REWE-Dialogforum: Nachhaltiges Einkaufsverhalten/Interview mit Eugenio GUIDOCCIO von REWE: Herausforderung Regionalität aus Sicht einer großen Handelskette.

REWE-Dialogforum: Nachhaltiges Einkaufsverhalten

Schwarz + Weiß = Grau? Nein, diese vereinfachende Farbenlehre bringt kaum weiter, wenn es um die Lösung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben geht. Tragfähige Konzepte und Lösungsansätze, um z. B. in Deutschland und weltweit qualitativ hochwertige Lebensmittel für möglichst alle Menschen nachhaltig verfügbar zu machen, lassen sich entsprechend auch nur dann finden, wenn die klassischen „Lager“ – Industrie und Handel vs. NGOs und Verbraucherschutzorganisationen – aufeinander zugehen und gemeinsam über Lösungen nachdenken.

Als Schnittstelle zwischen den bereits genannten Interessensgruppen kann der Handel wirken. Aus diesem Selbstverständnis heraus lud die REWE Group Ende August über 400 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, NGOs, Industrie sowie Medienvertreter und „normale Verbraucher“ zu einem Dialogforum nach Bonn ein.

Interview: Herausforderung Regionalität aus Sicht einer großen Handelskette

Jeder zweite Kunde achtet beim Einkauf auf regionale Herkunft, beinahe achtzig Prozent der Verbraucher sind bereit, für „Lebensmittel aus der Region“ mehr Geld auszugeben. Die REWE Group widmet sich wie andere Handelsketten im Rahmen ihres Nachhaltigkeitskonzeptes auch dem Aspekt Regionalität. In Ergänzung zu unserem Regionalitäts- Schwerpunkt in der September-Ausgabe sprach die Ernährungs Umschau mit Eugenio GUIDOCCIO, Bereichsleiter REWE Category Management Frische.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 10/12 von Seite 561 bis 563.





REWE-Dialogforum: Nachhaltiges Einkaufsverhalten/Interview mit Eugenio GUIDOCCIO von REWE: Herausforderung Regionalität aus Sicht einer großen Handelskette.

REWE-Dialogforum: Nachhaltiges Einkaufsverhalten

Schwarz + Weiß = Grau? Nein, diese vereinfachende Farbenlehre bringt kaum weiter, wenn es um die Lösung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben geht. Tragfähige Konzepte und Lösungsansätze, um z. B. in Deutschland und weltweit qualitativ hochwertige Lebensmittel für möglichst alle Menschen nachhaltig verfügbar zu machen, lassen sich entsprechend auch nur dann finden, wenn die klassischen „Lager“ – Industrie und Handel vs. NGOs und Verbraucherschutzorganisationen – aufeinander zugehen und gemeinsam über Lösungen nachdenken.

Als Schnittstelle zwischen den bereits genannten Interessensgruppen kann der Handel wirken. Aus diesem Selbstverständnis heraus lud die REWE Group Ende August über 400 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, NGOs, Industrie sowie Medienvertreter und „normale Verbraucher“ zu einem Dialogforum nach Bonn ein.

Interview: Herausforderung Regionalität aus Sicht einer großen Handelskette

Jeder zweite Kunde achtet beim Einkauf auf regionale Herkunft, beinahe achtzig Prozent der Verbraucher sind bereit, für „Lebensmittel aus der Region“ mehr Geld auszugeben. Die REWE Group widmet sich wie andere Handelsketten im Rahmen ihres Nachhaltigkeitskonzeptes auch dem Aspekt Regionalität. In Ergänzung zu unserem Regionalitäts- Schwerpunkt in der September-Ausgabe sprach die Ernährungs Umschau mit Eugenio GUIDOCCIO, Bereichsleiter REWE Category Management Frische.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 10/12 von Seite 561 bis 563.



REWE-Dialogforum: Nachhaltiges Einkaufsverhalten/Interview: Herausforderung Regionalität aus Sicht einer großen Handelskette

REWE-Dialogforum: Nachhaltiges Einkaufsverhalten/Interview mit Eugenio GUIDOCCIO von REWE: Herausforderung Regionalität aus Sicht einer großen Handelskette.

REWE-Dialogforum: Nachhaltiges Einkaufsverhalten

Schwarz + Weiß = Grau? Nein, diese vereinfachende Farbenlehre bringt kaum weiter, wenn es um die Lösung gesamtgesellschaftlicher Aufgaben geht. Tragfähige Konzepte und Lösungsansätze, um z. B. in Deutschland und weltweit qualitativ hochwertige Lebensmittel für möglichst alle Menschen nachhaltig verfügbar zu machen, lassen sich entsprechend auch nur dann finden, wenn die klassischen „Lager“ – Industrie und Handel vs. NGOs und Verbraucherschutzorganisationen – aufeinander zugehen und gemeinsam über Lösungen nachdenken.

Als Schnittstelle zwischen den bereits genannten Interessensgruppen kann der Handel wirken. Aus diesem Selbstverständnis heraus lud die REWE Group Ende August über 400 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft, NGOs, Industrie sowie Medienvertreter und „normale Verbraucher“ zu einem Dialogforum nach Bonn ein.

Interview: Herausforderung Regionalität aus Sicht einer großen Handelskette

Jeder zweite Kunde achtet beim Einkauf auf regionale Herkunft, beinahe achtzig Prozent der Verbraucher sind bereit, für „Lebensmittel aus der Region“ mehr Geld auszugeben. Die REWE Group widmet sich wie andere Handelsketten im Rahmen ihres Nachhaltigkeitskonzeptes auch dem Aspekt Regionalität. In Ergänzung zu unserem Regionalitäts- Schwerpunkt in der September-Ausgabe sprach die Ernährungs Umschau mit Eugenio GUIDOCCIO, Bereichsleiter REWE Category Management Frische.

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 10/12 von Seite 561 bis 563.

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Veröffentlicht: 15.10.2012

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