Eine Beitragsserie zu Potenzialen und Herausforderungen in Deutschland


Dieser Beitrag dient als Einführung zu einer Beitragsserie zum Thema „Public Health Nutrition und das Handlungsfeld Schule“. Die Serie hat zum Ziel, Potenziale und Herausforderungen im Handlungsfeld „Ernährung in der Schule“ in Deutschland aus Sicht von Public Health Nutrition (PHN) in den Blick zu nehmen, Handlungsoptionen aufzuzeigen und auf Forschungsbedarfe zu verweisen. Die in den Beiträgen vorgestellten Überlegungen und Ergebnisse wurden im Rahmen eines von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) geförderten Kooperationsprojektes der Hochschule Fulda und der Universität Paderborn zur Entwicklung eines Monitoringkonzepts zur Ernährung in Kita und Schule erarbeitet.



Schule als Ort der Gesundheitsförderung und Prävention generell sowie speziell bezüglich gesundheitsförderlicher und präventiv ausgerichteter Ernährung wird seit langem als wichtiges Handlungsfeld für Public Health (Nutrition, PH[N]) angesehen. Im Setting, also in der Lebenswelt Schule stattfindende Aktivitäten gehören zu den weltweit am häufigsten implementierten Public Health Maßnahmen [1]. Kinder und Jugendliche aus allen gesellschaftlichen Milieus können über einen Zeitraum von bis zu 13 Jahren in diesem Setting erreicht werden. Bereits 1995 startete die WHO die Global School Health Initiative mit dem Ziel, Gesundheitsförderungs- und Bildungsaktivitäten auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene zu starten und stärken [2]. Ausgangspunkt war die Einsicht, dass heutige und zukünftige Ursachen von Morbidität, Mortalität und physischen wie psychischen Beeinträchtigungen signifikant reduziert werden können, wenn auf Verhaltensweisen eingewirkt wird, die sich in Kindheit und Jugend etablieren und durch soziale sowie politische Faktoren und Rahmenbedingungen geprägt werden.

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Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 1/2020 von Seite M30 bis M31.




Eine Beitragsserie zu Potenzialen und Herausforderungen in Deutschland


Dieser Beitrag dient als Einführung zu einer Beitragsserie zum Thema „Public Health Nutrition und das Handlungsfeld Schule“. Die Serie hat zum Ziel, Potenziale und Herausforderungen im Handlungsfeld „Ernährung in der Schule“ in Deutschland aus Sicht von Public Health Nutrition (PHN) in den Blick zu nehmen, Handlungsoptionen aufzuzeigen und auf Forschungsbedarfe zu verweisen. Die in den Beiträgen vorgestellten Überlegungen und Ergebnisse wurden im Rahmen eines von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) geförderten Kooperationsprojektes der Hochschule Fulda und der Universität Paderborn zur Entwicklung eines Monitoringkonzepts zur Ernährung in Kita und Schule erarbeitet.



Schule als Ort der Gesundheitsförderung und Prävention generell sowie speziell bezüglich gesundheitsförderlicher und präventiv ausgerichteter Ernährung wird seit langem als wichtiges Handlungsfeld für Public Health (Nutrition, PH[N]) angesehen. Im Setting, also in der Lebenswelt Schule stattfindende Aktivitäten gehören zu den weltweit am häufigsten implementierten Public Health Maßnahmen [1]. Kinder und Jugendliche aus allen gesellschaftlichen Milieus können über einen Zeitraum von bis zu 13 Jahren in diesem Setting erreicht werden. Bereits 1995 startete die WHO die Global School Health Initiative mit dem Ziel, Gesundheitsförderungs- und Bildungsaktivitäten auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene zu starten und stärken [2]. Ausgangspunkt war die Einsicht, dass heutige und zukünftige Ursachen von Morbidität, Mortalität und physischen wie psychischen Beeinträchtigungen signifikant reduziert werden können, wenn auf Verhaltensweisen eingewirkt wird, die sich in Kindheit und Jugend etablieren und durch soziale sowie politische Faktoren und Rahmenbedingungen geprägt werden.

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Public Health Nutrition und das Handlungsfeld Ernährung in der Schule

Eine Beitragsserie zu Potenzialen und Herausforderungen in Deutschland

Dieser Beitrag dient als Einführung zu einer Beitragsserie zum Thema „Public Health Nutrition und das Handlungsfeld Schule“. Die Serie hat zum Ziel, Potenziale und Herausforderungen im Handlungsfeld „Ernährung in der Schule“ in Deutschland aus Sicht von Public Health Nutrition (PHN) in den Blick zu nehmen, Handlungsoptionen aufzuzeigen und auf Forschungsbedarfe zu verweisen. Die in den Beiträgen vorgestellten Überlegungen und Ergebnisse wurden im Rahmen eines von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) geförderten Kooperationsprojektes der Hochschule Fulda und der Universität Paderborn zur Entwicklung eines Monitoringkonzepts zur Ernährung in Kita und Schule erarbeitet.

Schule als Ort der Gesundheitsförderung und Prävention generell sowie speziell bezüglich gesundheitsförderlicher und präventiv ausgerichteter Ernährung wird seit langem als wichtiges Handlungsfeld für Public Health (Nutrition, PH[N]) angesehen. Im Setting, also in der Lebenswelt Schule stattfindende Aktivitäten gehören zu den weltweit am häufigsten implementierten Public Health Maßnahmen [1]. Kinder und Jugendliche aus allen gesellschaftlichen Milieus können über einen Zeitraum von bis zu 13 Jahren in diesem Setting erreicht werden. Bereits 1995 startete die WHO die Global School Health Initiative mit dem Ziel, Gesundheitsförderungs- und Bildungsaktivitäten auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene zu starten und stärken [2]. Ausgangspunkt war die Einsicht, dass heutige und zukünftige Ursachen von Morbidität, Mortalität und physischen wie psychischen Beeinträchtigungen signifikant reduziert werden können, wenn auf Verhaltensweisen eingewirkt wird, die sich in Kindheit und Jugend etablieren und durch soziale sowie politische Faktoren und Rahmenbedingungen geprägt werden.

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Rubrik: Special
Veröffentlicht: 15.01.2020

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