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peb wird das Projekt ab Herbst 2017 zusammen mit vier Konsortialpartnern umsetzen: dem Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) des Klinikums der Universität zu Köln, dem Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS), der Kassenärztlichen Vereinigung Baden- Württemberg und der BARMER sowie weiteren Kooperationspartnern in Baden-Württemberg. Das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme sieht sich in der Verantwortung, nutzbare IT-Instrumente zu schaffen, um eine flächendeckende Verbreitung der perinatalen Prävention zu gewährleisten. Die Evaluation von GeMuKi erfolgt durch das IGKE mit dem Ziel, das perinatale Präventionsprojekt letztendlich bundesweit zu implementieren.
=> Der Beitrag ab S. M402in diesem Heft befasst sich ausführlicher mit der präkonzeptionellen Übergewichtsprävention.
Quelle: peb, Pressemeldung vom 12.05.2017