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Regionale Hülsenfrüchte in der Ernährung

Teil 1 Einführung: Mehr Hülsenfrüchte auf den Teller
Es gibt viele Gründe, warum weniger Fleisch und mehr Hülsenfrüchte auf dem Teller nachhaltig und gesund sind. Hülsenfrüchte liefern hochwertiges pflanzliches Eiweiß (nicht nur) für eine vegetarische oder vegane Ernährung. Der hohe Anteil an Ballaststoffen macht lange satt und wirkt sich positiv auf Blutglucose und Blutdruck aus. Auch für Umwelt und Boden bringen Hülsenfrüchte viele Vorteile. Sie fördern die Bodenfruchtbarkeit und lockern enge Fruchtfolgen auf. Der vorliegende erste einer Reihe von Beiträgen zu einzelnen Hülsenfrüchten führt in das Thema ein, in weiteren werden einzelne Kulturen vorgestellt.

Sojabohnen, Körnererbsen, Süßlupinen, Kichererbsen, Linsen und Ackerbohnen haben alle einen hohen Proteingehalt und sind Quellen bspw. für Magnesium, Eisen, Zink sowie die Vitamine B1, B2 und Folat (• Tabelle 1). Mit ein wenig Planung lassen sie sich in wenigen Schritten recht einfach zubereiten und tragen zudem zur gewünschten Transformation der Ernährung in Zeiten des Klimawandels bei (• Abbildung 1). …


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 10/2025 auf den Seiten M630 bis M635.

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Artikelfakten

Veröffentlicht: 15.10.2025

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