© Vanessa/Fotolia.com.

Der Warenkorb, vom Nachhaltig-

keitsrat entwickelter Ratgeber

für nachhaltigen Konsum, wird

in Kürze auch als App für Android

und iOS zur Verfügung stehen.

Wie viel Fleisch ist gesundheitsverträglich? Kaufe ich besser konventionell erzeugte Äpfel aus der Region oder ökologisch angebaute aus Neuseeland? Was garantieren eigentlich Bio-Siegel? Die neue mobile Website von „Der Nachhaltige Warenkorb“ bewertet einzelne Produkte sowohl auf ihre Umwelt- als auch Sozialverträglichkeit und gibt konkrete Tipps zu nachhaltigem Konsum unter www.nachhaltiger-warenkorb.de.

Neu ist das Open Data-Konzept, mit dem Informationshappen wie die Siegelbeschreibungen, Wasserverbräuche in der Produktion und Saisonkalender für Obst und Gemüse auf anderen Webseiten integriert werden können. Mit solchen Tipps will der Nachhaltigkeitsrat eine Brücke schlagen zwischen modernen, von Zeitknappheit geprägten Lebensstilen und nachhaltigem Konsum. „Die ökonomische Dimension eines Produkts“, sagt Marlehn THIEME, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung „beurteilen die Verbraucher anhand des Preisschilds. Die ökologische und die soziale Dimension dagegen sind nicht so leicht zu erkennen.“ Der Nachhaltige Warenkorb solle Verbrauchern helfen, nicht nur preis-, sondern auch wertbasiert zu entscheiden.

Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung, Pressemeldung vom 25.07.2013

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/13 auf Seite M490.





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Der Warenkorb, vom Nachhaltig-

keitsrat entwickelter Ratgeber

für nachhaltigen Konsum, wird

in Kürze auch als App für Android

und iOS zur Verfügung stehen.

Wie viel Fleisch ist gesundheitsverträglich? Kaufe ich besser konventionell erzeugte Äpfel aus der Region oder ökologisch angebaute aus Neuseeland? Was garantieren eigentlich Bio-Siegel? Die neue mobile Website von „Der Nachhaltige Warenkorb“ bewertet einzelne Produkte sowohl auf ihre Umwelt- als auch Sozialverträglichkeit und gibt konkrete Tipps zu nachhaltigem Konsum unter www.nachhaltiger-warenkorb.de.

Neu ist das Open Data-Konzept, mit dem Informationshappen wie die Siegelbeschreibungen, Wasserverbräuche in der Produktion und Saisonkalender für Obst und Gemüse auf anderen Webseiten integriert werden können. Mit solchen Tipps will der Nachhaltigkeitsrat eine Brücke schlagen zwischen modernen, von Zeitknappheit geprägten Lebensstilen und nachhaltigem Konsum. „Die ökonomische Dimension eines Produkts“, sagt Marlehn THIEME, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung „beurteilen die Verbraucher anhand des Preisschilds. Die ökologische und die soziale Dimension dagegen sind nicht so leicht zu erkennen.“ Der Nachhaltige Warenkorb solle Verbrauchern helfen, nicht nur preis-, sondern auch wertbasiert zu entscheiden.

Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung, Pressemeldung vom 25.07.2013

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/13 auf Seite M490.



Rat für Nachhaltige Entwicklung: „Der Nachhaltige Warenkorb“ als mobile Website

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Der Warenkorb, vom Nachhaltig-

keitsrat entwickelter Ratgeber

für nachhaltigen Konsum, wird

in Kürze auch als App für Android

und iOS zur Verfügung stehen.

Wie viel Fleisch ist gesundheitsverträglich? Kaufe ich besser konventionell erzeugte Äpfel aus der Region oder ökologisch angebaute aus Neuseeland? Was garantieren eigentlich Bio-Siegel? Die neue mobile Website von „Der Nachhaltige Warenkorb“ bewertet einzelne Produkte sowohl auf ihre Umwelt- als auch Sozialverträglichkeit und gibt konkrete Tipps zu nachhaltigem Konsum unter www.nachhaltiger-warenkorb.de.

Neu ist das Open Data-Konzept, mit dem Informationshappen wie die Siegelbeschreibungen, Wasserverbräuche in der Produktion und Saisonkalender für Obst und Gemüse auf anderen Webseiten integriert werden können. Mit solchen Tipps will der Nachhaltigkeitsrat eine Brücke schlagen zwischen modernen, von Zeitknappheit geprägten Lebensstilen und nachhaltigem Konsum. „Die ökonomische Dimension eines Produkts“, sagt Marlehn THIEME, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung „beurteilen die Verbraucher anhand des Preisschilds. Die ökologische und die soziale Dimension dagegen sind nicht so leicht zu erkennen.“ Der Nachhaltige Warenkorb solle Verbrauchern helfen, nicht nur preis-, sondern auch wertbasiert zu entscheiden.

Quelle: Rat für Nachhaltige Entwicklung, Pressemeldung vom 25.07.2013

Den Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 09/13 auf Seite M490.

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Veröffentlicht: 13.09.2013

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