9. Ernährungsfachtagung der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V. am 8. Oktober 2002 an der Universität Hohenheim

Über 1000 Anmeldungen, über 550 Multiplikatoren im größten Hörsaal der Universität Hohenheim, hochkarätig besetzte Rednerliste – die DGE-BaWü hatte mit ihrem Thema voll ins Schwarze getroffen. Zur Begrüßung stellte sich der neue Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Hans-Peter Liebig, den Teilnehmern vor und erläuterte die Umstrukturierungen an der Universität Hohenheim. Entspannungs- und Bewegungspausen zwischen den Vorträgen sowie Walking und Nordic Walking in der Mittagspause rundeten die Veranstaltung ab.

"Bei alltäglichen sportlichen Aktivitäten im Freizeit- und Breitensport bedarf es keiner besonderen Ernährung" so Prof. Aloys Berg, Abt. Sportmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Eine Ernährungsweise nach den 10 Regeln der DGE gewährleistet die Bedarfsdeckung an essentiellen Nährstoffen. Bewegt sich der Freizeitsportler mehr, so isst er auch mehr; bleibt die Ernährung dabei ausgewogen, wird auch der Mehrbedarf an einzelnen Nährstoffen gedeckt.

Wenn die Energiezufuhr allerdings zu niedrig ist, besteht eher die Gefahr, dass eine ausreichende Zufuhr an Mikronährstoffen nicht gewährleistet ist. Dies könnte für Leistungssportler mit individuellen Energiebilanzierungen unter 2500 kcal/Tag für Männer und unter 2000 kcal/Tag für Frauen zutreffen. Hinsichtlich der Hauptnährstoffe ist die positive Wirkung kohlenhydratreicher Kost erwiesen. Zufuhrempfehlungen von mehr als 2 g/kg Körpergewicht Eiweiß seien heute nicht mehr vertretbar. EU03/03

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 03/03 ab Seite 106 , weitere Mitteilungen der Verbände ab Seite 107.





9. Ernährungsfachtagung der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V. am 8. Oktober 2002 an der Universität Hohenheim

Über 1000 Anmeldungen, über 550 Multiplikatoren im größten Hörsaal der Universität Hohenheim, hochkarätig besetzte Rednerliste – die DGE-BaWü hatte mit ihrem Thema voll ins Schwarze getroffen. Zur Begrüßung stellte sich der neue Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Hans-Peter Liebig, den Teilnehmern vor und erläuterte die Umstrukturierungen an der Universität Hohenheim. Entspannungs- und Bewegungspausen zwischen den Vorträgen sowie Walking und Nordic Walking in der Mittagspause rundeten die Veranstaltung ab.

"Bei alltäglichen sportlichen Aktivitäten im Freizeit- und Breitensport bedarf es keiner besonderen Ernährung" so Prof. Aloys Berg, Abt. Sportmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Eine Ernährungsweise nach den 10 Regeln der DGE gewährleistet die Bedarfsdeckung an essentiellen Nährstoffen. Bewegt sich der Freizeitsportler mehr, so isst er auch mehr; bleibt die Ernährung dabei ausgewogen, wird auch der Mehrbedarf an einzelnen Nährstoffen gedeckt.

Wenn die Energiezufuhr allerdings zu niedrig ist, besteht eher die Gefahr, dass eine ausreichende Zufuhr an Mikronährstoffen nicht gewährleistet ist. Dies könnte für Leistungssportler mit individuellen Energiebilanzierungen unter 2500 kcal/Tag für Männer und unter 2000 kcal/Tag für Frauen zutreffen. Hinsichtlich der Hauptnährstoffe ist die positive Wirkung kohlenhydratreicher Kost erwiesen. Zufuhrempfehlungen von mehr als 2 g/kg Körpergewicht Eiweiß seien heute nicht mehr vertretbar. EU03/03

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 03/03 ab Seite 106 , weitere Mitteilungen der Verbände ab Seite 107.



Power auf Dauer – Sport und Ernährung

9. Ernährungsfachtagung der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V. am 8. Oktober 2002 an der Universität Hohenheim

Über 1000 Anmeldungen, über 550 Multiplikatoren im größten Hörsaal der Universität Hohenheim, hochkarätig besetzte Rednerliste – die DGE-BaWü hatte mit ihrem Thema voll ins Schwarze getroffen. Zur Begrüßung stellte sich der neue Rektor der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Hans-Peter Liebig, den Teilnehmern vor und erläuterte die Umstrukturierungen an der Universität Hohenheim. Entspannungs- und Bewegungspausen zwischen den Vorträgen sowie Walking und Nordic Walking in der Mittagspause rundeten die Veranstaltung ab.

“Bei alltäglichen sportlichen Aktivitäten im Freizeit- und Breitensport bedarf es keiner besonderen Ernährung” so Prof. Aloys Berg, Abt. Sportmedizin des Universitätsklinikums Freiburg. Eine Ernährungsweise nach den 10 Regeln der DGE gewährleistet die Bedarfsdeckung an essentiellen Nährstoffen. Bewegt sich der Freizeitsportler mehr, so isst er auch mehr; bleibt die Ernährung dabei ausgewogen, wird auch der Mehrbedarf an einzelnen Nährstoffen gedeckt.

Wenn die Energiezufuhr allerdings zu niedrig ist, besteht eher die Gefahr, dass eine ausreichende Zufuhr an Mikronährstoffen nicht gewährleistet ist. Dies könnte für Leistungssportler mit individuellen Energiebilanzierungen unter 2500 kcal/Tag für Männer und unter 2000 kcal/Tag für Frauen zutreffen. Hinsichtlich der Hauptnährstoffe ist die positive Wirkung kohlenhydratreicher Kost erwiesen. Zufuhrempfehlungen von mehr als 2 g/kg Körpergewicht Eiweiß seien heute nicht mehr vertretbar. EU03/03

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs-Umschau 03/03 ab Seite 106 , weitere Mitteilungen der Verbände ab Seite 107.

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Veröffentlicht: 13.03.2003

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