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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 18. Februar 2023 / Überarbeitung angenommen: 22. Juni 2023

Einleitung


Die Ernährungspsychologie und -kommunikation stellen einen relevanten Bestandteil der Diätetik dar und gehören damit in den Werkzeugkasten von Ernährungsfachkräften. Das Ziel der Ernährungspsychologie ist, den Zusammenhang zwischen Psyche und Essverhalten zu analysieren und zu systematisieren [1]. Beispielsweise werden Auswirkungen von bestimmten Lebensmitteln, sozialen Umständen oder gesellschaftlichen Normen auf unsere Psyche beobachtet. Doch was, wenn die Psyche erkrankt ist und Symptome wie Angstzustände und Panikattacken, Depressionen oder Burnout das Leben stark beeinflussen?

Auslöser für eine psychische Erkrankung können u. a. überwältigende und belastende Ereignisse sein, die zu psychischen Ausnahmesituationen, auch Traumata genannt, führen können [2] (• Kasten „Trauma“).


Durch die Symptome und Folgen der Traumatisierung kann der Umgang mit Betroffenen in der Beratung erschwert werden [4]. Dies kann sich auch auf die Berater*innen-Klient* innen-Beziehung auswirken. So kann beispielsweise der Beziehungsaufbau durch erlebte Angst, Kontrollverlust, Ohnmacht oder Verunsicherung der Klient*innen beeinflusst werden [5]. Außerdem kann es dazu kommen, dass sich Klient*innen offen zu ihren psychischen Belastungen äußern und dies, bei unzureichender Schulung, zu Überforderung oder unprofessionellem Handeln seitens der Berater*innen führen kann. Dieses wiederum kann wieder den psychischen Zustand der Klient*innen negativ beeinflussen [2]. Doch welche Auswirkungen könnte die Traumatisierung auf die Beratenden selbst haben? ...

Abstract


Nachdem bereits bekannt ist, dass Berufsfelder, die primär mit traumatisierten Menschen arbeiten, verschiedene Belastungsrisiken tragen können, beschäftigt sich die vorliegende Studie mit der Frage, inwiefern sich die Traumata von Klient*innen auf Ernährungsfachkräfte in der Ernährungsberatung auswirken können. Mittels eines qualitativen Forschungsansatzes wurden sechs Interviews mit Ernährungsfachkräften geführt und ausgewertet. Die erhobenen Daten zeigen sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die befragten Teilnehmerinnen (TN). Des Weiteren wird deutlich, dass die Klient*innen den TN häufig von ihren Traumatisierungen berichten. Die tiefreichenden Symptome und Folgen der Traumatisierung können einen Einfluss auf den kompletten Beratungsprozess haben. Darüber hinaus wird der hohe Stellenwert der TN in der Arbeit mit traumatisierten Klient*innen deutlich. Die vorliegenden Ergebnisse liefern einen Einblick in die Arbeit mit traumatisierten Personen in der Ernährungsberatung und bieten zugleich Anregungen für weitere Untersuchungen. Des Weiteren zeigt die vorliegende Studie die Relevanz einer Untersuchung im Bereich der Sekundärtraumatisierung sowie die Notwendigkeit einer Verbesserung der Ausbildung und Qualifikationsmöglichkeiten für Ernährungsfachkräfte.

Schlüsselwörter: Ernährungsberatung, Trauma, Ernährungspsychologie, Psychologie, Ernährungsverhalten, Selbstfürsorge, Sekundärtraumatisierung




Peer-reviewed / Manuscript (original contribution) received: 18. February 2023 / Revision accepted: 22. June 2023

Psychological effects of working with traumatized clients in nutrition counseling on nutrition professionals


Abstract


It is already known that occupational fields that primarily work with traumatized individuals can cause various stress risks. In this study, the extent to which a client’s trauma can impact nutrition professionals in nutrition counseling was examined. Using a qualitative research approach, six interviews with nutrition professionals were conducted and analyzed. The data revealed both positive and negative impacts on the interviewed participants (PT). Furthermore, it was clear that the clients often tell the PT about their traumatization. These profound trauma symptoms and consequences can have an influence on the entire counseling process. In addition, the high value of the PT in the work with traumatized clients became visible. These results provide insight into working with traumatized clients in nutritional counseling and offers suggestions for further research. Additionally, the relevance of an investigation in the field of secondary trauma as well as the necessity for improvement to the training and qualification possibilities for nutrition professional was highlighted.

Keywords: nutrition counseling, trauma, nutrition psychology, psychology, nutritional behaviors, self-care, secondary trauma

Full text PDF (free version)

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/legalcode




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2023 auf den Seiten M542 bis M548.




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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 18. Februar 2023 / Überarbeitung angenommen: 22. Juni 2023

Einleitung


Die Ernährungspsychologie und -kommunikation stellen einen relevanten Bestandteil der Diätetik dar und gehören damit in den Werkzeugkasten von Ernährungsfachkräften. Das Ziel der Ernährungspsychologie ist, den Zusammenhang zwischen Psyche und Essverhalten zu analysieren und zu systematisieren [1]. Beispielsweise werden Auswirkungen von bestimmten Lebensmitteln, sozialen Umständen oder gesellschaftlichen Normen auf unsere Psyche beobachtet. Doch was, wenn die Psyche erkrankt ist und Symptome wie Angstzustände und Panikattacken, Depressionen oder Burnout das Leben stark beeinflussen?

Auslöser für eine psychische Erkrankung können u. a. überwältigende und belastende Ereignisse sein, die zu psychischen Ausnahmesituationen, auch Traumata genannt, führen können [2] (• Kasten „Trauma“).


Durch die Symptome und Folgen der Traumatisierung kann der Umgang mit Betroffenen in der Beratung erschwert werden [4]. Dies kann sich auch auf die Berater*innen-Klient* innen-Beziehung auswirken. So kann beispielsweise der Beziehungsaufbau durch erlebte Angst, Kontrollverlust, Ohnmacht oder Verunsicherung der Klient*innen beeinflusst werden [5]. Außerdem kann es dazu kommen, dass sich Klient*innen offen zu ihren psychischen Belastungen äußern und dies, bei unzureichender Schulung, zu Überforderung oder unprofessionellem Handeln seitens der Berater*innen führen kann. Dieses wiederum kann wieder den psychischen Zustand der Klient*innen negativ beeinflussen [2]. Doch welche Auswirkungen könnte die Traumatisierung auf die Beratenden selbst haben? ...

Abstract


Nachdem bereits bekannt ist, dass Berufsfelder, die primär mit traumatisierten Menschen arbeiten, verschiedene Belastungsrisiken tragen können, beschäftigt sich die vorliegende Studie mit der Frage, inwiefern sich die Traumata von Klient*innen auf Ernährungsfachkräfte in der Ernährungsberatung auswirken können. Mittels eines qualitativen Forschungsansatzes wurden sechs Interviews mit Ernährungsfachkräften geführt und ausgewertet. Die erhobenen Daten zeigen sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die befragten Teilnehmerinnen (TN). Des Weiteren wird deutlich, dass die Klient*innen den TN häufig von ihren Traumatisierungen berichten. Die tiefreichenden Symptome und Folgen der Traumatisierung können einen Einfluss auf den kompletten Beratungsprozess haben. Darüber hinaus wird der hohe Stellenwert der TN in der Arbeit mit traumatisierten Klient*innen deutlich. Die vorliegenden Ergebnisse liefern einen Einblick in die Arbeit mit traumatisierten Personen in der Ernährungsberatung und bieten zugleich Anregungen für weitere Untersuchungen. Des Weiteren zeigt die vorliegende Studie die Relevanz einer Untersuchung im Bereich der Sekundärtraumatisierung sowie die Notwendigkeit einer Verbesserung der Ausbildung und Qualifikationsmöglichkeiten für Ernährungsfachkräfte.

Schlüsselwörter: Ernährungsberatung, Trauma, Ernährungspsychologie, Psychologie, Ernährungsverhalten, Selbstfürsorge, Sekundärtraumatisierung




Peer-reviewed / Manuscript (original contribution) received: 18. February 2023 / Revision accepted: 22. June 2023

Psychological effects of working with traumatized clients in nutrition counseling on nutrition professionals


Abstract


It is already known that occupational fields that primarily work with traumatized individuals can cause various stress risks. In this study, the extent to which a client’s trauma can impact nutrition professionals in nutrition counseling was examined. Using a qualitative research approach, six interviews with nutrition professionals were conducted and analyzed. The data revealed both positive and negative impacts on the interviewed participants (PT). Furthermore, it was clear that the clients often tell the PT about their traumatization. These profound trauma symptoms and consequences can have an influence on the entire counseling process. In addition, the high value of the PT in the work with traumatized clients became visible. These results provide insight into working with traumatized clients in nutritional counseling and offers suggestions for further research. Additionally, the relevance of an investigation in the field of secondary trauma as well as the necessity for improvement to the training and qualification possibilities for nutrition professional was highlighted.

Keywords: nutrition counseling, trauma, nutrition psychology, psychology, nutritional behaviors, self-care, secondary trauma

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Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 9/2023 auf den Seiten M542 bis M548.


Psychische Auswirkungen auf Ernährungsfachkräfte durch den Umgang mit traumatisierten Klient*innen in der Ernährungsberatung

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Peer-Review-Verfahren / Manuskript (Original) eingereicht: 18. Februar 2023 / Überarbeitung angenommen: 22. Juni 2023

Einleitung

Die Ernährungspsychologie und -kommunikation stellen einen relevanten Bestandteil der Diätetik dar und gehören damit in den Werkzeugkasten von Ernährungsfachkräften. Das Ziel der Ernährungspsychologie ist, den Zusammenhang zwischen Psyche und Essverhalten zu analysieren und zu systematisieren [1]. Beispielsweise werden Auswirkungen von bestimmten Lebensmitteln, sozialen Umständen oder gesellschaftlichen Normen auf unsere Psyche beobachtet. Doch was, wenn die Psyche erkrankt ist und Symptome wie Angstzustände und Panikattacken, Depressionen oder Burnout das Leben stark beeinflussen?

Auslöser für eine psychische Erkrankung können u. a. überwältigende und belastende Ereignisse sein, die zu psychischen Ausnahmesituationen, auch Traumata genannt, führen können [2] (• Kasten „Trauma“).

Durch die Symptome und Folgen der Traumatisierung kann der Umgang mit Betroffenen in der Beratung erschwert werden [4]. Dies kann sich auch auf die Berater*innen-Klient* innen-Beziehung auswirken. So kann beispielsweise der Beziehungsaufbau durch erlebte Angst, Kontrollverlust, Ohnmacht oder Verunsicherung der Klient*innen beeinflusst werden [5]. Außerdem kann es dazu kommen, dass sich Klient*innen offen zu ihren psychischen Belastungen äußern und dies, bei unzureichender Schulung, zu Überforderung oder unprofessionellem Handeln seitens der Berater*innen führen kann. Dieses wiederum kann wieder den psychischen Zustand der Klient*innen negativ beeinflussen [2]. Doch welche Auswirkungen könnte die Traumatisierung auf die Beratenden selbst haben? …

Abstract

Nachdem bereits bekannt ist, dass Berufsfelder, die primär mit traumatisierten Menschen arbeiten, verschiedene Belastungsrisiken tragen können, beschäftigt sich die vorliegende Studie mit der Frage, inwiefern sich die Traumata von Klient*innen auf Ernährungsfachkräfte in der Ernährungsberatung auswirken können. Mittels eines qualitativen Forschungsansatzes wurden sechs Interviews mit Ernährungsfachkräften geführt und ausgewertet. Die erhobenen Daten zeigen sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die befragten Teilnehmerinnen (TN). Des Weiteren wird deutlich, dass die Klient*innen den TN häufig von ihren Traumatisierungen berichten. Die tiefreichenden Symptome und Folgen der Traumatisierung können einen Einfluss auf den kompletten Beratungsprozess haben. Darüber hinaus wird der hohe Stellenwert der TN in der Arbeit mit traumatisierten Klient*innen deutlich. Die vorliegenden Ergebnisse liefern einen Einblick in die Arbeit mit traumatisierten Personen in der Ernährungsberatung und bieten zugleich Anregungen für weitere Untersuchungen. Des Weiteren zeigt die vorliegende Studie die Relevanz einer Untersuchung im Bereich der Sekundärtraumatisierung sowie die Notwendigkeit einer Verbesserung der Ausbildung und Qualifikationsmöglichkeiten für Ernährungsfachkräfte.

Schlüsselwörter: Ernährungsberatung, Trauma, Ernährungspsychologie, Psychologie, Ernährungsverhalten, Selbstfürsorge, Sekundärtraumatisierung


Peer-reviewed / Manuscript (original contribution) received: 18. February 2023 / Revision accepted: 22. June 2023

Psychological effects of working with traumatized clients in nutrition counseling on nutrition professionals
Abstract

It is already known that occupational fields that primarily work with traumatized individuals can cause various stress risks. In this study, the extent to which a client’s trauma can impact nutrition professionals in nutrition counseling was examined. Using a qualitative research approach, six interviews with nutrition professionals were conducted and analyzed. The data revealed both positive and negative impacts on the interviewed participants (PT). Furthermore, it was clear that the clients often tell the PT about their traumatization. These profound trauma symptoms and consequences can have an influence on the entire counseling process. In addition, the high value of the PT in the work with traumatized clients became visible. These results provide insight into working with traumatized clients in nutritional counseling and offers suggestions for further research. Additionally, the relevance of an investigation in the field of secondary trauma as well as the necessity for improvement to the training and qualification possibilities for nutrition professional was highlighted.

Keywords: nutrition counseling, trauma, nutrition psychology, psychology, nutritional behaviors, self-care, secondary trauma

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Artikelfakten

Rubrik: Peer Review
Veröffentlicht: 13.09.2023

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