Ein informativer Beitrag zu einer Expertenrunde zum „Brennpunkt Gluten“ sowie Informationen zur Ernährung bei Kurzdarmsyndrom und High Output Stoma bilden den Abschluss der diesjährigen Berichterstattung vom VDD-Kongress. Zum Thema Low FODMAP-Diät stellen wir Ihnen außerdem eine Initiative der österreichischen Diaetologen vor.


Brennpunkt Gluten


Expertenrunde zu Zöliakie und Gluten-/Weizensensitivität


Leitlinien bieten Ernährungsfachkräften eine wertvolle Unterstützung für die tägliche Arbeit. Hier werden praxisrelevante Empfehlungen ausgesprochen, die auf dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu klinischem Bild, Diagnostik und Therapie basieren und zuvor in einer Expertengruppe bewertet wurden. Zum Thema Zöliakie wurde 2014 eine so genannte S2k-Leitlinie veröffentlicht. Wie lauten die aktuellen Empfehlungen? Hat sich etwas zu früheren Richtlinien geändert? Diesen Fragen ging Dr. med. Michael Schumann, Berlin, im Rahmen einer von der Dr. Schär GmbH veranstalteten Expertenrunde auf den Grund.

Neue Nomenklatur


Von besonderer Bedeutung ist bspw. eine neue Nomenklatur zu Verlaufsformen der Zöliakie, mit der Unklarheiten bei der Bezeichnung der verschiedenen Erscheinungsformen vermieden werden sollen. So wird empfohlen, Begriffe wie typische, overte oder silente Zöliakie zukünftig nicht weiter zu verwenden und auch nicht mehr von einer „einheimischen Sprue“ zu sprechen. Ferner gibt die Leitlinie detaillierte Empfehlungen zur Diagnostik und Beratung eines neu betroffenen Patienten.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/15 von Seite M602 bis M603.




Ein informativer Beitrag zu einer Expertenrunde zum „Brennpunkt Gluten“ sowie Informationen zur Ernährung bei Kurzdarmsyndrom und High Output Stoma bilden den Abschluss der diesjährigen Berichterstattung vom VDD-Kongress. Zum Thema Low FODMAP-Diät stellen wir Ihnen außerdem eine Initiative der österreichischen Diaetologen vor.


Brennpunkt Gluten


Expertenrunde zu Zöliakie und Gluten-/Weizensensitivität


Leitlinien bieten Ernährungsfachkräften eine wertvolle Unterstützung für die tägliche Arbeit. Hier werden praxisrelevante Empfehlungen ausgesprochen, die auf dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu klinischem Bild, Diagnostik und Therapie basieren und zuvor in einer Expertengruppe bewertet wurden. Zum Thema Zöliakie wurde 2014 eine so genannte S2k-Leitlinie veröffentlicht. Wie lauten die aktuellen Empfehlungen? Hat sich etwas zu früheren Richtlinien geändert? Diesen Fragen ging Dr. med. Michael Schumann, Berlin, im Rahmen einer von der Dr. Schär GmbH veranstalteten Expertenrunde auf den Grund.

Neue Nomenklatur


Von besonderer Bedeutung ist bspw. eine neue Nomenklatur zu Verlaufsformen der Zöliakie, mit der Unklarheiten bei der Bezeichnung der verschiedenen Erscheinungsformen vermieden werden sollen. So wird empfohlen, Begriffe wie typische, overte oder silente Zöliakie zukünftig nicht weiter zu verwenden und auch nicht mehr von einer „einheimischen Sprue“ zu sprechen. Ferner gibt die Leitlinie detaillierte Empfehlungen zur Diagnostik und Beratung eines neu betroffenen Patienten.




Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/15 von Seite M602 bis M603.


Rund um den Darm…

Ein informativer Beitrag zu einer Expertenrunde zum „Brennpunkt Gluten“ sowie Informationen zur Ernährung bei Kurzdarmsyndrom und High Output Stoma bilden den Abschluss der diesjährigen Berichterstattung vom VDD-Kongress. Zum Thema Low FODMAP-Diät stellen wir Ihnen außerdem eine Initiative der österreichischen Diaetologen vor.
Brennpunkt Gluten
Expertenrunde zu Zöliakie und Gluten-/Weizensensitivität

Leitlinien bieten Ernährungsfachkräften eine wertvolle Unterstützung für die tägliche Arbeit. Hier werden praxisrelevante Empfehlungen ausgesprochen, die auf dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu klinischem Bild, Diagnostik und Therapie basieren und zuvor in einer Expertengruppe bewertet wurden. Zum Thema Zöliakie wurde 2014 eine so genannte S2k-Leitlinie veröffentlicht. Wie lauten die aktuellen Empfehlungen? Hat sich etwas zu früheren Richtlinien geändert? Diesen Fragen ging Dr. med. Michael Schumann, Berlin, im Rahmen einer von der Dr. Schär GmbH veranstalteten Expertenrunde auf den Grund.

Neue Nomenklatur

Von besonderer Bedeutung ist bspw. eine neue Nomenklatur zu Verlaufsformen der Zöliakie, mit der Unklarheiten bei der Bezeichnung der verschiedenen Erscheinungsformen vermieden werden sollen. So wird empfohlen, Begriffe wie typische, overte oder silente Zöliakie zukünftig nicht weiter zu verwenden und auch nicht mehr von einer „einheimischen Sprue“ zu sprechen. Ferner gibt die Leitlinie detaillierte Empfehlungen zur Diagnostik und Beratung eines neu betroffenen Patienten.


Den vollständigen Artikel finden Sie auch in Ernährungs Umschau 10/15 von Seite M602 bis M603.

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Veröffentlicht: 14.10.2015

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