Im Rahmen einer Projektarbeit, betreut von Prof. Dr. Joachim GARDEMANN, befragten drei Studentinnen der FH Münster geflüchtete Personen hauptsächlich aus dem arabischen Raum, welche Gerichte sie aus ihrer Heimat vermissen1. Denn: Manchmal können schon kleine Änderungen im Speiseplan oder in der Zubereitungsweise ein größeres Gefühl des Ankommens geben. So wird bspw. Reis in Syrien nicht bloß mit Wasser gekocht, sondern erst mit Fadennudeln in Margarine angeschwitzt. Anhand der Ergebnisse ihrer Befragung mit Geflüchteten, ergänzt um online recherchierte, bekannte arabische Rezepte, erstellten Julia WIENERT, Nadja AWEIMER und Fidan KALACH eine Rezeptsammlung, die Caterer bei der Verpflegung von Flüchtlingen unterstützen soll.

Die syrische/arabische Küche


Die arabische bzw. syrische Küche gilt als eine der besten Küchen im Vorderen Orient [1]. Syrische Speisen werden meist täglich frisch zubereitet und kommen weitestgehend ohne Fertigprodukte, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker aus. Sie beinhalten Fleisch wie Lamm, Fisch und Geflügel, viel saisonales/regionales Gemüse und Hülsenfrüchte wie bspw. Kichererbsen, Linsen und Bohnen. Die Vielzahl an Gewürzen verleiht ihnen die gewisse „orientalische Note“. Verwendet werden u. a. schwarzer Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Kümmel, Koriander, Zimt, Kardamom, Pfefferminze, Sumak2, Muskat, Chili und Piment. Auch Thymian wird verwendet, meistens in Frühstücksspeisen.

1 Erstmals vorgestellt in Ernährungs Umschau 4/2016 auf S. M192, online zu finden unter www.ernaehrungs-umschau.de, Suchworte „Rezeptsammlung Flüchtlingshilfe“

2 Sumak, auch Essigbaumgewürz genannt, ist eine Gewürzmischung und wird als Säuerungsmittel z. B. für Salate und Fleischgerichte verwendet [2].




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/16 von Seite S37-S42.




Im Rahmen einer Projektarbeit, betreut von Prof. Dr. Joachim GARDEMANN, befragten drei Studentinnen der FH Münster geflüchtete Personen hauptsächlich aus dem arabischen Raum, welche Gerichte sie aus ihrer Heimat vermissen1. Denn: Manchmal können schon kleine Änderungen im Speiseplan oder in der Zubereitungsweise ein größeres Gefühl des Ankommens geben. So wird bspw. Reis in Syrien nicht bloß mit Wasser gekocht, sondern erst mit Fadennudeln in Margarine angeschwitzt. Anhand der Ergebnisse ihrer Befragung mit Geflüchteten, ergänzt um online recherchierte, bekannte arabische Rezepte, erstellten Julia WIENERT, Nadja AWEIMER und Fidan KALACH eine Rezeptsammlung, die Caterer bei der Verpflegung von Flüchtlingen unterstützen soll.

Die syrische/arabische Küche


Die arabische bzw. syrische Küche gilt als eine der besten Küchen im Vorderen Orient [1]. Syrische Speisen werden meist täglich frisch zubereitet und kommen weitestgehend ohne Fertigprodukte, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker aus. Sie beinhalten Fleisch wie Lamm, Fisch und Geflügel, viel saisonales/regionales Gemüse und Hülsenfrüchte wie bspw. Kichererbsen, Linsen und Bohnen. Die Vielzahl an Gewürzen verleiht ihnen die gewisse „orientalische Note“. Verwendet werden u. a. schwarzer Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Kümmel, Koriander, Zimt, Kardamom, Pfefferminze, Sumak2, Muskat, Chili und Piment. Auch Thymian wird verwendet, meistens in Frühstücksspeisen.

1 Erstmals vorgestellt in Ernährungs Umschau 4/2016 auf S. M192, online zu finden unter www.ernaehrungs-umschau.de, Suchworte „Rezeptsammlung Flüchtlingshilfe“

2 Sumak, auch Essigbaumgewürz genannt, ist eine Gewürzmischung und wird als Säuerungsmittel z. B. für Salate und Fleischgerichte verwendet [2].




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/16 von Seite S37-S42.


Rezeptsammlung für die Gemeinschaftsverpflegung von Geflüchteten

Im Rahmen einer Projektarbeit, betreut von Prof. Dr. Joachim GARDEMANN, befragten drei Studentinnen der FH Münster geflüchtete Personen hauptsächlich aus dem arabischen Raum, welche Gerichte sie aus ihrer Heimat vermissen1. Denn: Manchmal können schon kleine Änderungen im Speiseplan oder in der Zubereitungsweise ein größeres Gefühl des Ankommens geben. So wird bspw. Reis in Syrien nicht bloß mit Wasser gekocht, sondern erst mit Fadennudeln in Margarine angeschwitzt. Anhand der Ergebnisse ihrer Befragung mit Geflüchteten, ergänzt um online recherchierte, bekannte arabische Rezepte, erstellten Julia WIENERT, Nadja AWEIMER und Fidan KALACH eine Rezeptsammlung, die Caterer bei der Verpflegung von Flüchtlingen unterstützen soll.

Die syrische/arabische Küche

Die arabische bzw. syrische Küche gilt als eine der besten Küchen im Vorderen Orient [1]. Syrische Speisen werden meist täglich frisch zubereitet und kommen weitestgehend ohne Fertigprodukte, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker aus. Sie beinhalten Fleisch wie Lamm, Fisch und Geflügel, viel saisonales/regionales Gemüse und Hülsenfrüchte wie bspw. Kichererbsen, Linsen und Bohnen. Die Vielzahl an Gewürzen verleiht ihnen die gewisse „orientalische Note“. Verwendet werden u. a. schwarzer Pfeffer, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Kümmel, Koriander, Zimt, Kardamom, Pfefferminze, Sumak2, Muskat, Chili und Piment. Auch Thymian wird verwendet, meistens in Frühstücksspeisen.

1 Erstmals vorgestellt in Ernährungs Umschau 4/2016 auf S. M192, online zu finden unter www.ernaehrungs-umschau.de, Suchworte „Rezeptsammlung Flüchtlingshilfe“

2 Sumak, auch Essigbaumgewürz genannt, ist eine Gewürzmischung und wird als Säuerungsmittel z. B. für Salate und Fleischgerichte verwendet [2].


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/16 von Seite S37-S42.

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Veröffentlicht: 12.10.2016

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