Was kann und sollte die Ernährungsberatung für Frauen ab dem 45. Lebensjahr leisten?

Mit Beginn der Wechseljahre haben Frauen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Im Jahr 2006 starben in Deutschland deutlich mehr Frauen (48%) als Männer (39 %) an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung – jedoch wird das Risiko von vielen Frauen unterschätzt. Deshalb fordern Gesundheitsexperten eine frühzeitige, jedoch spätestens mit den Wechseljahren einsetzende Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Änderungen des Ernährungs- und Lebensstils können hierbei eine sehr effektive Maßnahme sein.

Auf diese Zusammenhänge wiesen Dr. Katrin SCHAUDIG, Dr. Elke LEHMKUHL sowie Dr. Birgit-Christiane ZYRIAX beim Symposium „Risikokonstellation Wechseljahre – Was kann und sollte die Ernährungsberatung für Frauen ab dem 45. Lebensjahr leisten?“ auf dem diesjährigen VDD-Kongress in Wolfsburg hin. Ein unterschätztes Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall gelten heute noch oftmals als typische Männerkrankheit und werden daher von vielen Frauen als weniger gefährlich eingestuft. Die Daten der Keep Study (USA) zeigen: 40 % der Frauen fürchten sich am meisten davor, Brustkrebs zu entwickeln; 18 % der Frauen machen sich Sorgen um ihr Herz-Kreislauf-Risiko. Tatsächlich sterben in den USA nur 4% der Frauen an Brustkrebs (in Deutschland 8%), aber 45 % an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (in Deutschland 48 %).

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 08/08 ab Seite 492. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 488.





Was kann und sollte die Ernährungsberatung für Frauen ab dem 45. Lebensjahr leisten?

Mit Beginn der Wechseljahre haben Frauen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Im Jahr 2006 starben in Deutschland deutlich mehr Frauen (48%) als Männer (39 %) an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung – jedoch wird das Risiko von vielen Frauen unterschätzt. Deshalb fordern Gesundheitsexperten eine frühzeitige, jedoch spätestens mit den Wechseljahren einsetzende Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Änderungen des Ernährungs- und Lebensstils können hierbei eine sehr effektive Maßnahme sein.

Auf diese Zusammenhänge wiesen Dr. Katrin SCHAUDIG, Dr. Elke LEHMKUHL sowie Dr. Birgit-Christiane ZYRIAX beim Symposium „Risikokonstellation Wechseljahre – Was kann und sollte die Ernährungsberatung für Frauen ab dem 45. Lebensjahr leisten?“ auf dem diesjährigen VDD-Kongress in Wolfsburg hin. Ein unterschätztes Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall gelten heute noch oftmals als typische Männerkrankheit und werden daher von vielen Frauen als weniger gefährlich eingestuft. Die Daten der Keep Study (USA) zeigen: 40 % der Frauen fürchten sich am meisten davor, Brustkrebs zu entwickeln; 18 % der Frauen machen sich Sorgen um ihr Herz-Kreislauf-Risiko. Tatsächlich sterben in den USA nur 4% der Frauen an Brustkrebs (in Deutschland 8%), aber 45 % an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (in Deutschland 48 %).

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 08/08 ab Seite 492. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 488.



Risikokonstellation Wechseljahre

Was kann und sollte die Ernährungsberatung für Frauen ab dem 45. Lebensjahr leisten?

Mit Beginn der Wechseljahre haben Frauen ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Im Jahr 2006 starben in Deutschland deutlich mehr Frauen (48%) als Männer (39 %) an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung – jedoch wird das Risiko von vielen Frauen unterschätzt. Deshalb fordern Gesundheitsexperten eine frühzeitige, jedoch spätestens mit den Wechseljahren einsetzende Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Änderungen des Ernährungs- und Lebensstils können hierbei eine sehr effektive Maßnahme sein.

Auf diese Zusammenhänge wiesen Dr. Katrin SCHAUDIG, Dr. Elke LEHMKUHL sowie Dr. Birgit-Christiane ZYRIAX beim Symposium „Risikokonstellation Wechseljahre – Was kann und sollte die Ernährungsberatung für Frauen ab dem 45. Lebensjahr leisten?“ auf dem diesjährigen VDD-Kongress in Wolfsburg hin. Ein unterschätztes Risiko Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall gelten heute noch oftmals als typische Männerkrankheit und werden daher von vielen Frauen als weniger gefährlich eingestuft. Die Daten der Keep Study (USA) zeigen: 40 % der Frauen fürchten sich am meisten davor, Brustkrebs zu entwickeln; 18 % der Frauen machen sich Sorgen um ihr Herz-Kreislauf-Risiko. Tatsächlich sterben in den USA nur 4% der Frauen an Brustkrebs (in Deutschland 8%), aber 45 % an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (in Deutschland 48 %).

Den vollständigen Artikel finden Sie in Ernährungs Umschau 08/08 ab Seite 492. Weitere Mitteilungen der Verbände lesen Sie ab Seite 488.

Artikelfakten

Veröffentlicht: 11.08.2008

Dieser Artikel erscheint in

Artikel teilen

Weitere Artikel zum Thema

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.