsichtlich einer Überarbeitung der Ausbildungsinhalte und einer neuen Berufsbezeichnung. Auch die derzeitige Finanzierung der Krankenhäuser über das DRG-System wurde als überarbeitungswürdig verstanden, ebenso die notwendige Versorgung gerade auch der chronisch kranken Menschen im ambulanten Setting durch qualifizierte Fachkräfte.


Die vollständigen Mitteilungen des VDD finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2021 von Seite M552 bis M554.

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Veröffentlicht: 15.09.2021

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